Beast Double Feature: Kong: Skull Island und Beauty and the Beast

Der Mann als Biest, gezähmt durch eine Frau, genau das Richtige für die emanzipierte Frau? Naja, besser auf jeden Fall als Shakespeares The Taming of the Shrew (Der Widerspenstigen Zähmung), das ich einmal in The Globe in London gesehen habe und das wohl eins der wenigen Stücke ist, das man aus meiner Sicht überhaupt nicht in die Moderne übertragen kann. Die Frau ist erst „gut‟, wenn sie alles so macht, wie der Mann es will? No way.

Also, dann lieber King Kong und das Beast aus Beauty and the Beast. Folgende Kurzkritiken sind spoilerfrei.

Kong: Skull Island (Jordan Vogt-Roberts, USA 2017)

Ich gestehe: Ich wollte den Film vorwiegend wegen Tom Hiddleston sehen, denn ich stehe gar nicht soooo auf weitere Verfilmungen aus dem Monster-Genre. Die Godzilla-Verfilmung von 2014 z. B. habe ich ausgelassen – trotz des sexy Aaron Taylor-Johnson – , und nicht nur, weil er eher durchwachsene Kritiken bekam. Mich interessiert das Thema einfach nur mäßig. (Interessanterweise allerdings fand ich den Emmerich-Film von 1998 richtig unterhaltsam, obwohl den fast niemand zu mögen schien. Ich fand das damals toll, dass ein Franzose (Jean Reno!) den Tag rettete und das amerikanische Militär ziemlich blöd dastehen ließ. Aber dies nur am Rande bemerkt. Peter Jacksons King Kong-Verfilmung hatte ich mir damals natürlich angesehen (PJ war ja damals noch mein Held, weil er ein so tolles Mittelerde erschaffen hatte), mit gemischtem Ergebnis: die Animation des Monster-Affens (gespielt durch Motion Capture von Andy „Gollum‟ Serkis) war top, der Film insgesamt zu lang und überladen.

Jetzt also eine weitere Version der King Kong-Geschichte. Und auch hier ist und bleibt das Interessanteste an dem Film Kong, der wohl so groß wie noch nie erscheint und einen furiosen Erstauftritt bekommt, in dem er reihenweise die Hubschrauber vom Himmel holt. Das sind eindrucksvolle, kraftvolle Bilder, die leider von den menschlichen Schauspielern bzw. Figuren nicht adäquat erwidert werden können. Die Bilder sind das, was einem in Erinnerung bleibt – und da hat sich Vogt-Roberts bei einigen anderen Filmen bedient. Dieser Film spielt ja in den 70er Jahren – der Vietnamkrieg wurde gerade beendet – und entsprechend erinnern da Bilder von den Hubschraubern, die in Formation fliegen, zu Musik aus den 70er Jahren, schon sehr an ikonografische Aufnahmen aus Filmen wie Apocalypse Now. Das versucht der Regisseur auch nicht zu verstecken, manche Filmplakate nehmen dieses Motiv ja auch auf.

Quelle: geektyrant.com

Mir persönlich hat dies sehr gut gefallen, besonders auch in Kombination mit dem so typischen Soundtrack für Vietnamkriegsfilme. Die Aufnahmen von Skull Island sind ohnehin atemberaubend, sowohl von oben aus der Hubschrauber-Perspektive, als auch in Details, wie Bambuswäldern zum Beispiel, oder auch Details des Bootes, das die Truppe wieder in Stand setzt. Bitte, für mich als Fan von Detailaufnahmen von Alltagsgegenständen, sind Close-ups von verrosteten Schrauben ein Gedicht! Da kann man wirklich nicht meckern.

Quelle: kino.de

Wo ich aber dann doch meckern möchte, das ist bei den menschlichen Charakteren. Dachte ich noch bei Tom Hiddlestons erstem Auftritt als ehemaliger SAS-Mann (britischer Special Air Service), dass er hier bad-assbut in a good way – rüberkommen würde, war ich schon bald enttäuscht, wie wenig er hier sein Potential ausschöpfen darf. Kein bisschen hart gesotten. Diese Rolle fiel allein Samuel L. Jackson als steroetypischem Militärkommandeur zu. Klischeehafter hätte die Rolle des Lieutenant Commander Packard kaum ausfallen können. Ich habe gelesen, dass ursprünglich J.K. Simmons für die Rolle vorgesehen war, wäre auch kaum besser gewesen, denn Simmons hat ja auch den durchgedrehten „Vorgesetzten‟ in Whiplash gegeben, die Anlegung der Rolle wäre also kaum anders gewesen. Ich habe wirklich ein bisschen genug von Militärs, die davon besessen sind, zu gewinnen und zu vergelten. Dabei hätte man das durchaus auch besser hinkriegen können, wenn man etwas mehr Hintergrundinformationen zu den einzelnen Charakteren geliefert hätte. Aber dazu gab es einfach viel zu viele Charaktere, sodass fast keine der Figuren irgendwie fleshed-out gewesen wäre. Brie Larson ist auch unterbeschäftigt als Fotojournalistin. Zwar hat sie mehrere sehr gut inszenierte Zusammentreffen mit Kong, aber auch sie bleibt ein schwer zu greifender Charakter. Einzige Ausnahme ist John C. Reilly als Hank Marlowe. Er bringt etwas Erfrischendes in die Story, durch ihn kommt auch ein kleines bisschen Humor und Menschlichkeit in den Film.

Was bleibt? Beeindruckende Bilder und atemberaubende Kämpfe zwischen den Monstern auf Skull Island, gegen die die Menschen deutlich verblassen. Gerade die Schauspieler auf den „vorderen Rängen‟, der vermeintlichen Hauptpersonen (Hiddleston, Larson, Jackson und John Goodman), fühlen sich ziemlich austauschbar an. Die interessantesten Personen sind Nebenfiguren, wie der schon erwähnte Marlowe, der junge Soldat Slivko (Thomas Mann aus Me and Earl and the Dying Girl), und Toby Kebbells Jack Chapman. Übrigens wird in sehr vielen Kritiken geschrieben, dass Toby Kebbell auch Kong durch Motion Capture spielte. Das ist nicht korrekt: Kong wurde durch Terry Notary dargestellt, Kebbell stand ihm nur beratend zur Seite, was etwa Gesichtsausdrücke anbelangte. Beide haben auch schon bei Dawn of the Planet of the Apes zusammengearbeitet.

Wohlwollende 7 von 10 Punkten für Bilder, die sich im Kopf festsetzen.

Beauty and the Beast (Bill Condon, USA 2017)

Quelle: movies.disney.co.uk

Definitiv der bessere Beast-Film von diesen beiden Filmen! Und so faszinierend, dass man das Beast am Ende eigentlich attraktiver findet als den Prinz (beides dargestellt von Dan Stevens).

OK, jetzt habe ich gerade eine Stunde oder so damit verbracht, mir Youtube-Videos mit Dan Stevens anzuschauen… Ob das ein Zeichen dafür ist, dass ich ein neues Objekt der Begierde habe? I’m afraid so... ❤ ❤ ❤ Diese Augen machen mich einfach fertig. Und er spricht Deutsch (z. B. im Film Hilde). Und er hat selbst gesungen.

Well, I think you get the picture! 😉

Zurück zum Film. Dieser ist ja eine Live-Action-Version des Zeichentrickfilms von 1991, und tatsächlich legen ihm einige Kritiker zur Last, dass er sich viel zu nah ans Original hält – bis hin zum gelben Kleid für die „Beauty and the Beast‟-Tanzszene. Für mich liegt darin der Charme – 2D-Figuren erwachen zum Leben! Und Emma Watson ist eine wunderbare Besetzung für Belle – gerade in Close-ups kannst du gar nicht anders, als dich in sie zu verlieben.

Auf der anderen Seite gewinnt Dan Stevens‘ Beast auch von Szene zu Szene, sodass man sich parallel mit Belle in ihn verliebt. Und ich finde es erstaunlich, wie sehr man Dan Stevens, der mir ja durch die Serie Legion gerade sehr präsent ist, tatsächlich im Beast erkennt. Er wurde ja zum einen mit Motion Capture (Stevens auf Stelzen und mit 40-Pfund-Fat Suit) und zum anderen mit Face Capture animiert. Und so kann man sowohl in den Bewegungen, als auch in der Mimik Stevens deutlich ausmachen. Da bräuchte es zum Schluss gar nicht die Verwandlung in den glatten Prinzen.

Quelle. pulseradio.fm

Doch nicht nur Elle und das Biest sind hervorragend besetzt, ich habe mich auch sehr über Kevin Kline als Belles Vater und Luke Evans als selbstverliebtes Scheusal (das eigentliche Biest) Gaston gefreut. Und dann die ganzen Stars in den Rollen der Möbelstücke!!! Hier hat sich mal wieder für mich ausgezahlt, dass ich mir vorher keine Besetzungslisten angesehen habe, denn so war der Aha-Effekt bei der Zurückverwandlung umso größer. Ich werde auch hier nichts verraten, auch wenn ich wahrscheinlich wieder mal die einzige bin, die vorher nicht wusste, wer da alles versteckt ist. Manche sieht man allerdings schon zu Beginn, als in einer wunderschön choreografierten Tanzsequenz die Vorgeschichte erzählt wird, nämlich wie es zu dem Fluch gekommen ist. Da ich nun Audra McDonald das erste Mal Singen gehört habe, muss ich wohl schauen, ob ich noch ein Ticket für das Musical Lady Day at Emerson’s Bar & Grill ergattern kann, in dem sie die Titelrolle (Billie Holiday) vom 17. Juni bis 9. September spielt. Was für eine Stimme!

Es gibt eine Shownummer in dem Film, die mir ein wenig zu sehr over the top war: „Be Our Guest“ entwickelt sich zu einer wahren Showrevue, die ich mir zwar toll auf der Bühne vorstellen könnte (auch wenn das so nicht ganz funktionieren würde), die mir aber im Film irgendwann zu überbordend wurde, obwohl sie toll gesungen war (nein, ich verrate nicht, von wem ❤ ).

Ich muss gestehen, dass mich der Film nicht so gerührt hat, wie ich es gerne gehabt hätte (und wie meine Begleitung D., die sich doch die ein oder andere Träne abwischte), interessanterweise aber wirkt Beauty and the Beast nach. Die Songs spielen sich weiterhin in meinem Kopf ab, wenn ich in den Soundtrack reinhöre, bin ich gleich wieder mitten im Film, und wenn Dan Stevens singt habe ich Gänsehaut und Tränen in den Augen… ❤ Und jetzt, da ich weiß, wer da alles sonst noch so singt, macht es mir noch mehr Spaß, die Lieder anzuhören. 🙂 Ich hoffe für Emma Watson und Dan Stevens, dass sie nach diesem Film nicht mehr nur als „die Hermione-Darstellerin‟ respektive „der Downton Abbey-Beau‟ vorgestellt werden, denn auch wenn Legion eine sehr gute Serie ist, sie ist doch weitaus weniger Mainstream als Beauty and the Beast.

Nach einer Nacht drüber schlafen bekommt der Film von mir 8 von 10 Punkten. Und ich möchte ihn nochmal sehen. Ein gutes Zeichen!

Noch ein kleiner Nachtrag: Nach dem Kino kamen wir ins Gespräch mit einem sehr netten, filmbegeisterten jungen Paar. Ich war links, die junge Frau rechts von einer weiteren Kinobesucherin gesessen, die fast den ganzen Film über immer wieder ge-WhatsApp-t hat. Es war so beruhigend, dass nicht nur so „Oldies“ wie D. und ich so ein Verhalten extrem störend empfinden und einfach nicht verstehen können, warum manche es offenbar nicht einmal schaffen, während der zwei Stunden im Kino auf die Benutzung ihres Smartphones zu verzichten. Wir unterhielten uns bestimmt noch 10-15 Minuten über allerlei. Unter anderem konnten die beiden mein „Entsetzen“ nachempfinden, dass von meiner 13. Klasse NIEMAND Rogue One gesehen hatte. Der Mann meinte nur „Ich habe sogar ein Stormtrooper-Outfit!“ Ich liebe solche Begegnungen!   

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27 Antworten zu Beast Double Feature: Kong: Skull Island und Beauty and the Beast

  1. mwj schreibt:

    Ich habe beide Filme schonmal gesehen, den ersten 2005 von Peter Jackson und den zweiten 1992 als Zeichentrickfilm.

    • singendelehrerin schreibt:

      Tja, stimmt schon: neue Geschichten sind das nicht. Wobei der Film von Peter Jackson schon ganz anders ist als der neue (oder umgekehrt). Gesehen haben MUSS man wohl keinen der Filme.

      • mwj schreibt:

        Die Existenz beider Filme beweist „eindrucksvoll“ die völlige Einfallslosigkeit der großen Hollywood-Studios.

  2. Nummer Neun schreibt:

    Klasse 13 und niemand schaut sich den neuen Star Wars an? Was lernen die Kinder heutzutage eigentlich noch!

  3. pimalrquadrat schreibt:

    Emma! ❤
    Ich würd mir den auch sehr gerne anschauen, denn mich reizt gerade die Nähe zum "original" doch sehr. Mal sehen. Kong, naja, hat man einen gesehen, hat man alle gesehen, da renne ich nicht so hinterher.

    Was deinen NAchtrag betrifft: Wie kann man nicht in Star Wars gehen? Kein einziger?! 😮
    Also, das war damals bei uns, als Episode I erschien, DAS Thema schlechthin, und das war kein besonders guter Film! 😯
    Und Whatsapp, schrecklich. Aber es passt ja zu unserer lieben Jugend, die weder richtig lesen noch schreiben noch rechnen können muss, dafür aber ständig vernetzt ist. Und das sag ich, obwohl Whatsapp und co. durchaus ihre Daseinsberechtigung haben und sehr wohl eine feine Sache sind. Mit Augenmaß.

    • singendelehrerin schreibt:

      Emma ist wirklich total süß! Könnte mir vorstellen, dass dir „Beauty and the Beast“ gefällt, du alter Romantiker… 😉

      Igitt, Episode 1 – fast so schlimm wie Hobbit 2! Aber ich weiß, worauf du hinaus willst. 😉 Ich hab einfach zu wenige Geeks unter meinen Schülern… *seufz* Vielleicht bin ich für die ja auch ein abschreckendes Beispiel?!?!? :mrgreen:

  4. Filmschrott schreibt:

    Zur widerspänstigen Zähmung: Soweit ich weiß ist doch „10 Dinge die ich an dir hasse“ eine Adaption davon und da ist es mit den Frauen nicht ganz so extrem, würde ich sagen. Aber hab den auch ewig nicht gesehen, also irre ich mich vielleicht auch.

    • singendelehrerin schreibt:

      Stimmt, das ist an Shakespeare angelehnt und auch ganz gut gelungen. Aber in der Theateraufführung war das halt so richtig klassisch mit „wenn der Mann sagt, die Sonne ist der Mond, dann muss die „gezähmte Frau“ das auch sagen, die Frau hat gehorsam zu sein usw. Kann mich jetzt auch nicht mehr so an „10 Things I Hate about You“ erinnern, glaube aber nicht, dass das in diese extreme Richtung ging.

      • Filmschrott schreibt:

        Nee, ich glaube auch nicht.
        Aber Shakespeare waren auch wirklich ganz extrem andere Zeiten. Da sind wir heute zwar auch nicht viel weiter, weil Leute halt einfach immer doof bleiben, aber zumindest ein Stück.

        • singendelehrerin schreibt:

          Klar waren das andere Zeiten, aber ich habe ja nun schon einige Inszenierungen von Shakespeare-Stücken gesehen, die in eine modernere Zeit versetzt wurden und trotzdem funktioniert haben, weil sie zeitlose Themen haben. Aber beim Thema: Die Frau muss erstmal gezähmt werden, bevor sie heiratsfähig ist, steig ich halt aus. Das ist einfach kein Thema, das universal ist, zumindest nicht für unsere westliche Kultur.

  5. wordBUZZz schreibt:

    Die einzig wahre Form von das Schöne und das Biest ist: Rocky Horror Picture Show und nichts anderes, auch wenn sich Disney endlich mal emanzipiert in Sachen homosexuellen Darstellungen. Wurde auch Zeit im 21. Jhr. 😀

    • singendelehrerin schreibt:

      Wobei der große Wirbel um „the first gay character in a Disney movie“ etwas übertrieben ist, muss ich sagen. Wenn wir schon bei homosexuellen Darstellungen und Disney sind: Ich will, dass Poe und Finn ein Paar werden! ❤ Um wieder beim Thema Star Wars zu sein… 😉

      • wordBUZZz schreibt:

        Also bei Poe und Finn bin ich sowas von dabei! Und Kylo Ren sollte mal bitte gute zehn Jahre altern…

        • singendelehrerin schreibt:

          Ich bin ja nicht wirklich Slasherin, aber zwischen Poe und Finn hat es ja sowas von gebrannt! ❤

          Warum soll Kylo Ren 10 Jahre altern?

          • wordBUZZz schreibt:

            Der Herr Bösewicht ist mir zu jung um ih ernsthaft ernst zu nehmen. Als er die Maske abnahm habe ich mich im Kino nicht mehr eingekriegt vor Lachen… Leider. Er sieht für mich aus wie ein pubertierender Achtklässler….

          • singendelehrerin schreibt:

            Hehe… Ach, auch ein Bösewicht muss mal jung anfangen… 😉 Ich weiß, dass viele mit Adam Driver als Kylo Ren unzufrieden waren – ich fand ihn aber tatsächlich ganz gut.

            Außerdem: „pubertierende Achtklässler“ können ganz schön angsteinflößend sein! Deswegen bin ich an die Fachoberschule gewechselt, um diese Altersklasse zu umgehen! 😀

  6. bullion schreibt:

    Klingt beides auf seine eigene Art sehenswert und sind bestimmt auch Filme, die ich noch nachholen werde.

  7. friedlvongrimm schreibt:

    Ahaha, ich war primär im neuen Kong wegen Brie Larson. Mochte das Setting ungemein. Hat mich richtig überrascht wie gut unterhalten ich war.

    Bei Biest hatte ich mich eigentlich schon aufgrund der Besetzung sehr gefreut und ich kann auch verstehen, dass alle sich da so gut einlullen lassen können. Außer ich, wie immer. *lach* Sollen se ja auch machen, ABER es gibt eine Sache, die mich selbst in der deutschen Version (die ich im Kino gesehen habe) und vor allem beim bei der Recherche auf Youtube dermaßen gestört hat: Der Soundtrack. Und damit meine ich nicht die Songs, die liebe ich mitsamt dem guten alten Zeichentrick (der damals die erste DVD war, die ich bekommen hatte). Ich habe noch nie auf einem Soundtrack mich so gestört gefühlt von der Bearbeitung der Stimme. Und das was mit der vollkommen passablen Stimme von Emma Watson da getrieben wurde, klingt doch schlimm. Da konnte ich mich echt auf nichts mehr konzentrieren. #bellesoautotune

    • singendelehrerin schreibt:

      Ja, das mit dem Autotune bei Emma stimmt schon ein wenig. Habe ich bei der Zweitsichtung (wollte mich nochmal einlullen lassen 😛 ) auch nochmal drauf geachtet. Tja, man müsste sie mal im Vergleich dazu live singen hören… 😉 Aber ich finde Emma einfach so liebreizend in dieser Rolle! ❤ Und, well, I'm a bit in love with Dan Stevens. Can't help it. 😉

      • friedlvongrimm schreibt:

        Dan Stevens hat bei mir ein bisschen das Colin-Firth-Problem. Sie wirken beide so anständig und normal. Da kann ich nur feststellen, dass Dan sehr sehr schöne Augen hat und ein attraktiver Mann ist, aber es macht leider nicht Klick. Not weird enough.

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