Despicable Me 3 (K. Balda, P. Coffin, E. Guillon, USA 2017) – Kurzkritik

Quelle: Universal Pictures Germany

Ich bin total albern und kindisch: Ich habe meine beiden Minions mit ins Kino genommen! 😀

 

 

Und: Ich habe sie tatsächlich während des ganzen Films in meinen Armen gehalten………….. Mir egal, was ihr denkt – ich verhalte mich ganz gerne nicht meinem Alter (und meiner „Position‟ *hust*) entsprechend. 😛

Und, wie hat es den Minions und mir gefallen? Nun, die Minions sind natürlich wieder absolut adorable. Ich LIEBE einfach ihre Sprache, könnte mich da immer wieder vor Lachen wegwerfen. Und dann stecken die Schreiber (und Animatoren) die Minions auch noch in Gefängnisklamotten und lassen sie zu „Freedom‟ (Pharrell Williams) tanzen!

It can’t get any cuter than that!

Talking about cute: Da sind natürlich auch wieder die drei liebenswertesten, süßesten Töchter EVER: Margo, Edith und Agnes. ❤ ❤ ❤

Quelle: Universal Pictures Germany

Insbesondere bei Agnes konnte ich mir das ein oder andere „Awwwww!!!‟ nicht verkneifen. (Ich werde doch jetzt nicht auch noch anfangen, nach einer Agnes-Puppe zu suchen… 😮 😳 )

Das hat mir wieder sehr viel Freude bereitet, den Minions und den Mädels zuzuschauen! Da muss man auch erneut den Animatoren ein großes Kompliment machen, dass sie diese Figuren so toll zum Leben erwecken.

Allerdings fand ich den Rest des Films eher mittelmäßig: Ja gut, der Bösewicht bringt den „DANCE-FIGHT!!!‟ ins Spiel – zu herrlichen Hits aus den 80er Jahren, aber er driftet doch so sehr ins Übertriebene ab, dass man irgendwann nicht mehr so recht lachen kann. Die Persiflage auf 80er-Jahre-Serien und auf Fan Merchandising war zwar ganz nett, aber läuft sich irgendwann etwas tot. Dazu kommt der Twist mit dem Zwillingsbruder von Gru, namens Dru – das war mir irgendwie ein bisschen zu viel des Guten, und fand ich auch nicht sonderlich originell. Die Schweine waren wiederum eine ganz nette Idee (v. a. die Ferkel waren süß ❤ ), aber auch hier wurde das Schwein-Thema etwas zu sehr ausgereizt. Es reicht einfach, wenn es Hunderte von Minions gibt, da braucht es nicht auch noch Hunderte von Schweinen.

Leider baut das Minion-/Despicable Me-Franchise deutlich ab. Ich habe mich trotzdem amüsiert bei einem kurzweiligen (und kurzen), liebevoll animierten Film mit Minions im Gefängnis und Agnes auf Einhornsuche („Was it fluffy???!‟). Aber die Originalität des Originals ist kaum zu erreichen.

6,5 von 10 Punkten (wahrscheinlich ein halber Punkt zu viel, drunter zu gehen haben mir meine Minions aber nicht erlaubt 😉 ).

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10 Antworten zu Despicable Me 3 (K. Balda, P. Coffin, E. Guillon, USA 2017) – Kurzkritik

  1. bullion schreibt:

    Ich muss ja gestehen noch nie einen der Filme gesehen zu haben. Zumindest die ersten scheinen sich aber zu lohnen, oder?

  2. Frau Margarete schreibt:

    So in etwa habe ich das schon erwartet, aber ich werde ihn mir auch noch ansehen. Für einen ganz netten Kinonachmittag wirds wohl reichen 😉

  3. hurzfilm schreibt:

    Schon süss, die Kleinen. Aber du hast nicht vergessen, dass die eigentlich zu den BÖSEN gehören? 😉

  4. luinalda schreibt:

    Ohh, die Agnes Puppe ist aber mal total knuddelig. ❤
    Habe Teil 3 noch nicht gesehen, und werde aber damit auch warten bis es ihn auf Blu-ray gibt…

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