Media Monday #315

Ich fürchte, es beginnt nun wieder eine Zeit, in der ich mitten in der Nacht etwas poste, weil Beschwerden zurückgekehrt sind, die mich oft bis 3 Uhr oder 4 Uhr nachts wach halten. Prima, so sieht es zwar momentan so aus, als hätte ich meine Kopfschmerzen im Griff, dafür taucht – nach ca. zwei Jahren „Funkstille“ – jetzt dieser Mist wieder auf. :-/ WTF?!?

Naja, dafür kann ich nun also doch noch vor dem Schlafengehen den heutigen Media Monday mit euch teilen! Man muss immer die positiven Seiten sehen… 😉

1. Forrest Gump ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme überhaupt – ich muss ihm unbedingt einen All-time Favorites-Artikel widmen. Diese Mischung aus Humor, Herz, historischem Hintergrund und (Tom) Hanks ist einfach perfekt. Habe erst am Freitag wieder einer Schülerin zum Fachabitur das Zitat „Life is a box of chocolates – you never know what you’re gonna get‟ mit auf ihren Lebensweg gegeben. 🙂

2. Sommerzeit bedeutet für mich ja immer auch, dass ich mich bei allzu großer Hitze zu Hause verbarrikadiere – oder ins Kino gehe. Frei nach dem Motto:

3. Regelrecht stolz bin ich auf das Like von Edgar Wright in meiner Mitteilungen-Sammlung auf Twitter, schließlich hätte ich nie gedacht, dass ein erfolgreicher Regisseur wie er tatsächlich auch die Kommentare zu seinen Tweets liest. Das ist jetzt noch nicht ganz so ein Gefühl wie das, als mich Anthony Head an der Stage Door wiedererkannt hat, aber für mich Twitter-Newbie ziemlich cool! Ein ❤ von den beiden ist von Wright. 🙂

4. Wil Wheaton hat mit Star Trek: The Next Generation keine vielversprechende Karriere gestartet, aber dann hat er sozusagen ein Comeback durch The Big Bang Theory bekommen, in der er ja sich (und die Unbeliebtheit von Wesley Crusher) selbst wunderbar aufs Korn nimmt. Er ist ein ziemlich cooler, lustiger Typ!

5. Entgegen der vorherrschenden Meinung bin ich ein großer Freund von Regen im Hochsommer, immerhin kühlt dann die Luft etwas ab.

6. „You Raise Me Up‟ in der Version von Josh Groban landet immer dann im Player, wenn ich mal wieder melancholisch bin und meinen Schulchor vermisse.

7. Zuletzt habe ich Neil Gaimans American Gods zu Ende gelesen und direkt danach angefangen, die Serie zu schauen und das war bisher ein gemischtes Vergnügen, weil ich manches toll finde, und manches mich total nervt. Mich nervt z. B. der Score ganz außerordentlich. Das klingt SOOO nach Hannibal! Und auch da fand ich die Musik oft an der Grenze des Erträglichen, aber irgendwie zum Thema noch passend. Hier muss ich sofort über das Intro skippen, weil ich sonst als erstes Aggressionen bekomme. Fotografiert finde ich die Serie dagegen sehr schön. Gillian Anderson als Media geht mir total auf die Nerven, dagegen finde ich die restliche Besetzung (bisher, habe erst 5 Folgen gesehen) ziemlich gut. Ganz großartig und unglaublich sexy fand ich die Szene zwischen Samir und dem Jinn, auch die Szenen mit Bilquis sind sehr sinnlich, nicht zuletzt auch durch die Farbgebung. Naja, bevor ich jetzt schon eine halbe Kritik schreibe, höre ich an der Stelle auf… 😉 Mehr, wenn ich die Serie durchhabe.

 

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17 Antworten zu Media Monday #315

  1. bullion schreibt:

    Ohje, ich drücke dir die Daumen, dass sich deine Beschwerden nicht manifestieren. Alles was in Schlaflosigkeit gipfelt ist nicht gut. Du hast mein Mitgefühl.

    Der Like von Edgar Wright ist dagegen super! 🙂

  2. Wortman schreibt:

    Forrest kann man sich immer wieder ansehen 🙂
    Forrest, lauf! 🙂

    Gute Besserung.

  3. hemator schreibt:

    Beim Score ging es mir ähnlich, der hat mich auch sofort an „Hannibal“ erinnert (was kein Wunder ist, der Komponist ist nämlich derselbe, Brian Reitzell). Mit dessen Herangehensweise bin ich auch nicht allzu zufrieden (ich bin ja ohnehin kein Fan Ambience-Scores und übermäßigem Sound Design), ich finde „American Gods“ allerdings erträglicher als „Hannibal“ – gerade in der zweiten Hälfte der Staffel steigert er sich durchaus, die Musik des Staffelfinales fand ich zum Beispiel recht gelungen. Dass Gillian Anderson nervig und übertrieben ist, passt für mich perfekt zur Figur, immerhin verkörpert sie die Medien, die meistens auch nervig und übertrieben sind – eine extrem gelungene Darstellung in meinen Augen 😉

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich wusste zwar, dass Bryan Fuller ja auch „Hannibal“ gemacht hätte, aber wusste nicht im Vorfeld, wer die Musikkomponiert. Aber das ist soooooo unüberhörbar! Naja, dann hoffe ich mal, dass du recht hast und ich mich gegen Ende hin mit dem Sound versöhnen kann. Reitzells Sound in der 1. Folge der 3. Staffel hat uns ja SO genervt, dass wir die Staffel bis heute nicht weitergeschaut haben (nicht nur aus hörbaren Gründen, aber schon maßgeblich mit).

      Ich will ja gar nicht sagen, dass Gillian Anderson hier schlecht spielt, klar ist das gewollt (das ganze „Design“ von ihr passt natürlich sehr gut zu Media), aber ich würde halt die Figur sofort auf meine „Kill them off!“-Liste setzen. 😉

  4. ainu89 schreibt:

    Haha, das Motto bei der Nummer 2 nehm ich mir auch immer öfter zu Herzen….allein heut Abend werd ich mal wieder eine Überraschungs-Sneak-Preview im UCI besuchen und bin schon soooo gespannt welchen Film sie wohl zeigen werden!!!

  5. pimalrquadrat schreibt:

    Ich schließe mich an und wünsche dir eine gute Besserung. 🙂

    Forrest Gump ist wirklich ein ganz toller Film. Den schau ich mir trotz DVD jedes Mal, wenn er im TV läuft, wieder an.

  6. BorgiaLucrezia schreibt:

    Lass mich raten, auf Josh Groban bist du durch Ally McBeal gestoßen. So war es zumindest bei mir.

  7. friedlvongrimm schreibt:

    Ach der Edgar ist ja auch ein Korrekter.
    (Poem of the Year – Friedl Von Grimm)
    Ich schaue am Freitag „Baby Driver“, freue mich schon.

    Nochmal was doofes. Du hast ja öfters Migräneprobleme und ich lasse da mal wieder den Satz vom Stapel, den die Leute hassen. Mein Dad war auch hardcore Migränepatient, aber seitdem der keine Milchprodukte mehr isst, kann er seine Anfälle an einer Hand abzählen.
    Vielleicht hilft das bei dir auch.

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