USA 2016: Oregon Coast #3 (weitere Viewpoints)

Na, ob ich das noch schaffe, bis Ende des Jahres meine Fotobeiträge zu meiner USA-Reise im Sommer abzuschließen? Ich versuche es zumindest.

Heute zeige ich noch ein paar weitere Eindrücke von meiner Fahrt auf dem Highway 101 entlang der Küste von Oregon.

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Das Foto habe ich erst kurz vor Verlassen des 101 geschossen – gerade noch war es mir eingefallen!

Nach meinen Besuchen an Crescent Beach und Indian Beach hatte ich bis zur meinem Motel noch gut 100 Meilen zu fahren, weswegen ich es mir nur noch selten erlaubte, anzuhalten. Einen kurzen Blick habe ich dann doch nochmal auf den Cannon Beach gewagt:

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Hier noch ein paar weitere Eindrücke auf der Fahrt Richtung Süden:

Überall an der Küste gab es Hinweisschilder, die die Fluchtwege im Fall eines Tsunamis anzeigten.

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Somewhat unsettling. Aber es ist wohl tatsächlich so, dass die Wissenschaftler erwarten, dass es irgendwann in der nahen Zukunft zu einem riesigen Erdbeben mit folgendem Tsunami im pazifischen Nordwesten kommen wird. Ich zitiere aus einem Artikel von CBS:

Seventy miles off America’s Pacific Northwest — from Northern California To Vancouver Island — is the fault line known as the Cascadia Subduction Zone, where the Oceanic Plate is slowly being forced beneath the North American Plate.

„It buckles upward and it gets pushed backward like a spring until eventually, after a few hundred years, it just has to let go,“ Oregon State earthquake geologist Chris Goldfinger explains.

For 25 years, Goldfinger has warned of the possibility of disaster. He and other scientists have been collecting core samples of sediment from the ocean floor.

They’ve discovered that major earthquakes happen here an average of every 240 years. The last major Cascadia earthquake was 315 years ago.

The „Big One,“ scientists say, is overdue.

Dieses Auto fand ich ganz lustig; voll hippiemäßig – mushrooms included! 😀

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Hach, irgendwie erinnert es mich daran, dass wir unseren VW Käfer damals bemalt haben. Nicht ganz so auffällig, aber immerhin…

In Depoe Bay kam ich dann erst im Dunkeln an, deswegen sah ich erst am nächsten Morgen, wie dort die Küste aussah.

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Ach, so ein Häuschen direkt an der Klippe mit täglichem Ausblick aufs Meer – das hätte schon was! 🙂

Leider, wie ihr schon sehen könnt, war der zweite Tag neblig und zum Teil auch etwas regnerisch, sodass an manchen Viewpoints tatsächlich nur grau in grau zu sehen war. Aber ein paar schöne Ansichten und Aussichten habe ich trotzdem noch mitnehmen können.

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Die Sicht verschlechterte sich immer mehr – da passte es ganz gut, dass der nächste Aussichtspunkt „Cape Foulweather“ hieß. 😉

Nächster Punkt auf meiner Fahrt war Otter Rock mit „Devil’s Punchbowl“ – immerhin war die Punchbowl von oben zu erkennen:

Auch hier gab es eine recht wilde Küste, zumal es ohnehin recht windig war.

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Ich erwähnte bereits, dass ich Leuchttürme mag – und so habe ich noch einen Abstecher zur Yaquina Head ‚Outstanding Natural Area‘ gemacht.

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Neben dem Leuchtturm gab es hier auch viel Wildlife zu entdecken – wenn es auch mit bloßem Auge etws schwierig war, zumal bei diesen Wetterverhältnissen.

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In Newport musste ich dann den Highway 101 verlassen, um landeinwärts zu fahren. Zuvor musste ich aber noch einen kurzen Blick auf die Yaquina Bay Bridge und den nahegelegenen Leuchtturm werfen. Der Leuchtturm war eher unspektakulär:

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Dafür war die Brücke traumhaft schön!

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2 Antworten zu USA 2016: Oregon Coast #3 (weitere Viewpoints)

  1. Zeilenende schreibt:

    Eine Toyota-Stufenheck-Limousine … Der Inbegriff der Spießigkeit als Hippie-Wagen, nicht schlecht. *gg*
    Ja, die Brücke ist schön. Aber dein unspektakulärer Leuchtturm an Yaquina Bay ist doch reizend. Er verbindet den Komfort eines echten Hauses mit dem Gefühl, in einem Leuchtturm zu wohnen. Wäre doch ein optimaler Wohnort. 🙂

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