Media Monday #417

Tja, die Ferien sind rum, aber ich kann glücklich feststellen: Die (Fach-)Abiturkorrekturen sind erledigt, und somit läuft das Schuljahr mit ein bisschen Geschichtsunterricht in der 11. Klasse (na gut, inkl. der Korrektur einer Kurzarbeit) relativ stressarm aus. Ich hege ein klein wenig Hoffnung, dass ich vielleicht jetzt wieder etwas mehr dazukomme, den Blog zu pflegen. Es gibt ja immerhin die erste Filmkritik seit Oktober 2018 zu bestaunen – und einen neuen Fotobeitrag gab es letzte Woche auch. Ein anderes Projekt wäre das Projekt Mehr Bewegung, aber bei den Temperaturen, die für diese Woche vorhergesagt sind, wird das wohl erstmal noch nichts… Oder ich muss halt im Dunkeln los, aber irgendwie mache ich das als Frau tatsächlich nicht sooo gern, nachts alleine durch den Park zu laufen.

So, und nun fällt mir keine Überleitung zum Media Monday ein…

1. Zu all den in den letzten Monaten gesehen Filmen, Serien und Theaterstücken (je) einen adäquaten Text zu verfassen, wird mir leider nicht mehr gelingen.

2. Ich glaube ja nicht, dass The Lion King dem Hype gerecht werden wird, denn ich weiß ja noch nicht mal, ob ich ihn mir anschauen werde. MEIN Lieblingsfilm von den „alten Disney-Filmen‟ ist und bleibt nämlich The Little Mermaid (Arielle, die Meerjungfrau). ❤

3. Andererseits kann ich die ganzen Schmährufe zu Men In Black: International überhaupt nicht verstehen, denn der Film hat mir einfach richtig viel Spaß gemacht! Klar, Gesellschaftskritik (wie angeblich beim 1. Film, an den ich mich aber auch nicht mehr im Detail erinnern kann) findet man darin nicht, aber manchmal schaue ich mir auch einfach gerne mal einen Film an, bei dem ich einfach nur gerne lustigen und sympathischen Figuren dabei zusehe, wie sie Spaß haben. Und am putzigsten war Pawny, gesprochen von Kumail Nanjiani. 

4. Wenn ich nur mal einen Tag ganz für mich und meine Interessen hätte, dann wäre ich (beispielsweise) vermutlich entweder in einem amerikanischen Nationalpark (oder ähnliches) wandern, den Fotoapparat immer im Anschlag, oder in London zuerst bei einem englischen Full Breakfast, dann würde ich von Primrose Hill auf die Stadt blicken, von dort aus ginge ich in eine Nachmittagsvorstellung im Bridge Theatre (z. B.). Danach geht’s dann zum Afternoon Tea oder zu einem der vielen leckeren indischen Restaurants, um frisch gestärkt dann am Abend das Musical Hamilton erneut anzusehen (oder etwas Vergleichbares). Nichts Neues dabei, oder? 😀 Außerdem habe ich ein Problem mit dem „hätte‟ in Wulfs Vorgabe. In meiner Freizeit – wenn ich mal nichts für die Schule machen muss (oder will) – nehme ich mir immer wieder Tage ganz für mich und meine Interessen. Das ist der Vorteil an der Kinderlosigkeit und ein wenig auch an der Fernbeziehung… 😉

5. Sommer erscheint mir als Idee ja ziemlich großartig, jedoch graut es mir vor der unmittelbar bevorstehenden Hitzewelle. Ich muss wohl doch endlich mal den Ventilator aus dem Keller holen…

6. Ein Buch, das ich nur allen wärmstens ans Herz legen kann, gibt es nicht, weil doch jeder einen anderen Geschmack hat. Ich kann nur immer für die jeweilige Person zugeschnittene Empfehlungen geben. Eine Freundin und ich haben uns mal gleichzeitig das selbe Buch geschenkt (sie hat 2 Wochen nach mit Geburtstag, ich habe später gefeiert) – auf jeden Fall haben wir unsere Geschenke direkt ausgetauscht, und es war The English Patient (kurz nachdem der Film gelaufen war). In mancher Hinsicht ist unser Geschmack also sehr ähnlich (sie hat oft grandiose Tipps für mich), aber bei Fantasy steigt sie halt komplett aus. Herr der Ringe geht halt z. B. gar nicht. That being said: Die Unendliche Geschichte von Michael Ende – DIE sollte doch jede*r gelesen haben… 😀 Und wer Neil Gaiman und/oder Terry Pratchett mag, liest bitte Good Omens und schaut sich dann die ausnehmend gute Amazon-Serie dazu an.

7. Zuletzt habe ich Rocketman gesehen und das war der beste Film, den ich seit langem im Kino gesehen habe, weil er mich mit seinen Musical-Einlagen (Taron Egerton singt selbst, und zwar richtig gut!) so mitgerissen hat, dass sich der Film sofort das Prädikat „Instant Lieblingsfilm‟ (10/10) verdient hat. Mir persönlich hat er viel besser gefallen als Bohemian Rhapsody, weil er erzählerisch aus meiner Sicht einfallsreicher war. Naja, und ich gebe zu, ich dachte mir die ganze Zeit: Leute, ich will das als Bühnenmusical sehen! Und außerdem habe ich zutiefst bereut, nie SO ein großer Fan von Elton John gewesen zu sein und ihn deswegen nie live erlebt zu haben. Damn!

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9 Gedanken zu “Media Monday #417

  1. Bei Nr. 1 glaub ich dir das blind 🙂
    Ich lasse die Finger von all diesen dämlichen Disney – Realverfilmungen… Ich hab nach 15 min „Mogli“ ausgemacht. Ich muss mir meine Disney – Klassiker nicht kaputt machen lassen. Ich boykottiere diese Neuverfilmungen.

  2. Auf Rocketman bin ich auch sehr gespannt! Und meine Gedanken bestehen momentan quasi nur noch aus Good Omens (Serie), da muss ich unbedingt das Buch zu lesen.

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