Versatile Blogger Award² (2017 #1+2)

I’m back! 🙂 Ab jetzt zwei Wochen Ferien, in denen ich euch hoffentlich wieder häufiger als einmal pro Woche mit Reviews und mehr beehren werde. Schließlich möchte ich dem mir gleich zweimal verliehenen VERSATILE Blogger Award (mein Dank an  krimskrams/neuesvomschreibtisch und meiner relativ neuen Leserin WordBUZZz) alle Ehre machen. Fast scheint es zum jetzigen Zeitpunkt ein Hohn, den Award anzunehmen, denn ich habe im letzten Monat herzlich wenig gepostet, von Vielseitigkeit kann da schon gar keine Rede sein. :-/ Aber ich hatte auf dem Blog auch schon andere Zeiten – und hoffe, da auch wieder hinzukommen. Danke also für die Auszeichnung – ich werde sie zugleich als Ansporn ansehen! Ach ja, und meine Mutter hat uns das letztes Wochenende vorgemacht, wie man sich über so eine Auszeichnung bedankt (mein Vater hat ihr den Goldenen Bambi für ihr Lebenswerk überreicht): Ohne euch – meine Leser – hätte ich das nicht geschafft! ❤ 😉

Nun soll ich also 2 x 7 Fakten über mich preisgeben. Mal sehen, ob mir da etwas einfällt, über das ich eh nicht schon an anderer Stelle gebloggt habe… (glücklicherweise habe ich nachgeschaut, denn ich habe tatsächlich schon einmal 7 Fakten über mich preisgegeben: Da hatte ich One Lovely Blog Award bekommen) und das ich offenbaren kann, ohne dass ich dem Gespött der Schülerschaft ausgesetzt werde. Es haben sich erst kürzlich zwei Schülerinnen „geoutet‟, dass sie meinen Blog ab und zu lesen. Eine der beiden meinte, sie fände den Blog „süß‟. 😉

1. Ich habe eine Schwäche für Süßes.

Daran ist bestimmt meine Familie Schuld. Und zwar genetisch und erziehungstechnisch. In unserer Familie ist es Tradition, am Nachmittag (so ca. um 16:00) Tee zu trinken und dazu Kuchen oder Geback zu essen. Ich LIEBE diese Tradition, aber sie hat mir auch schon einige Pfunde auf die Hüfte „gezaubert‟. Aber nicht nur am Nachmittag denke ich an Süßes. Nach einem Hauptgang gelüstet mir eigentlich immer nach einem Nachtisch. Ich gebe diesen Gelüsten nicht immer nach, aber immer noch (zu) oft. Andererseits bin ich auch gerne ein Genussmensch – Leute, die grundsätzlich nur einen Salat bestellen und statt Chips und/oder Schokolade ausschließlich Rohkost anbieten (Obst lass ich noch durchgehen 😉 ), sind mir ein bisschen suspekt. 😉 So, und gestern Abend habe ich mir das leckere warme Schokoladensoufflé beim neuen Lieblingsitaliener zum Einläuten der Ferien gegönnt – ohne schlechtes Gewissen! 😀

2. Ich bin blond.

Naja, Naturfarbe eher straßenköterblond inzwischen, aber wenn ich mir Strähnchen gönne, dann blonde. Ich habe einmal eine Kurzhaarfrisur mit rötlichen Haaren ausprobiert, aber festgestellt, dass ich das einfach nicht bin. Manchmal bin ich auch neidisch auf Frisuren von Schauspielerinnen wie Michelle Williams, die so RICHTIG hellblond sind, aber das wäre mir für mich auch wieder zu unnatürlich. Ich bin also nicht besonders experimentierfreudig, was Haare anbelangt, gehe auch nur zweimal im Jahr zum Friseur (nächster Termin: Dienstag!). Das führt leider dazu, dass ich oft wochen- bis monatelang unzufrieden mit meinen Haaren bin. Ach ja: ich habe inzwischen auch schon ein paar grauesilberne Haare entdeckt. 😮 Davon geht die Welt aber auch nicht unter!

3. Ich bin ein Couch Potato.

Ich fahre seit meiner Kindheit Ski und Schlittschuh. Ich bin vier Jahre geritten. Ich habe Ausdruckstanz und Streetdance getanzt. Aus Rollschuhen wurden später Inlineskates. Im Urlaub wandere ich gerne in amerikanischen Nationalparks. Aber im Alltag muss ich mich extrem dazu aufraffen, mich sportlich zu betätigen. Diese Woche habe ich es ein einziges Mal geschafft, mit dem Fahrrad gute 20 Minuten zur Arbeit zu fahren (letzte Woche waren es immerhin zweimal). Die Sonne scheint, die Ferien haben begonnen und ich sitze lieber hier und tippe, nachdem ich mir die Staffelenden von TABOO und Legion ein zweites Mal angesehen habe, als eine Runde laufen zu gehen. Das Seltsame daran ist:

4. Ich würde gerne einmal eine Mehr-Tages-Wanderung machen.

Aber nur, wenn ich mein Gepäck nicht selber schleppen muss und wenn die Tagestrips jeweils in einer hotelähnlichen Unterkunft enden. Ich bin kein Freund von Camping, aber liebe es trotzdem in (möglichst spektakulärer) Natur zu wandern. Habe gehört, es gibt Angebote, in Schottland so die Highlands zu bewandern – das wäre schon ein Traum!

5. Ich habe einen besonders gut ausgeprägten Geruchssinn.

Im Auto vor mir an der roten Ampel raucht jemand? Das steigt mir sofort mit in die Nase und ich muss die Lüftung ausschalten. Das Brot ist schimmlig – ich rieche es. bevor ich es sehe. Dadurch riechen mir aber auch manche Blumen oder Blüten zu intensiv. Ich könnte mir beispielsweise keinen Flieder in die Wohnung stellen.

6. Mir fehlt die deutsche Tugend der Pünktlichkeit.

Ich bin schon als Kind und Jugendliche fast immer zur Bushaltestelle gerannt. Es kam auch gar nicht so selten vor, dass mich der Schulbus unterwegs noch aufgegabelt hat. Irgendwann wurde das dem Busfahrer zu bunt, da hielt er nicht für mich an, sodass mich meine Mutter in die Schule fahren musste. Nun habe ich heute einen Job, in dem ich täglich pünktlich sein muss, was von mir schon eine gewisse Disziplin fordert. In der Freizeit kann es aber schon mal sein, dass ich 5-10 Minuten zu spät komme – wenn es nicht gerade ein fixer Termin ist, wie etwa Kino oder Theater, oder wenn ich einen Zug oder Flieger erwischen muss. Eigentlich ist es also gar nicht so schlimm, aber trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich einen Tick zu spät aus dem Haus gehe, weil mein Zeitmanagement nicht perfekt ist.

7. Ich bleibe auch als Fußgänger und Fahrradfahrer an roten Ampeln stehen.

Da bin ich doch ein bisschen typisch Deutsch. Ich gehe auch nachts nur äußerst selten über rote Ampeln, worüber sich meine Schwester immer wieder mal mokiert. Wenn ich in Ländern bin, in denen das lockerer gesehen wird, muss ich mich richtig anstrengen, um „im Flow‟ auch einfach mitzulaufen, wenn andere bei rot über die Ampel gehen. Andersherum bestehe ich aber auch bei grün nicht stur auf meinem Recht, versuche z. B. mit abbiegenden Autos bzw. deren Fahrern Blickkontakt aufzunehmen, wenn ich zu Fuß oder mit dem Rad bei grün die Straße überquere und mir nicht ganz sicher sein kann, dass man mich vorher sehen konnte. Bin ich also absolut „gesetzestreu‟? Nun, nicht vollständig:

8. Als Autofahrer fahre ich bei Geschwindigkeitsbegrenzungen (fast) immer etwas schneller als erlaubt.

Einzige Ausnahme: Zone 30. Da fahre ich in der Regel tatsächlich Strich 30 oder höchstens 35. Oder natürlich bei Blitzanlagen (gibt es ja in Tunneln München und um München herum etliche). 10 km/h liege ich fast immer drüber, allerdings auch höchstens 20 km/h, sodass ich in meinem Leben bisher nur ein paar wenige Strafzettel bekommen habe und keinen einzigen Punkt in Flensburg.

9. Ich fluche beim Autofahren ausgiebig über andere Verkehrsteilnehmer.

Ich bin ja eigentlich ein recht friedliebender Mensch, aber beim Autofahren lasse ich dann all meine unterdrückten Agressionen raus. 😮 Allerdings passe ich schon auf, dass mein Schimpfen nicht von dem Betroffenen gehört werden – auf echte Auseinandersetzungen bin ich nicht aus. Welche „Vergehen‟ finde ich besonders nervtötend? Leute, die beim Ranfahren an eine grüne Ampel langsamer werden, sodass sie vielleicht am Ende gerade noch drüber kommen, aber ich dahinter stehen bleiben muss. Leute, die an Ampeln, bei denen bekannt ist, dass sie nur eine kurze Grün-Phase haben (z. B. für Linksabbieger), ganz gemütlich losfahren, sodass das dritte Auto (= ich) schon nicht mehr durchkommt. Auf der Autobahn: Dauer-Mittelspurfahrer (mit Durchschnittstempo von 120 km/h), Leute, die ohne zu blinken knapp vor mir zum Überholen rausziehen, riskante Rechtsüberholer… etc.

10. Ich „muss‟ bei solchen Tätigkeiten wie Wäsche abnehmen/aufhängen fernsehen

Gut, im Frühling/Sommer hänge ich (bei meinem Freund) auch mal draußen Wäsche auf, aber ansonsten wird Wäsche bei uns im Wohnzimmer getrocknet, und das kann ich nicht, ohne dabei irgendetwas anzuschauen. Wäscheaufhängen im Keller finde ich doppelt doof: erstens kann ich dabei eben nicht fernsehen, zweitens kann ich dann nicht morgens nach dem Duschen schnell das frisch getrocknete Oberteil von der Leine holen und anziehen. Man weiß ja dann auch nie, ob die Sachen schon trocken sind. Ach ja: Ich habe noch nie einen Wäschetrockner besessen.

11. Ich telefoniere nicht gerne mit fremden Menschen.

Ich könnte niemals im Leben den Job einer SekretärinTeamassistentin machen. Da muss man ja ständig irgendwo anrufen und Termine ausmachen etc. Ich hasse es, irgendwo anzurufen, wo ich noch nie angerufen habe. Klar, ich kann einen Arzttermin ausmachen und solche Dinge, aber kompliziertere Dinge erledige ich dann lieber auf dem schriftlichen Weg (E-Mail, SMS). Das hängt sicher auch damit zusammen, dass ich mich schriftlich meistens besser ausdrücken kann als mündlich. Ja, ich weiß, komische Wahl, dann Lehrerin zu werden… 😉 Aber da ist ja mein Job oft eher, die SchülerInnen zum Reden zu bekommen. 😉

12. Ich sammle Kino-, Konzert- und Theatertickets.

Irgendwann werde ich mindestens ein Zimmer mit Tickets tapezieren können. Momentan aber befinden sich besagte Tickets in zwei Schachteln und an unzähligen anderen Orten. Wenn ich wenigstens eine Art Tagebuch führen würde, in das ich die Tickets einklebe oder einhefte… Nein, sie warten quasi darauf, dass ich irgendwann mal die Kartons in die Hand nehme und mir über die Tickets in Erinnerung rufe, welche Filme, Theaterstücke, Konzerte, o.ä. ich in meinem Leben gesehen habe. Bin gespannt, ob ich das jemals tun werde…

13. Ich bin Amazon-Kundin der (fast) ersten Stunde.

Ich habe gerade einmal nachrecherchiert: Amazon.de wurde 1998 gegründet (Amazon.com 1994), ich kann auf meinen Konten von Amazon.com und Amazon.de Bestellungen bis 2000 zurückverfolgen. Es gibt ja heutzutage viel Kritik an Amazon und den Arbeitsbedingungen und Vertragsbedingungen für Autoren etc., aber Amazon bietet einfach auch heute noch die umfangreichste Auswahl an englischsprachigen Büchern. Wenn man auf den Anfang des Jahrtausends zurückblickt: Damals erschloss sich mir endlich ein leichterer Zugang zu englischsprachigen Filmen und Serien im Original (erst auf Videokassette, später auf DVD), und natürlich auch zu Büchern. Für jemanden, der vorwiegend deutschsprachige Literatur liest, mag es einfach sein, zum Boykott gegen Amazon aufzurufen (und sich daran zu beteiligen), aber für mich, die ich nahezu ausschließlich englischsprachige Literatur lese (ich lese sogar den Japaner Murakami in der englischen Übersetzung, nicht in der deutschen), geht es kaum ohne Amazon. Gut, inzwischen könnte ich mich natürlich immer in London mit neuem Material eindecken…

14. Wenn ich Kinder hätte, hießen sie Sophie/Sophia und David.

Als ich zum 17. Geburtstag das Buch Das kurze Leben der Sophie Scholl geschenkt bekam, wurde die Widerständskämpferin der Weißen Rose zu meinem Idol. Ich bewunderte ihren Mut und ihre Standhaftigkeit, fand sie überdies auch noch unglaublich schön und intelligent. Eins war mir damals klar: Meine Tochter sollte eines Tages nach ihr benannt werden. Fast schon ärgert es mich heute ein wenig, dass dieser Name so ein Modename geworden ist, denn ich hätte ja tatsächlich ein tieferen Grund für die Wahl des Namens gehabt. Der Name David gefiel mir, seitdem ich 1990/91 ein paar Amerikaner mit diesem Namen kennengelernt hatte. Allerdings gefiel und gefällt mir der Name am besten in englischer Aussprache: [deivid]. Ich finde beide Namen immer noch schön, die Chance, meine Kinder so zu benennen, ist jedoch verstrichen. Vielleicht sollte ich irgendwann wenigstens mal eine Kurzgeschichte oder einen Roman (*hüstl*) schreiben, deren/dessen Protagonisten so heißen…

So, nun habt ihr mich also wieder ein bisschen näher kennengelernt. Und ich werde mich die nächsten Tage mit Reviews und hoffentlich auch ein paar Fotobeiträgen zurückmelden, sodass hier mal wieder etwas VERSATILITY reinkommt!

Ich habe lange überlegt, ob ich den Award auch – wie eigentlich in den Regeln vorgesehen – weiterreichen soll. Eigentlich mag ich diesen „Kettenbrief-Aspekt‟ dieser Awards nicht so besonders. Trotzdem nenne ich jetzt einfach mal ein paar Blogs, die ich als besonders vielseitig empfinde, unabhängig davon, ob sie schon nominiert worden sind. Ich weiß, dass da auch einer dabei ist, der schon nominiert wurde und sich schon „damals‟ gegen eine Teilnahme entschieden hat. Aber er ist halt einfach VERSATILE, und deswegen kriegt er noch einen Award. 😉 Ich möchte außerdem betonen, dass es noch weitaus mehr VERSATILE Blogger gibt, wer also jetzt nicht unten auftaucht, ist deswegen nicht weniger von mir geschätzt!!! 🙂 Eigentlich sollten 15 Blogger nominiert werden, bei mir sind es ein paar weniger.

  • moviescape.blog: Bullion bietet seinen Lesern sehr unterschiedliche Beiträge – von der Film- und Serienkritik über Berichte über die Geburtstage seine Kinder bis hin zu seinen Lauf-Berichten (Run, Fatboy, Run!). Außerdem nimmt er regelmäßig am Media Monday und am Die 5 Besten am Donnerstag teil.
  •  Zeilenendes Sammelsurium: Der Name ist Programm! Fotos, Kochrezepte, philosophische Gedanken, Filmkritiken, eigene fiktive Texte. Jeden Tag ein Beitrag. Für mich eine Herausforderung, auch nur einem Bruchteil davon zu folgen… 😉
  • Dreams on their way to reality + Anica’s Bücher, Serien & Filme: Die liebe An, die derzeit noch immer als Au Pair in London lebt, hat sogar zwei Blogs, auf denen sie nicht nur Kritiken veröffentlicht, sondern auch eigene Zeichungen und Fotografien mit ihren Lesern teilt, von ihren Erfahrungen in London erzählt und interessante Videos teilt.
  • pimalrquadrat: Er schreibt über Alltägliches, Nerdiges, Politisches – Man spürt dabei immer die emotionale Verfassung, in der er sich gerade befindet. Er liebt (u.a.) Tolkien, Rothfuss und Buffy – und Computerspiele.
  • Frau Margarate: Zwar ist es auf ihrem Blog in letzter Zeit etwas ruhiger geworden, aber das liegt auch daran, dass sie einen Roman (Barfuß durch die Nacht) geschrieben hat: HIER könnt ihr mehr darüber erfahren! Ansonsten schreibt Frau Margarete alias Katie Kling über alles, was mit Geschichten zu tun hat.
  • Nummer Neun: Der einzige Blogger, den ich kenne, der sowohl über Serien, Filme und Bücher, als auch über Konzerte, Urlaub und – ACHTUNG! – Fußball schreibt! 😀
  • schauwerte: Fillme, Serien, Theaterbesuche (oft mit der Singenden Lehrerin zusammen 🙂 ), Konzerte und Kunstausstellungen, Berichte aus dem Ruhrpott und aus dem Urlaub – auch eine äußerst vielseitige Mischung!
  • friedlvongrimm: Sie schreibt, sie redet (Friedlcast), und das über Filme, Konzerte – und das Leben. Ihr Kater heißt Woody und sie hat einen ausgefallenen Männergeschmack (na gut, Domhnall Gleeson ist schon fast mainstream… ;)).
  • Passion of Arts: Der Untertitel des Blogs sagt alles: KUNST, PHOTOGRAPHIE, GRAFIKDESIGN, LITERATUR, FILMKRITIKEN, LIFESTYLE. Dauerbrenner: Der Song zum Wochenende, Fragen ohne Antwort, Media Monday und der Serienmittwoch. Ein Faible für Vampire und diverse Schauspieler (von Keanu Reeves über James McAvoy bis zu Benedict Cumberbatch).
  • Miss Booleana: Hier beeindruckt mich, dass so viele Kategorien wirklich regelmäßig befüttert werden, wie z. B. 7ième Art, Blogophilie, Fantastischer Film oder Netzgeflüster.
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15 Antworten zu Versatile Blogger Award² (2017 #1+2)

  1. Zeilenende schreibt:

    Ich bin sowas von bei dir beim Telefonierenhassen … Ich bin total gehemmt und stottere im Telefonat gerade am Anfang auch furchtbar rum. Über meinen Fahrstil möchte ich mich andererseits öffentlich wohl lieber nicht äußern. *gg* Meine imaginären Jungs (ich bekomme keine Mädchen 😀 … Nein, Tatsache bin ich nur zwei Namen hängengeblieben, die ich für zukünftige Katzen reserviert habe und zufälligerweise Jungennamen sind) heißen übrigens Konstantin und Georg.
    Vielen Dank ansonsten für die Nominierung. Ja, ich mag bekanntermaßen Awards, aber der hier … Der ist mir unheimlich. Weil ich die Wahl habe zwischen Banalitäten und Langeweile, der Wiederholung von Blogbeiträgen oder dem Vernichten potentieller Blogbeiträge. Deshalb ist mir der Award unheimlich. Bei Fragespielchen kann ich, wenn ich etwas nicht verraten will, ja immer geschickt dran vorbei dribbeln. Und spektakuläre Ankündigungen haben ohnehin ihren eigenen Beitrag verdient.
    Bliebe noch, Dinge zu verraten, die ich bewusst aus meinem Blog heraushalte. Das tue ich aber bewusst. Von daher: Bei dem bin ich leider nicht dabei (auch wenn ich vor Urzeiten, so wie du, auch mal beim One Lovely Blog Award dabei war: https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2015/09/05/one-lovely-blog-award/ )
    Du siehst, ich weiß, warum ich verzichten möchte.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ja, auf dich hatte ich mich bezogen… Wollte dich trotzdem nicht ausschließen. 😉
      Georg… Puh, da habe ich leider hier in Bayern immer die Assoziation mit „Schorsch“ – ein No-go! Konstantin finde ich dagegen ganz schön. 🙂

      • Zeilenende schreibt:

        Schorsch find ich gar nicht so schlimm, ist vom George auch nur so weit weg wie man das „sch“ mal weicher und mal härter ausspricht. *g*

  2. bullion schreibt:

    Ähm, war ich das vielleicht, der sich vor der letzten Nominierung gedrückt hat? Ich befürchte es fast. Auch dieses Mal mag ich nichts versprechen, doch da es keine Deadline gibt, wage ich mich vielleicht einmal daran, falls mir die vielfältigen Themen ausgehen… 😉

    Bei deinen Fakten über dich sehe ich viele Übereinstimmungen:

    – Schwäche für Süßes: Du glaubst gar nicht, wie schwer mir die Fastenzeit fällt! 😀
    – Bin selbst auch Straßenköterblond.
    – Mehr-Tages-Wanderung: Davon träume ich auch schon seit Längerem, allerdings unter genau den von dir genannten Einschränkungen. Wobei ich immerhin mein Gepäck selbst tragen würde. Nur Hotel muss sein… 😉
    – Telefonieren: Das geht mir ganz genauso. Selbst jetzt im Job gehe ich lieber direkt zum Ansprechpartner als zu Telefonieren. Bei großen Calls mit vielen Externen geht das natürlich nicht. Aber was muss, das muss…

    Dafür bin ich überpünktlich… 😀

    • singendelehrerin schreibt:

      Nö, du warst das nicht. 😉 Das war Zeilenende..
      Hey, dann könnten wir uns ja zusammentun für die Wanderung: Du trägst einfach mein Gepäck mit – passt!° 😀
      Wow, schon zwei weitere Nicht-gern-Telefonierer! Und ich dachte immer, ich sei da besonders „unerwachsen“, dass ich mir damit immer noch hart tue. Gut zu wissen, dass es anderen ähnlich geht! 🙂

  3. Morgen Luft schreibt:

    Sehr sympathisch 🙂 Vor allem deine Ansichten zum Essen möchte ich sehr unterstreichen. Bezüglich der Wäsche entdecke ich auch gewisse Ähnlichkeiten, nur dass ich dabei eher fluche…

    • singendelehrerin schreibt:

      Dankeschön! 🙂
      Hihi, wahrscheinlich würde ich auch fluchen beim Wäscheaufhängen, wenn ich nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden würde. 😉 Außerdem habe ich es ja eh leicht, da ich mich nur um die Wäsche von zwei Leuten zu kümmern habe. 😉

  4. pimalrquadrat schreibt:

    Ferien! 😀
    Das heißt, du wirst wieder bloggen! 🙂

    Du bist wirklich mein Soulmate, die Themen Telefonieren, Süßigkeit, Pünktlichkeit (hhargenau so spielt es sich jeden Morgen bei mir ab! Immer bin ich die entscheidenden Sekunden zu spät, als das es für die frühere Bahn reicht! 😮 ), und teils auch das Warten an Ampeln (als blond werte ich mich nicht mehr, das ist ja mittlerweile undefinierbar mit Schuss von Grau ^^‘), wobei ich da auch mal rüberlaufe, wenn wirklich nichts kommt – und andernmals einfach warte, obwohl nichts zu sehen ist – , all die hätte ich haargenauso beantwortet bzw. erlebe sie genauso! 😀

    Lieben Dank für die Nomminierung – und die lieben Worte! 😳 – , ich kümmere mich im Laufe der Woche darum. 🙂

  5. wordBUZZz schreibt:

    1. Ich bin ja leidenschaftlicher Schoko-Freak… Alles außer Milchschokolade wird verputzt… Derzeit bin ich quasi Ritter Sport Hauptabnehmer…

    2. Ach, graue Haare verleihen einem mehr Charisma. Kann bei der Schülerschaft nicht schaden…

    3. Ich kann nicht länger als 90 Minuten ruhig sitzen bleiben… Ich war eine Superschülerin… ;D

    11. …und deshalb schreibe ich nur noch E-Mails

    13. Ich habe vor einer Woche meine erste Bestellung getätigt. Abiturzeugs

    Halleluja, das war viel „VERSATILITY“!

    Ps: Wir hatten mal einen Lehrer, der hatte einen YouTube-Channel und der war alles andere als „süß“… Er hätte eher das Prädikat „fremdschämend“ verdient

  6. Nummer Neun schreibt:

    Vielen Dank für die Nominierung – da habe ich tatsächlich mitgebracht. Auch wenn das natürlich sehr nah am Kettenbrief ist 🙂

    http://nummerneun.de/2017/04/16/versatile-blogger-award/

  7. friedlvongrimm schreibt:

    Ahaha, die Beschreibung wird dann meine Grabesrede. *lach*
    Ich sach dir, diese Familien. Bei uns ist das gute Dessert und das ausgiebige Kaffee und Kuchen Festival um 16 Uhr auch Pflicht. Aber ich finde das toll. Und ich glaube die Pfunde werden nur mehr, wenn man bei jeder Mahlzeit ausgiebig darüber nachdenkt, ob man dies essen sollte oder nicht. Und Schatzinasihasi, selbst wenn du eine unattraktive, nicht so schön blonde, dicke Frau wärst, würde ich immer noch meine Meinung vertreten: Iss was du willst, wie viel du magst und wann du magst und verschwende keinen Gedanken daran, ob du das darfst.
    Und ich fand, unser erstes Telefonat, wo wir uns noch nicht in Person getroffen hatten, lief eigentlich echt toll. Und ich habe jetzt echt Lust auf eine Schottlandwandertour.

    Nominierung ist notiert und wird abgearbeitet. *lach*

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich werde selbst jetzt mit Fitness Uhr nicht anfangen, bei jeder Mahlzeit die Kalorien auszurechnen, keine Sorge! 😉 Am Sonntag waren wir bei einem Familien-Ostertreffen (nicht meine Familie 😉 ), da war die Antwort einer Frau auf die Frage, ob sie am Nachmittag (an OSTERN!!!) ein Stück Kuchen haben möchte: „Nein, ich achte auf meine Linie.“ Ich hab innerlich gekotzt… und mir noch ein zweites Stück Kuchen gegönnt. Zufrieden? 😉

      • friedlvongrimm schreibt:

        Ich bin sehr sehr zufrieden mit dir. ❤

        Das ist echt so eine Sache, die ich bei Familientreffen (also mit mehr Getümmel als der engeren Familie) hasse. Ich kann mich auch an Frauen erinnern, die nicht nur ihre Linienachtung betonten, sondern bei der Begrüßung mich umarmten, währenddessen in ein Körperteil meinerseits kniffen und dann anfügten, dass das aber auch weniger sein könnte. Ich erwarte dass solch Benhmen bei meinen Kindern dann ausgestorben ist.

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