Media Monday #570

Wulf – Mr. Media Monday – liegt mit Corona im Bett, und so sind die heutigen Lückentexte auch etwas auf diese Situation gemünzt. Ich selbst war schon länger mehr so richtig krank (von Migräne mal abgesehen 🙄 ), weswegen ich gar nicht immer so gute Antworten geben konnte… Aber lest selbst!

1. Der ideale Film für einen Nachmittag auf der Couch ist Penelope ein wunderschönes Märchen mit Christina Ricci und James McAvoy.

2. Hätte ich eine Woche Zeit, ich würde wahrscheinlich endlich die Serie The Americans nachholen, denn schließlich fand ich die ersten zwei Staffeln damals außerordentlich gut, hab dann aber aus verschiedenen Gründen nicht weitergeschaut.

3. Ein richtig neugierig machendes und sicherlich lesenswertes Buch müsste erstmal an meinem Pile of Shame vorbei… 😳 Ich lese gerade wieder viiiiiiel zu wenig.

4. Ein gefüllter Kühlschrank ist immer dann wieder von Interesse, wenn man wirklich mal mehrere Tage auf der Couch verbringt, immerhin muss man sich dann um das leibliche Wohl keine Sorgen machen. Da ich persönlich eher nur wenig auf Vorrat kaufe (in Ermangelung von Platz im kleinen Kühlschrank und in der Küche insgesamt – und eines Gefrierschranks), kann das schon mal zum Problem werden, solange ich noch alleine lebe (nicht mehr lange!!! 🙂 ❤ ).

5. Wenn für alles die Kraft fehlt, finde ich es immer ganz erbaulich, wenn ich Comedy-Serien, wie derzeit The Office (USA), gucke. Yes, I’m very late to the party… 😳

6. Irgendeine Serie hat mich das letzte Mal, als ich krank das Bett gehütet habe, mehr als blendend unterhalten, denn ich war tatsächlich schon so lange nicht mehr länger krank, dass ich mich nicht wirklich erinnern kann. Die letzten Male fühlte ich mich nur aufgrund der Impfreaktionen zwei Tage krank – keine Ahnung mehr, was ich da genau geschaut habe. Bei Migräne läuft meistens eher irgendeine Comedyserie.

7. Zuletzt habe ich eine Wiederaufführung des Stücks/Monologs Die Nacht kurz vor den Wäldern (damals in Basel, jetzt in München) und das war wieder einfach nur berauschend, weil das Format und die Präsentation durch diesen gewissen Schauspieler (Michael Wächter) ein intensives intimes Erlebnis bietet. Wir liefen mit dem Protagonisten durch München, führen mit ihm Straßenbahn und S-Bahn, wurden Zeuge, als er ein Bier in einem Laden kaufte und aus einem anderen klaute, sahen, wie er mit Klamotten und Schuhen bis zu den Oberschenkeln in die Isar ging. Und die ganze Zeit redete er mit uns (über Kopfhörer), mit mir… „Komm, Kamerad…“


13 Gedanken zu “Media Monday #570

  1. DIE NACHT KURZ VOR DEN WÄLDERN war wieder phänomenal. Es ist ein bißchen traurig, dass wir jetzt wieder einen Monat warten müssen, bis wir wieder mitlaufen dürfen. 😦

    P.S. Ich liebe das Hochkant-Ins-Wasser-lauf-Bild. Hoffentlich krieg ich das beim nächsten Lauf auch so hübsch hin. 😉

  2. Läuft das mit dem Klauen und der Isar unter „Lebendige Kunst“?
    Ein gut gefüllter Kühlschrank ist nicht zu verachten… 😆

  3. Zu 7. Das klingt mal nach einer besonderen Theatererfahrung. Nennt man sowas dann „immersives Theater“?

    Zieht der Stepnwolf dann eigentlich auch mit seinem Blog hierher zu dir? 😉

    1. Ja, ist sicher eine Form von „immersivem“ Theater, wird vom Regisseur/Theater aber nicht explizit als solches bezeichnet.

      Wir behalten schon beide Blogs, denke ich…. 😉 Es sei denn, meiner wird ein reiner Fotoblog – vielleicht würde ich dann Gastbeiträge beim Stepnwolf schreiben – wenn er mich lässt. 😀

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