Media Monday #293

Ja, mich gibt es noch. Ich habe tatsächlich eine ganze Woche nichts gebloggt. 😮 😥 Von Mittwoch bis Freitag war ich mit SchülerInnen unterwegs und von früh bis spät im Einsatz. Keine Serienfolge, kein Internet, nicht mal gelesen habe ich vor dem Schlafen. Dazu wenig Schlaf und Kopfschmerzen/Migräne, die ich zwar mit Migränetabletten erfolgreich bekämpft habe, die mich aber nicht gerade hellwach gemacht haben. Trotzdem, und das ist das Erstaunliche, war es wie eine Auszeit vom Alltag. Ich war nämlich als Begleitlehrkraft von sog. Besinnungstagen dabei – und kam tatsächlich selbst auch etwas zur Besinnung.

Den Samstag brauchte ich dann trotzdem zur Regeneration (zumal ich wieder Migräne hatte und diesmal keine Tabletten nehmen wollte), und den Sonntag habe ich mit Korrekturen verbracht. Heute bin ich mal wieder richtig froh, dass ich montags frei habe, sodass ich nun zumindest in Ruhe den heutigen Media Monday bearbeiten kann.

1. Fällt der Begriff „Indie“, denke ich immer zuerst an Indy (Indiana Jones). 😉 Im Ernst, da fällt mir jetzt kein spezielles Werk ein.

2. Das Wochenende ist mir schlichtweg zu schnell vorübergegangen, denn der Samstag musste ziemlich ereignislos an mir vorbeiziehen, weil ich wegen Migräne ziemlich außer Gefecht gesetzt war. Ich hatte weder die Kraft, etwas für die Schule zu tun, noch die Power, zu bloggen. Aktive Höhepunkte des Tages waren ein Spaziergang und Wäschewaschen, medialer Höhepunkt: siehe 7.

3. Prädikat Hassfilm: The Hobbit: The Desolation of Smaug. OK, das mag harsch sein, den Film als „Hassfilm‟ zu bezeichnen, schließlich gibt es auch in diesem Werk noch Teile, die mir gefallen. So z. B. das Zusammentreffen von Smaug/Sherlock und Bilbo/Watson. Aber allein die Tatsache, dass Peter Jackson, dessen filmische Übertragung von Tolkiens HdR mich verzaubert hatte und die HdR-Filmtrilogie zu meinen Lieblingsfilmen gemacht hatte, der Mann, der indirekt auch dafür verantwortlich ist, dass ich 2011 und 2013 in einem Chor mit 100 Mitgliedern und mit den Münchnern Symphonikern zuerst den kompletten Score von der Rückkehr des Königs und dann von den Gefährten aufführen durfte, es „geschafft‟ hat, dass ich nach einem Film aus Mittelerde (!) SOOO enttäuscht und verärgert rausgehe, dass ich nicht mal der Extended Edition eine Chance gegeben habe. Deswegen hasse ich den Film noch mehr als etwa Dirty Grandpa oder Taken (96 Hours) – denn die liegen mir nicht am Herzen. PJ hat einfach meine Liebe zu seiner Vision von Mittelerde mit einem Schlag so enttäuscht, dass man eben schon irgendwie von „Hass“ reden kann. Ich liebe immer noch die HdR-Filmtrilogie, aber PJ hat meine Bewunderung verloren.

4. Werden Filme später erneut als Director’s oder Extended Cut veröffentlicht, dann kommt es ganz darauf an, ob es sich nur um Geldmacherei handelt oder ob die Filme davon tatsächlich profitieren. Die Special Extended Editions zu HdR z. B. sind ihr Geld absolut wert! Ich besitze sogar nur die SEEs, etwas anderes wird nicht angesehen. Solche besonderen Cuts sind mir aber nur bei Filmen wichtig, die mir etwas bedeuten.

5. Wenn es um Serien geht, weise ich meine SchülerInnen gerne darauf hin, dass es ihr Englisch verbessert, wenn sie diese auf Englisch konsumieren.

6. Extremely Loud & Incredibly Close ist mehr als ungewöhnliche Lektüre, schließlich ist der Roman nicht nur aus Sicht eines 9-jährigen Jungen (Oskar) geschrieben, sondern es sind auch Seiten eingefügt, die Zeitungstexte sein sollen, die Oskars Vater gelesen hat und in dem die Tippfehler, die Oskars Vater gefunden hat, rot eingekringelt sind. Außerdem gibt es noch eine weitere Handlungs-/Zeitebene, die durch Briefe dargestellt wird. Jonathan Safran Foers erster (autobiografischer) Roman Everything Is Illuminated war auch schon ungewöhnlich. Hier wurde unter anderem auch aus der Sicht von Foers ukrainischem Übersetzer Alexander „Alex“ Perchov geschrieben, und da Englisch nicht seine Muttersprache ist, ist sein Englisch durchtränkt von False Friends und anderen Fehlern. Das ist sehr amüsant zu lesen, wenn man selbst gut Englisch spricht. Das muss auch eine interessante Übersetzungsarbeit ins Deutsche gewesen sein.

7. Zuletzt habe ich „The Lying Detective“, die zweite Folge der 4. Staffel von Sherlock, gesehen und das war für mich eine der besten Episoden der Serie, weil der Verlust aus der ersten Folge sehr gut aufgearbeitet worden ist, der Bösewicht (Toby Jones) wundervoll creepy war, Benedict Cumberbatch mal wieder unglaublich gut war, das Ganze außerdem – vor allem zum Ende hin – dann noch unfassbar emotional war, und gleichzeitig aber auch wieder die üblichen Gimmicks zur Veranschaulichung von Sherlocks Gedankengängen eingesetzt wurden, und der Humor auch nicht völlig außen vor blieb. Außerdem war die Kameraführung, vor allem das Framing, wirklich exzellent. Ein bisschen erinnert es vielleicht an Mr. Robot, so wie die Gesichter oft an den Rand des Frame gesetzt wurden. Ich weiß nicht, ob mir das nur das erste Mal aufgefallen ist, oder ob diese Folge diesbzgl. wirklich „aus dem Rahmen‟ fällt. Mich hat es auf jeden Fall begeistert! Nach dieser Episode fällt es mir richtig schwer mir vorzustellen, dass nach der nächsten Folge eventuell Schluss ist mit Sherlock. 😥

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35 Antworten zu Media Monday #293

  1. friedlvongrimm schreibt:

    Ich hatte mich schon irgendwie gewundert, dass gefühlt niemand etwas zu den neuen „Sherlock“-Folgen schreibt. Ich hatte da auch irgendwie noch nicht Lust zu, aber wenn du Toby Jones erwähnst, bin ich definitiv dabei! ❤

    Wie fandest du die Filmadaption von "Alles ist erleuchtet"? Ich habe mir von meiner Mum die deutsche Ausgabe geklaut. Kann dir also bald sagen, wie die Übersetzung aussieht. *lach*

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich hab bisher auch nur bei schauwerte Artikel zu „Sherlock“ entdeckt. Die erste Folge fand ich nicht so umwerfend, aber die zweite ist wirklich sehr, sehr gut!

      Hm, ich kann mich nicht besonders gut an die Filmadaption von „Everything Is Illuminated“ erinnern, wenn ich ehrlich bin. Mag sein, dass ich die sogar gesehen habe, bevor ich das Buch gelesen hab. Ich würde mal sagen, die Tatsache, dass ich mich nicht so recht an den Film erinnern kann, weist darauf hin, dass er weder besonders gut noch besonders schlecht war. 😉

      • friedlvongrimm schreibt:

        Uuuuuh, das klingt gut, aber irgendwie war ich mit der letzten Staffel schon nicht recht zufrieden, deswegen wohl die Unlust.

        Mir geht es ähnlich. Film war irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch. Und schon gar kein Tofu. *lach*

        • singendelehrerin schreibt:

          Prinzipiell werde ich mir jetzt Empfehlungen in deine Richtung wohl ganz genau überlegen… 😛 Schließlich nennst du bei 3. einen Film, der bei mir das Prädikat „Instant Lieblingsfilm“ bekommen hat… :-/

          • friedlvongrimm schreibt:

            Aber die Frage ist doch, ob du meine Begründung nachvollziehen kannst und somit verarbeiten kannst, dass ich dich zutiefst verehre, aber diesen Film verachte oder ob du ewig mit dem Schmerz leben willst? Nein Quatsch, aber vielleicht kannst du mich einfach argumentativ niederdrücken. *lach* Ich habe jetzt dank einem anderen Kommentar über mögliche Besetzungen überlegt, die mir künstlerisch sinnvoller erschienen hätten und jetzt stelle ich mir in den Hauptrollen Justin Timberlake oder Usher mit Amy Adams vor. Dann hätten wir das ätzende Besetzungsding mit den jungen Schauspielerinnen und den um die 10 Jahre älteren männlichen Gegenparts in romantischen Beziehungen auch umgekehrt. ❤

          • singendelehrerin schreibt:

            Du, ich hab im Moment für solche „Streitgespräche“ nicht den Kopf. Ich habe einfach schon nicht weitergelesen, nachdem du da realistische Ansprüche an ein – für mich – Märchen gestellt hast. Da könnte ich schon einiges entgegenhalten (Führerschein machen kostet in den USA nichts, ohne Auto kommst du in den USA nicht weit, es sei denn, du lebst in NYC; wer sagt, dass Mias Auto nicht von den Eltern gesponsert ist…), (außerdem finde ich 10 J. Unterschied zw. Ryan und Emma sowas von unerheblich, weil die beiden IMMER eine HAMMER Chemie zusammen haben), aber ich will den Film gar nicht zerpflücken und meine Liebe dazu rechtfertigen. Ich liebte auch „Mad Max: Fury Road“ und der von mir sehr geschätzte Jacker fand ihn scheiße.

            Da nützen doch alle Argumente nichts! Mein Bruder liebt „Tree of Life“, ich hab mich absolut durchgequält.

            Vielleicht kann ich irgendwann in die Diskussion einsteigen, momentan sehe ich keinerlei Mehrwert für mich dadurch. Auch wenn ich prinzipiell nichts gegen 10 J. jüngere Männer habe (meine größten Schwärme sind durch die Bank 10 J. jünger als ich; dafür sind deine z. Tl. WESENTLICH älter, so what?)… So, enough said for now. 😉

          • friedlvongrimm schreibt:

            Ich will ja nicht streiten. Ich will ja nur verstehen, was sich mir nicht erschlossen hat. Es geht mir ja nicht um Argumente, sondern um Gefühle. Warum konnte der Film mir nicht so ein grandioses Gefühl geben wie den anderen 98% der Zuschauer? Und bei Jacker schaue ich höchstpersönlich mal vorbei und schaue mit ihm den letzten Mad Max bis er schielt. 💪🏾
            Und schade, dass du meine Kritik nicht zuende gelesen hast. 😭😭😭😭

          • singendelehrerin schreibt:

            Du, ich lese mir die schon noch irgendwann fertig durch, habe nur z. Zt. eh nicht viel Zeit übrig zum Bloglesen… Und in dem Moment wollte ich einfach keinen Verriss lesen. No offense!

          • friedlvongrimm schreibt:

            Non taken. ❤

  2. bullion schreibt:

    Da kann ich dir nur wünschen, dass deine kommende Woche gesundheitlich besser wird. Was Smaug angeht haben wir uns ja schon alles gesagt… 😁

  3. Wortman schreibt:

    Indy Jones kann man ja auch locker assoziieren 🙂
    Bei Punkt 3 bin ich bei dir.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich bin auch anscheinend nicht die einzige! 😉

      Danke für die Zustimmung zu 3! Ist auch immer wieder gut zu wissen, dass nicht nur ich so empfinde…

      • lophornia schreibt:

        Hinter Punkt 3 kann ich auch nur 27 Ausrufezeichen setzen (was ich jetzt aber aus ästhetischen Gründen nicht mache ;))!

        • singendelehrerin schreibt:

          Gleich 27! 😮 Hast du einen Stempel für so viele? 😉

          • lophornia schreibt:

            Die Zahl war natürlich willkürlich gewählt 😉
            (HDR war meine Jugend, den Hobbit kann ich kaum ertragen.)
            Ich sollte mir dringend einen Stempel mit so/sehr vielen Ausrufezeichen zulegen, um z. B. auf besonders schlimme Fehler in der Oberstufe aufmerksam zu machen (fehlendes s bei he, she, it u. Ä.)

          • singendelehrerin schreibt:

            Ich hab ja einen „Bullshit“-Stempel – aber ich habe mich doch noch nie getraut, den tatsächlich einzusetzen… Aber einen Stempel mit mehreren Ausrufezeichen könnte ich tatsächlich einsetzen! Gerade wieder hätte ich das gebraucht bei „live“ statt „life“!!!!!!!!!!! :-/

      • Wortman schreibt:

        Seh ich auch so…:)
        Die meisten haben Indy Jones genannt 🙂

  4. Morgen Luft schreibt:

    „Wenn es um Serien geht, weise ich meine SchülerInnen gerne darauf hin, dass es ihr Englisch verbessert, wenn sie diese auf Englisch konsumieren.“

    So habe ich auch Englisch gelernt. Ist das ernsthaft noch ein Problem? Habe immer den Eindruck, dass es heutzutage ein unhippes Nogo ist, kein Englisch zu sprechen.

    • singendelehrerin schreibt:

      Och, da gibt es wirklich GROSSE Unterschiede unter den SchülerInnen! Klar gibt es vielleicht heute mehr als zu meiner Jugend, die schon mit 16,17 Serien und Filme auf Englisch anschauen oder englische Bücher lesen, aber es gibt auch immer noch erschreckend viele, deren Englisch noch in der Oberstufe so stark von der Muttersprache geprägt ist, dass man den Eindruck hat, sie sind in einer Welt aufgewachsen, in der Englisch – außer in der Schule – überhaupt keine Rolle spielt.

  5. Stepnwolf schreibt:

    Ich fand Safran Foers Bücher auch ziemlich ungewöhnlich, aber trotzdem auch sehr gut gelungen. Man muss sich halt nur an seinen Stil gewöhnen.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ohne Zweifel! Aber ich fände es jetzt z. B. schwer, mit Schülern „Everything Is Illuminated“ zu lesen, weil die die sprachlichen Feinheiten in Alex‘ ukrainisch eingefärbtem Englisch größtenteils kaum erkennen würden. Wenn du die erst erklären musst, ist irgendwie der Witz draußen.

      Oder hast du die Bücher auf Deutsch gelesen?

  6. pimalrquadrat schreibt:

    Indy war ein toller Hund! 😀

    Zustimmung zum Hobbit, ich hab noch die EE von Eine unerwartete Reise, verschweißt. Hatte absolut keine Lust mehr, mir die anzuschauen.

    Achso, ja: Spoileralarm! 😮
    Ich hab Sherlock noch nicht gesehen! 😮
    Muss jetzt also deinen Blog meiden? 😳

    • singendelehrerin schreibt:

      Ach, die EE von Teil 1 habe ich tatsächlich noch gesehen.

      Mal sehen, falls ich heute tatsächlich NICHT in die NT Live-Aufzeichnung von „Amadeus“ gehe (, wonach es momentan aussieht), werden wir wohl die 3. Folge ansehen. Danach werde ich schon eine Kritik schreiben. Ich werde versuchen, Spoiler zu vermeiden, obwohl das fast unmöglich ist… Oder ich schreibe alle Spoiler in weiß… Oder zwei verschiedene Kritiken… We’ll see. 😉

      • pimalrquadrat schreibt:

        Und, wie wars?

        Du, nur zu! 🙂
        Ich werd den Beitrag dann erst in ein paar Monaten lesen. 🙂
        Das geht schon in Ordnung, keine Angst!

        • singendelehrerin schreibt:

          Du, ehrlich gesagt habe ich die EE gar nicht mehr so gut in Erinnerung. Hab die ja auch nur einmal gesehen… War schon ganz OK. Ich mochte ja auch den ersten Teil noch ganz gerne, insbesondere den Anfang in Bilbos Höhle – was für ein Mittelerde-Spaß! Und dann das Rätselraten mit Gollum – ganz wie im Buch! Und am Ende hatte ich eine Träne im Auge…

          • pimalrquadrat schreibt:

            Kann ich verstehen. Als der zuletzt mal im TV lief, hab ich bis zum Aufbruch aus Beutelsend geschaut, und dann umgeschaltet. Der Anfang war so schön… *seufz*
            Und auch die Szene mit Gollum und den Rätseln hat gezeigt, was alles mäglich gewesen wäre…

  7. Anica schreibt:

    Schön, dass dir die Sherlock-Folge so gut gefallen hat! Ich fand sie auch toll, Toby Jones‘ Bösewicht ist wirklich super. Ich müsste eigentlich endlich mal etwas dazu schreiben…

  8. wordBUZZz schreibt:

    0. Na dann gute Besserung, aber mach dir nicht draus ich und meine Freunde lagen auch gnadenlos flach… Spazieren gehen ist da nur die beste Medizin.

    3. Hassfilm? Oh da habe ich zwei…. Toni Erdman und Wild Tales, beide sind/ waren für den Oscar nominiert… Irgendwie habe ich ein merkwürdiges Händchen…

    4. Ich besitze die Extended Version von Herr der Ringe und von Blade Runner. HdR kann ich immer noch nichts abgewinnen, Blade Runner dafür doppelt und dreifach!

    5. Dieser typische Lehrerspruch -.- Das hat mir meine Englischlehrerin auch schon aufgeben mit den Worten: „Schreibe dir doch Phrasen heraus, die du im Unterricht anbringen kannst.“

    Das beste von meiner Liste?

    I will Blood Eagle him
    We will crucify you

    Ich bin auf die nächste Stunde gespannt 😀

    6. Buch und Film geliebt und geheut wie ein Schlosshund.

    • singendelehrerin schreibt:

      Danke für die Besserungswünsche! 🙂

      Öha, „I will Blood Eagle him“ hatte ich – bewusst – noch nie gehört! Da musste ich erstmal googeln… Das ist super, wenn du die Phrase deiner Lehrerin vorstellst. 😀 Kann ich mir kaum vorstellen, dass sie den kennt. 😉 Wo hast du das eigentlich gehört? Sounds like a fun show… 😀

      Und von wegen „typischer Lehrerspruch“: Sei froh! Als ich Schülerin war, hieß es: „Schau die Nachrichten von BBC an“. 🙄

      Ich mag HdR UND „Blade Runner“ (letzteren durfte ich letztes Jahr in Spezialfassung im KINO sehen – wow, was für ein Erlebnis!).

      • wordBUZZz schreibt:

        Wozu hat man die schicken Vikinger aus Dänemark 😉 Vikings ist derzeit meine Ersatzfamilie, auch wenn sie quasi fast ausgerottet wurde. Die Sterberate ist definitiv höher als bei Game of Thrones und bis jetzt nur 4 Staffeln draußen ;D

        Aber glaub mir es wird nicht besser Skins, Adjin, Firefly… Ich glaube ich brauche etwas alltagstauglicheres wie BBC eben. Spezialfassung im Kino? Ach warum müssen die Süddeutschen ein besseres Kulturverständnis als die Nordländer haben? Zumindest in Sachen Medien und Theater/ Kunst…

        • singendelehrerin schreibt:

          Na gut, „Vikings“ bietet jetzt für den modernen Alltag vielleicht nicht so viele passende Redewendungen… 😀

          Aber letztlich führt das Serienschauen im Original einfach insgesamt zu einem besseren Sprachgefühl, da muss man nicht konkret aus jeder Folge eine Redewendung mitnehmen… Finde ich.

          Ach, und „Firefly“ ❤ – sehr schön!

  9. ginadieuarmstark schreibt:

    Hihi^^
    habe bei Frage 1 auch Indiana Jones geschrieben. Die 4te Staffel von Sherlock war wirklich wieder ziemlich gut. Ich hoffe danach ist es nicht zu Ende und sie machen doch noch weiter!

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