Dunkirk (Christopher Nolan, UK/NL/F/USA 2017)

Quelle: warnerbros.com

Diese Kritik ist spoilerfrei, was das Schicksal der einzelnen Protagonisten anbelangt. Generelle Informationen zur den Handlungssträngen werden jedoch gegeben.

Ich weiß, um die Leser dazu zu bewegen, den ganzen Text zu lesen, sollte mein Fazit erst am Ende kommen. Aber ich verstoße gern mal gegen Konventionen: Dunkirk hält für mich, was der Hype verspricht! Der Film hat mich regelrecht erschöpft, weil er mich so in das Geschehen um die Evakuierung der britischen Soldaten von Dunkirk hineingezogen hat. Ich versuche mal zu analysieren, woran das lag.

Ich fange bewusst nicht mit den technischen Aspekten an, denn beim Überfliegen von einzelnen Fazits aus der Blogosphäre habe ich festgestellt, dass diese auch von denjenigen anerkannt werden, die den Film nicht so gut fanden. Da ich aber durchaus zu den Kritikern von Nolans Plots in Filmen wie Interstellar, The Dark Knight Rises und auch Inception gehöre, möchte ich gerade betonen, was mir hier diesbezüglich besser gefallen hat.

  • Das Erzählen der Geschichte in drei verschiedenen Zeit- und Ortebenen

Wir erfahren zu Beginn, dass der Handlungsstrang um den jungen britischen Soldaten Tommy (Fionn Whitehead), der versucht, Dunkirk auf schnellstem Wege zu verlassen, eine Woche dauert. Der Plot um den Zivilisten Mr Dawson (Mark Rylance), der sich mit seinem privatem Boot auf den Weg über den Channel nach Dunkirk macht, um an der Evakuierung durch eine Art „Zivilflotte‟ teilzunehmen, zieht sich nur über einen Tag, während der Handlungsstrang um die beiden Piloten Farrier (Tom Hardy) und Collins (Jack Lowden) sich nur auf eine Stunde erstreckt. Logischerweise können so alle drei Geschichten nicht parallel nebeneinander erzählt werden, so passiert es schon mal, dass in dem einen Strang gerade Nacht ist und im anderen Strang Tage später. Das kann man verwirrend und/oder als reines Nolan-Gimmick abtun, ich fand das aber spannend und für einen solchen – auf historischen Fakten basierenden – Film ungewöhnlich. Außerdem fand ich es letztlich logisch, wenn man zeigen will, wie lang die Evakuierung gedauert hat und gleichzeitig aber z. B. kaum die Spitfire-Piloten auch eine ganze Woche lang begleiten will. Wie Nolan am Ende die Plots zusammengeführt hat, fand ich absolut gelungen.

  • Die Helden und nicht so großen Helden

Als Tommy eingeführt wird, kommt der Film minutenlang ohne Dialog aus – er und Gibson (Aneurin Barnard) verstehen sich ohne Worte, als sie versuchen, auf das Lazarett-Schiff zu kommen, indem sie einen Verletzten hintragen. Nicht wirklich uneigennützig, wenig heldenhaft, und doch versteht man das und fiebert mit ihnen mit. Sie bleiben zusammen und stehen auch füreinander ein – ohne dass es sich hier um jahrelange Freunde oder Kameraden handeln würde. Sie haben sich soeben „kennengelernt‟ und trotzdem verbindet sie eine Loyalität. Das fand ich sehr berührend und eine starke Botschaft. Selbst beim Versuch, die eigene Haut zu retten, gingen viele nicht über Leichen. Keine klassischen Helden hier, sondern einfach Männer im Krieg.

Mr Dawson fährt mit seinem Sohn Peter (Tom Glynn-Carney) und George (Barry Keoghan) Richtung Dunkirk. Freilich, die Navy hat die Bootsbesitzer dafür rekrutiert, aber einmal unterwegs, ist das Trio mit Herz und Seele dabei. Das führt sogar zu einem tragischen Unfall, als sie einen Soldaten (Cillian Murphy) retten, der um keinen Preis wieder zurück nach Dunkirk will. Die jungen Männer Peter und George sehen in ihm vielleicht zuerst einen Feigling, doch Mr Dawson macht ihnen klar, dass der Soldat „shell-shocked‟ sei, nicht mehr er selbst. Und so werden auch die Soldaten, die keinen Mut mehr hatten nach all dem, was sie erlebt hatten, hier nicht verurteilt. Nolan lässt uns Mitgefühl für sie haben.

Die klassischen Helden bilden vielleicht die zwei Spitfire-Piloten, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um die gegnerischen Bomber abzuschießen und so noch mehr Unglück auf dem Meer und am Strand von Dunkirk zu vermeiden.

Apropos Gegner: Die bleiben hier völlig gesichtslos – und werden dadurch gleichzeitig nicht dämonisiert. Fast könnte diese Episode aus dem Zweiten Weltkrieg problemlos auf andere Schauplätze übertragen werden. Ich fand das sehr passend, denn es geht hier nun mal nicht darum, wie böse die Nazis waren, sondern es geht um den Blickwinkel derer, die raus wollten aus diesem Dunkirk.

  • Ein Nolan-Film mit wenig Dialogen – ein Segen!

Ja, mir ging das philosophische Gequatsche bei Interstellar ein wenig auf den Keks. Und so fand ich es hier recht erfrischend, mit wie wenig Text Nolan diese Geschichte erzählt. Gerade die Anfangssequenz fand ich großartig – faszinierend, wie Blicke und Bilder genügen können, oder sogar vielleicht mehr aussagen können, als wenn hier ständig miteinander geredet würde. Und es scheint mir auch hier kein Gimmick („Ach, diesmal schreib ich mal ein Drehbuch, das nicht so textlastig ist, das erwarten die Leute nicht von mir‟), sondern irgendwie logisch, dass die völlig erschöpften und verängstigten Soldaten nicht besonders gesprächig sind.

  • Die Authentizität – durch wenig CGI und zeitgenössische Boote und Flugzeuge

Ich habe zwar nicht viel im Vorfeld gelesen, aber was ich mitbekommen habe, ist, dass Nolan nicht nur darum bemüht war, Flugzeuge und Boote aus der damaligen Zeit einzusetzen, sondern er hat wohl sogar z. Tl. Original-Boote, die damals an der Evakuierung teilgenommen hatten, aufgetrieben und für den Film verwendet. Sicher trägt das mit dazu bei, dass der Film so echt wirkt. Dazu kommen die größtenteils practical effects, also Effekte, die ohne CGI auskommen. Sowohl die Flieger-Szenen, als auch die Szenen mit den Tausenden von Statisten am Strand und zu Wasser, bekommen so eine unmittelbare Wucht – visuell und auch auditiv. Ob allerdings die Sequenz, als ein Bomber über den Strand fliegt und Bomben einschlagen, deswegen so eindrücklich war, weil die Geräusche des Fliegers original waren, kann ich nicht beurteilen. Trotzdem ist das eine Sequenz, die mich völlig fertig gemacht hat, weil ich das Gefühl hatte, da mitten drin zu stecken. Als der Angriff vorbei war, hatte ich Tränen in den Augen, so als wäre ich überglücklich, diesen Angriff überlebt zu haben. SO nahe ging mir das Geschehen. Überhaupt:

  • Diese Spannung!

Wie habe ich mitgebangt! Die beiden letzten Filme, bei denen ich so durch die Spannung in den Sitz gepresst wurde, waren Mad Max: Fury Road und Sicario. Ich hatte keine Ahnung, wer überleben, wer sterben würde. Und so gab es diverse Stellen, an denen es um Leben oder Tod ging, bei denen mein Puls bestimmt erhöht war – ich habe auf jeden Fall nach dem Film regelrecht geglüht (und habe den Gewitterregen auf dem Weg zum Auto richtig genossen). Das ging anscheinend auch nicht nur mir so: Selten habe ich ein Publikum erlebt, das so still war. Man hörte kein Rascheln, keine Bierflasche fiel um, ich habe niemanden reden gehört. Hier spielt nicht nur der Schnitt rein, sondern natürlich auch der Score von Hans Zimmer, der mir tatsächlich sehr gut gefallen hat, auch wenn ich Zimmer häufig kritisiere. Es wäre zu überprüfen, ob der Score bei einer zweiten Sichtung auch noch so gut wirkt (bei Inception fand ich ihn nämlich beim ersten Mal prima und beim zweiten Mal unendlich penetrant und viel zu dominant).

  • Die Besetzung: Teamarbeit statt Stars

Zwar bekommen die berühmtesten Schauspieler im Cast beim Abspann ein „with‟ (Kenneth Branagh, Mark Rylance, Cillian Murphy (?)) davorgestellt (Tom Hardy sogar ein „and‟ als letzter), aber es ist keineswegs so, dass irgendeiner von ihnen den unbekannteren Schauspielern die Show stiehlt. Alle haben ihren Namen und ihr Können in den Dienst der Sache gestellt – Anfang und letztes Schlussbild gehören anderen. Es ist ganz klar ein Ensemblefilm, der keinen einzelnen ins Rampenlicht stellt. Manche wirken etwas austauschbar dadurch, das mag bei manchen zur Abwertung des Films führen, ich habe das aber anders empfunden. Für mich steht hier eben team effort im Fokus, statt Imagepflege einzelner Stars. Drum wird der Film wohl kaum Nominierungen für Best Actor oder auch Best Actor in a Supporting Role bekommen. Das wird auch keine Motivation gewesen sein, bei diesem Film mitzuwirken. Dass es keine weiblichen Rollen in diesem Film gibt, wird hoffentlich niemand Nolan vorwerfen. Dieser Film erzählt nun mal die Geschichte der Soldaten von Dunkirk und derer, die sie retteten.

Fazit: Dunkirk ist für mich Nolans bestes Werk seit The Dark Knight. Ich bin beeindruckt davon, wie er hier ein ganz anderes Thema als in seinem bisherigen Œuvre, einen historischen Stoff, bearbeitet, und dabei erzählerisch und filmtechnisch einen Film erschafft, der mich von Beginn an fesselte und aus dessen Intensität ich mich bis zum Schluss nicht befreien konnte. 9 von 10 Punkten!

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18 Antworten zu Dunkirk (Christopher Nolan, UK/NL/F/USA 2017)

  1. Filmschrott schreibt:

    Das Erzählen der Geschichte in drei verschiedenen Zeit- und Ortebenen

    Das ist einer dieser Aspekte, der bei mir nur so semi funktioniert hat. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass man sich hier auf verschiedenen Zeitachsen bewegt. Auf mich wirkte alles wie gerade eben. Dass die Strandhandlung eine Woche dauert, kam bei mir zum Beispiel überhaupt nicht rüber. Am ehesten hat das dann natürlich noch bei den Fliegern hingehauen, aber das war ja auch fast Echtzeit, wenn die nur eine Stunde da waren. Im Vergleich mit dem Rest kam mir das aber eben auch so vor wie gleichzeitig mit allem anderen.

    Die Helden und nicht so großen Helden

    Mein größtes Problem. Die Charaktere. Oder besser gesagt, dass keine vorhanden sind. Ja, ich weiß was hier die Intention ist, aber bei mir wirkte das einfach überhaupt nicht. Ohne den historischen Hintergrund, der einen ja aus Prinzip auf die Seite der „opfer“ stellt, wäre das Ganze bei mir komplett baden gegangen. So war mir zumindest nicht komplett egal, was mit denen passiert. Aber so recht interessiert haben mich die Einzelschicksale dann eben auch nicht. Es war halt: Ein paar kommen raus, ein paar eben nicht. Aber wer es schafft, macht für mich keinen Unterschied.

    Diese Spannung!

    Wegen den oben genannten Punkten bei mir kaum vorhanden.

    Beim Rest bin ich bei dir. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass der bei einer Zweitsichtung außerhalb des Kinos bei mir deutlich in der Wertung runtergehen wird. Das ist einer dieser Filme, die man wirklich im Kino sehen sollte, denn dafür ist er gemacht. Zu Hause wird das einfach nicht so rüberkommen.

    • singendelehrerin schreibt:

      Zum Thema Zeitebenen: Aber Nolan hat doch z. Tl. sehr deutliche Hinweise gegeben. Z. B. sieht man einmal (Land) Cillian Murphy auf dem voll besetzten Boot, wie er Tommy und den Typen von One Direction nicht mehr reinlassen will, in der anderen Timeline (Meer) wurde er schon VORHER gerettet. Oder es sind unterschiedliche Tageszeiten. ICH habe das schon bewusst als verschiedene Timelines wahrgenommen.

      Tja, bzgl. der Charaktere empfinden wir halt einfach unterschiedlich. Bei mir hat das super funktioniert, weil die Figuren ohnehin nur Repräsentanten für viele andere waren. Und ich finde es eigentlich auch gut, dass Nolan voraussetzt, dass der Zuschauer gefälligst zu wissen hat, in welchem historischen Kontext das steht. Da musste ICH jetzt nicht wissen, was die genau erlebt haben, und wer sie zu Hause erwartet. Interessanterweise, denn bei anderen Filmen habe ich solch schwache Figurenzeichnung auch schon kritisiert. Bei „Dunkirk“ funktioniert das bei mir einfach.

      Ich glaube auch, dass der Film zu Hause weitaus weniger gut wirkt – hey, Nolan hat den Film auf IMAX gedreht, den MUSS man im Kino sehen! Hm, vielleicht schau ich ihn mir in London nochmal im IMAX an…

  2. hemator schreibt:

    „unendlich penetrant und viel zu dominant“ – das war tatsächlich mein Eindruck vom Score für „Dunkirk“. Ich bin ja sonst durchaus jemand, der einen markanten Score schätzt, aber hier war’s einfach zu viel (und dann kommt noch hinzu, dass ich den grundsätzlichen Ansatz (auch bei anderen Filmen oder Komponisten) nicht besonders gelungen und musikalisch schlicht uninteressant finde. Letzteres ist natürlich lediglich ein sekundäres Kriterium, weil der Score primär im Film funktionieren muss, aber ich wollte es mal erwähnt haben 😉
    Ansonsten ist mein Hauptproblem dasselbe, das auch Filmschrott hat. Ensemble-Stück hin oder her, ein wenig mehr auf den Protagonisten hätte man durchaus eingehen können, da reichen oft Kleinigkeiten. Irgendwann zieht er einmal ein Foto seiner Familie heraus, deutet im Dialog an, wie er nach Dünkirchen gekommen ist oder malt sich eine schönere Zukunft aus, in der er nach dem Krieg eine Bäckerei eröffnet o.ä. – das reicht oft schon, um ihn als Figur greifbarer und sympathischer zu machen.
    Aber wir ich schon sagte: Rein technisch und visuell gibt’s natürlich nichts zu meckern, schon allein deshalb hat sich der Kinobesuch gelohnt. Ich denke allerdings nicht, dass es ein Film wird, den ich mir allzu oft anschauen werde, obwohl ich mir die Blu-Ray sicher irgendwann besorge. 🙂

    • singendelehrerin schreibt:

      Um ehrlich zu sein: Dass dir der Score nicht gefallen würde, war mir klar. 😉 Aber du mochtest ja z. B. auch den Score zu „Arrival“ oder „Mad Max: Fury Road“ nicht, wenn ich mich nicht irre, die für mich die jeweiligen Filme perfekt unterstützt haben. Aber ja, zum Hören außerhalb des Films eignet er sich sicher nicht. (Da ist Michael Giacchinos Score zu „War for the Planet of the Apes“ musikalisch sicher interessanter.)

      Ich habe ja schon auf filmschrott geantwortet: ICH brauchte diese Hintergrundinfos zu den Charakteren bei DIESEM Film nicht, bei anderen habe ich das aber durchaus auch schon bemängelt. Kommt halt auch immer ein wenig drauf an, auf welchem Fuß einen ein Film gerade erwischt.

      Der Film hat auch deswegen keine 10 Punkte bekommen, weil diese eigentlich nur Filme bekommen, nach deren Sichtung ich am liebsten sofort nochmal in den Film reingehen möchte. So ein Film ist „Dunkirk“ sicher nicht. Obwohl ich mir überlege, ihn nochmal im IMAX anzusehen…

      • hemator schreibt:

        Ja, vom (Film-)Musikgeschmack her was das relativ klar. Wobei ich auch sagen muss, dass ich bei „Mad Max“ und „Arrival“ die Scores zumindest passend und funktional fand, will heißen: Sie haben mich nicht aus dem Film rausgerissen oder irgendwann zu nerven angefangen (wenn ich mich recht erinnere, habe ich sie, mit Einschränkung, jeweils sogar positiv erwähnt, obwohl ich bei „Mad Max“ nach wie vor der Meinung bin, dass jemand wie Don Davis oder Elliot Goldenthal mit diesem Film noch viel mehr hätte anstellen können 😉 ). Das war bei „Dunkirk“ anders.

  3. KirstenSE schreibt:

    Ich bin, was Dunkirk angeht, diesmal absolut Deiner Meinung. Was ich noch ergänzen möchte, – da war die Hintergrund der verschiedenen Charaktere vielleicht auch deshalb nicht so wichtig für mich, weil ich mich über jeden Schauspieler gefreut habe, den ich schon einmal auf der Bühne erleben durfte. Und ja, Tom Hardy, der allein mit seinen Augen besser spielt als sehr viele andere, Mark Rylance, der einfach immer als Schauspieler großartig ist, Cillian Murphy, den ich im allerersten Moment gar nicht erkannt habe, so gut hat er seine Sache gemacht, und sogar Kenneth Branagh, der definitiv auch eher bei den kleinen Gesten bei mir glänzt und der definitiv lieber spielen als Regie führen sollte. Aber es sind für mich vor allem Jack Lowden, der abgestürzte Pilot, und Tom Glynn-Carney, der Rylance Sohn spielt, die sich wieder mal in mein Herz gespielt haben. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wird Glynn-Carney mal ein ganz großer. Und du kannst Dich auf ihn in The Ferryman, dort in Ginger, freuen.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ah, das ist ja schön, dass ich Glynn-Carney dann bald live sehe! 🙂 Der Name (und Mann) war mir bisher kein Begriff. Jack Lowden fand ich übrigens auch ganz bezaubernd. ❤ Musste danach gleich nachschauen, woher ich ihn kannte (aus "War & Peace")! Ach, ich sehe grad, da hat ja Aneurin Barnard auch mitgespielt!! 🙂

      Und ja, Tom Hardy beweist erneut, dass er mit den Augen alleine so viel ausdrücken kann, wofür andere u. U. den ganzen Körper brauchen. Hach, wenn er doch nur EINMAL zurück auf die Bühne gehen würde… *sigh*

  4. mwj schreibt:

    Hier nun endlich meine Besprechung zu „Dunkirk“:
    http://www.kino.vieraugen.com/kino/dunkirk/

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