Media Monday #402

Tja, so schnell kann eine Ferienwoche herumgehen, wenn sie so gespickt ist mit Theater in London, noch dazu mit so einer lieben Begleitung wie Adoring Audience, für die am Donnerstag Abend ein großer Traum bzw. Prophezeiung in Erfüllung gegangen ist. 🙂 🙂 (Dafür ist mein Traum, Tom Hiddleston direkt gegenüberzustehen und ein Selfie mit ihm zu machen, leider nicht in Erfüllung gegangen. 😥 😥 😦 Dazu demnächst mehr.) Nun geht es also wieder in den Alltag zurück. Immerhin geht es meiner Schulter ein kleines bisschen besser – oder ich habe mich einfach schon an die Schmerzen gewöhnt.

Um gleich etwas Routine in den Laden zu bekommen, ist hier – wie jeden Montag – der Media Monday!

1. Helen Mirren ist ja auch mehr als vorteilhaft gealtert und in letzter Zeit noch deutlich attraktiver/charismatischer/interessanter als viele deutlich jüngere Celebrities. Das hat sie auch wieder bei den Oscars bewiesen. 

Quelle: Daily Express

2. Mit ein paar Tagen Auszeit würde ich mich wohl mal endlich meiner Wohnung widmen, schließlich bin ich erst am Freitag Nacht aus London zurückgekehrt und habe noch nicht viel in der Wohnung gemacht. Also, ähm, außer Tortilla-Chips in der Mikrowelle zu verbrennen… 😮 😳 Ich wollte sie doch nur ein bisschen warm machen – und jetzt stinkt es immer noch nach Rauch in der Küche und ich traue mich nicht mehr, meine Mikrowelle zu verwenden (sie stinkt ganz besonders, obwohl ich sie auch ausgewischt habe und seit Freitag Nacht das Fenster gekippt ist).

3. Das Beste auf/an langen Zugfahrten ist ja, dass diese mich seit Mitte Juni 2018 meistens zu meinem Freund nach Halle bringen. ❤

4. Der oder die mitunter sympathischste(n) Buch-Protagonist(en) finden sich – natürlich – bei Tolkien Samwise Gamgee kann man doch nur lieben. Und Gandalf. Und Aragorn. Und Merry und Pippin. Und Éowyn. Und Faramir. Und Legolas und Gimli. Und Tom Bombadil. Und Bilbo. I think I’ve made my point.

5. Die Entwicklung, dass man mittlerweile auch „große Kinostars“ in Serienproduktionen bestaunen darf, finde ich begrüßenswert. Noch toller ist es aber, wenn man diese live auf der Bühne erleben darf, wie letzte Woche Cate Blanchett und Tom Hiddleston.

6. Faschings-/Karnevalssitzungen wirdwerden auch eine Begeisterung bleiben, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, denn schon alleine bei der Musik, die da gespielt wird, bekomme ich Zustände…

7. Zuletzt habe ich Captain Marvel 3D im Kino gesehen und das war sehr gute Unterhaltung, weil mich sowohl die visuellen Effekte und Kameraeinstellungen überzeugt haben, als auch Brie Larson als weitere weibliche Superheldin mit Herz und Humor. Die Beschwerden darüber, dass Captain Marvel in den Trailern nicht lacht, sind lächerlich, denn man sieht sie im Film tatsächlich oft lächeln und lachen. Die Chemie zwischen Larson und Samuel L. Jackson ist wunderbar – und mein heimlicher Liebling ist Ben Mendelsohn. ❤ Erzählerisch wird nicht gerade das Rad neu erfunden, aber bei einer Origin-Geschichte vielleicht auch etwas schwierig. Dafür wird mal wieder klar, dass man Filme aus dem MCU nur bis ins letzte Detail richtig genießen kann, wenn man die ganze Reihe gesehen und noch auf dem Schirm hat (einmal gesehen reicht nicht so ganz…). Das kann man ablehnen – ich mag es, weil die „echten Fans‟ dadurch einen Vorteil haben. 🙂

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15 Gedanken zu “Media Monday #402

  1. Auch hier ein Hobbit-High-Five 🙂
    Ich war am WE tatsächlich auch im Kino, habe mich aber gegen „Captain Marvel“ entschieden, da ich den Vorgänger noch nicht kenne, und „Alita: Battle Angel“ den Vorzug gegeben, was eine exzellente Wahl war.

    1. Ich würde „Alita: Battle Angel‘ vermutlich einen halben Punkt weniger geben als du, aber mir hat er auch gefallen. Fand es ja schön, Christoph Waltz mal wieder in einer „normalen“ Rolle zu sehen. 🙂

  2. Mirren ist ein echter Lichtblick.
    Wie kann man denn mit der Mikro so etwas anstellen? Hast 5 min eingestellt, oder was?
    100 Punkte für Antwort Nr. 6 🙂

  3. Bei 6. hätte ich deine Antwort auch nehmen können. Was mich vor allem stört ist diese schreckliche „Nichtmusik“.

    „Captain Marvel“ empfand ich als durchschnittlich. Kurzweilig, unterhaltsam, aber weit von einem guten Film entfernt.

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