German Comic Con Berlin 15./16.10.2016: Fangirl-Moments #3 (Famke Janssen & more)

Famke Janssen hat sich mit ihrem Verhalten leider keinen eigenen Artikel verdient, sie muss sich den Beitrag mit den anderen Gaststars teilen, denn es war eigentlich völlig unklar, warum sie sich dieser Con „aussetzt‟… Die Freude an der Begegnung mit Fans, die man anderen Gästen total angemerkt hat, war es jedenfalls nicht.

Es ging ja schon damit los, dass ich in der Warteschlange draußen vor der Messe ein Gespräch mitgehört hatte, dass Famke Janssen bei irgendeiner anderen Con schon nicht besonders gut bei den Fans angekommen war, weil sie bei den Photoshoots komplett auf Distanz ging. Zu diesem Zeitpunkt aber habe ich noch gedacht: „Naja, auch Patrick Stewart durfte man damals auf der Captains Table nicht anfassen…‟ Not a big deal. Dann aber ging es damit weiter, dass sie zu ihrem Panel ca. eine Viertelstunde zu spät kam – das ist eine Menge, wenn für das Panel insgesamt nur 30 Minuten angesetzt sind. Es gab dann auch keine Verlängerung – nach 15 Minuten ging sie wieder. Fand ich schon mal enttäuschend.

An viele Antworten von ihr kann ich mich nicht erinnern. Die zugegebenermaßen doofe Frage, wer der bessere Küsser ist – James Marsden oder Hugh Jackman -, hat sie natürlich diplomatisch beantworten müssen, so nach dem Motto, dass es toll war, mit so vielen hervorragenden Schauspielern zusammengearbeitet zu haben.

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Am interessantesten fand ich, wie sie davon erzählte, dass man ihr erst kurz bevor das in der Serie Nip/Tuck rauskam, sagte, dass sie eine Transgenderfrau ist, also früher ein Mann war. Sie hatte ihre Rolle bis dahin einfach als Frau ausgelegt und fragte sich nun, ob sie Ava nicht anders hätte spielen müssen. Aber die Produzenten der Serie wollten das bewusst so haben.

Am Nachmittag war es dann soweit mit dem Photoshooting: die Warteschlange war diesmal doch recht lang, aber wie ich schon erzählt habe, wurden die Fotos ja im Sekundentakt geschossen. Famke saß auf einer Art Barhocker, nahe neben ihr ein Helfer/Bodyguard, der tunlichst darauf achtete, dass niemand Famke anfasste. Ein Mann wusste nicht, dass das nicht erlaubt war (bzw. es war ihm vielleicht egal) und legte seinen Arm um sie, als der Bodyguard grad mal nicht hinsah. Er erntete ein „No touching!‟ und es wurde nochmal ein Foto gemacht, auf dem er einfach neben ihr stand. Ich konnte ja schon ein paar Leute vor mir beobachten bzw. wie Famke auf sie reagiert hat. Es sah so aus, als müsse sie sich jedesmal ein „Hi‟ regelrecht herausquälen, bevor sie direkt wieder mit einem unechten Lächeln in die Kamera blickte. Hier schon einmal ihre Augen:

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Na, sieht das nach einem echten Lächeln aus? Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass ich die Stars um diese Fotoshootings wirklich nicht beneide (ich kann das GAR nicht, auf Kommando hübsch und ehrlich zu lächeln!), aber ich habe nun auch schon genügend solcher Shootings erlebt, in denen die Stars auch nach einer Stunde noch gut drauf waren (oder es zumindest gut vortäuschen konnten) – hier waren gerade mal vielleicht sieben Minuten vergangen! Es war wirklich keinerlei Freude darüber in ihr zu entdecken, dass diese Menschen sie und ihre Arbeit so schätzen, dass sie das Geld dafür ausgaben, um sich mit ihr fotografieren zu lassen. Ich war regelrecht schockiert. Als ich dran kam, habe ich zwar „Hello!‟ zu ihr gesagt, aber mich nicht mal danach bei ihr bedankt, weil mich ihre abweisende Kälte so irritiert hat, dass ich das ganz vergessen habe. Ich war wirklich zutiefst enttäuscht, was sich zwar in meinem Gesichtsausdruck (, den ich leider nicht zeige) gar nicht so niederschlägt, aber ich finde, meine Körperhaltung ist doch eher ohne Spannung. Nervosität war da übrigens gar keine mehr – weil ich mich einfach gar nicht von ihr angezogen fühlte, ich war ja nur eine von vielen lästigen Fans.

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Ich rede echt nicht gerne so schlecht über Schauspieler, die ja letztlich auch nur Menschen sind, und es ist auch nicht jede/r für diesen Convention-Circus gemacht, aber: Warum bei einer Con zusagen, wenn einem jeglicher Kontakt mit den Fans eher unangenehm ist? Dann lass ich’s doch lieber ganz bleiben? Ich nehme alles zurück, wenn irgendwann herauskommt, dass sie gesundheitlich nicht ganz fit war oder so, aber ich bin echt gründlich „entliebt‟. Schade. 😦

Sonst habe ich mir keine weiteren Fotos geholt, auch auf weitere Autogramme habe ich verzichtet, auch wenn es mir bei Christopher Lloyd schon ein kleines bisschen leid tut. Aber 60 EUR für ein Autogramm waren mir da einfach zu viel.  Es wurde ja auch ein Fototshooting mit ihm vor einem DeLorean angeboten, für das sich laaaaaaange Schlangen gebildet haben, aber 80 EUR waren mir auch da zu teuer.

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Von Christopher Lloyd habe ich auch nur das Schluss-Panel am Sonntag mitbekommen, denn das am Samstag war von den hinteren Reihen aus einfach überhaupt nicht zu verstehen. Eigentlich wollte Greg Grunberg auch dieses Panel moderieren, aber es gab dann wohl doch noch Leute, die gerne sein Autogramm wollten (pah, nachdem vormittags sich keine Sau für ihn interessiert hatte – außer mir…), also übernahm eine Frau die Moderation, die (auch schon in vorherigen Panels) ein bisschen nervig war. Sie wirkte ziemlich arrogant, gerade den Fans gegenüber. Herr Lloyd tat sich etwas schwer, die Fragen der Zuschauer zu verstehen, er ist ja immerhin auch schon 78 Jahre alt. Eine Frage aus dem Publikum war besonders dämlich, so nach dem Motto, was er denn jetzt so im Ruhestand macht. Ähm, er sagte, er habe nicht vor, irgendwann in den Ruhestand zu gehen. So wies er uns u.a. auf den Film I Am Not a Serial Killer hin, ohne zu verraten, ob er der Serial Killer ist…

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Ein bisschen verloren wirkte er auf der Bühne, aber das ist wohl auch nicht so erstaunlich, da er wohl bis vor wenigen Jahren gar keine Interviews gegeben hatte. Er war aber trotzdem so nett, dass er die Bitte um eine Umarmung eines weiblichen Fans nicht abschlug, obwohl die Moderatorin das nicht zulassen wollte. Auch wenn ich persönlich solche Fragen im Panel immer doof finde, wie er damit umgegangen ist und wie glücklich er die junge Frau damit gemacht hat, fand ich trotzdem adorable.

Ein Gast aus The Walking Dead (und The Wire) war auch da: Chad L. Coleman.

Er war sehr relaxt und fröhlich auf der Bühne – und er hat sich gefreut, dass wenigstens eine im Publikum („the lady in the white shirt‟) applaudiert und gejubelt hat, als er gesagt hat, er würde gerne einmal bei Shakespeares Othello mitspielen (übrigens Iago, nicht Othello). Yeah, wenigstens eine im Publikum, die Shakespeare kennt… 😀

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Sylvester McCoy war natürlich für die vielen anwesenden Whovians (ähm, und Hobbit-Fans) ein ganz besonderer Gast, aber ich glaube, mit seiner putzigen Art hat er wohl jeden Congänger für sich eingenommen. He’s much shorter than on screen. 😉 Mit Hut und Stock lief er durch das Publikum zu den Fragestellern und reichte ihnen selbst das Mikro.

Einfach adorable! Woran ich mich noch am besten erinnern kann, ist, wie er Ian McKellens Gandalf stimmlich nachgemacht hat – sehr treffend!

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Bleiben wir bei Doctor Who: Billie Piper habe ich leider gar nicht erlebt – ich konnte vom hinteren Eingang ein paar Fotos schießen, aber dann bin ich wieder gegangen, weil es keine Stehplätze geben durfte und man da ganz hinten kein Wort verstanden hat. Schade, denn in Penny Dreadful finde ich sie wirklich ganz außerordentlich gut (Doctor Who ist ja immer noch eine Bildungslücke bei mir).

Zu Ryan Park habe ich schon in meinem Beitrag zu Greg Grunberg ein bisschen etwas geschrieben. Er war sehr gut gelaunt und erzählte sehr begeistert (und mit herrlichem Akzent – er ist in Schottland geboren) davon, wie er damals – als 22-Jähriger – die Rolle von Darth Maul bekam. Er hatte eigentlich immer gedacht, er würde einmal nach Hongkong im Stuntteam von Chackie Chan landen, stattdessen landete er dann in Hollywood. Von einem wirklich atemberaubenden Stunt, der beinahe tödlich ausgegangen wäre, erzählte er auch (Greg stockte fast der Atem): Er sollte rückwärts von einem Dach fallen (waren es 18 Meter? 18 Fuß scheint mir „zu wenig‟, irgendwas mit 18…) – und zwar natürlich auf eine dicke Matte oder ein Netz. Als er unten zum Liegen kam, sahen ihn alle völlig fertig an, das Entsetzen war ihnen ins Gesicht geschrieben. Er so: „Did I not do it right?‟ Stellte sich heraus, dass er die Matte verfehlt hätte, wenn sie nicht im Affenzahn die Matte verschoben hätten. Das Schlimmste war dann: Der Regisseur wollte noch einen Take! Ray hatte dann aber richtig Muffensausen, verständlicherweise, und verfluchte die Tatsache, dass das Team ihm gesagt hatte, dass er soeben fast gestorben wäre… What a story!

Außerdem habe ich am Samstag noch ein ausgesprochen unterhaltsames Panel mit Robert Englund und Ken Kirzinger (Jason in Freddy vs. Jason) erlebt, aus dem mir aber nicht sehr viel im Gedächtnis geblieben ist. Robert Englund schaut aber schon sehr cool aus mit seiner getönten Brille und seinem weißen Bart!

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Am Sonntag Morgen habe ich noch einen Teil des Harry-Potter-Doppel-Panels mit Natalia Tena (Nymphadora Tonks) und Devon Murray (Seamus Finnigan) mitbekommen. Ich gebe zu, dass es mich nicht sooo interessiert hat – für mich haben einfach die Bücher größeren Kultcharakter – aber eins muss man schon sagen: Natalia Tena ist einfach bildhübsch – und zwar auf eine vällig un-hollywood-mäßige Art.

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Ich persönlich fand es allerdings weniger cool, dass sie mit E-Zigarette auf der Bühne saß… Dafür hatte sie aber wohl auch einen sehr netten Umgang mit den Fans. Die Freundin von FriedlvonGrimm hatte ein Fotoshooting mit ihr von ihrem Freund geschenkt bekommen, da hat ihr Natalia gesagt, dass sie hübsch ist (völlig korrekte Einschätzung) und einen schönen Schal trägt. (So etwas wäre Famke sicher nie über die Lippen gekommen…)

Völlig verpasst habe ich, neben Billie Piper, von der ich immerhin ein Foto machen konnte, Amanda Bearse (Married With Children) und Christopher Lambert. Letzteren habe ich immerhin einmal von weitem beim Fotoshooting vor einem Green Screen (vermutlich wurde man da in die Highlands eingesetzt) gesehen, da er aber nur am Samstag da war und ich da sein Panel verpasste (auch weil ich mich doch noch mit Shalima treffen wollte), ging er ansonsten komplett an mir vorbei.

So viel von den Gaststars – ein letzter Artikel von der GCC wird sich mit der Organisation der Veranstaltung, der Atmosphäre und den Cosplayern beschäftigen.

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31 Gedanken zu “German Comic Con Berlin 15./16.10.2016: Fangirl-Moments #3 (Famke Janssen & more)

  1. Mal ganz unabhängig davon, dass ich ja überhaupt nicht so fanboyig bin, dass ich jemals zu so einer Veranstaltung gehen oder auch nur 3 Sekunden für ein Foto mit einem „Star“ anstehen würde, frage ich mich doch, was die INtention ist, sich mit zB Famke Janssen ablichten zu lassen, wenn dazwischen ein halber Meter Abstand ist und man das Foto auch einfach photoshoppen könnte. Wie du schon sagst: Wenn man es nicht so mit menschlichem Kontakt hat (Was auch absolut verständlich ist, ich hätte da nämlich auch keinen Bock drauf) sollte man halt nicht da hin gehen und so tun, als wäre man ganz besonders fannah. Am Ende macht einen das doch nur unsympathischer.
    Ich hoffe das Foto war wenigstens umsonst und hat nicht 80 Euro gekostet, wie das mit Lloyd und dem DeLorean. Wie irre sind Leute eigentlich heutzutage, dass sie soviel Geld dafür ausgeben? Sonst flennen doch immer alle rum, dass alles zu teuer ist und man kein Geld hat, aber dann 60 Tacken für ein Autogramm ausgeben? Da fährt man doch besser nach LA und stalkt Lloyd vorm Supermarkt, damit man ihn abfangen und auf der Milchpackung unterschreiben lassen kann. Irre.

    1. Also, jetzt muss ich aber mal eine Lanze für die Fans brechen, die Geld für so etwas ausgeben. Und das schließt ja mich mit ein, weil ich sowohl für die zwei Fotos mit Greg und Famke, als auch für die zwei Autogramme von Greg und James Geld bezahlt habe.

      Warum zahlen „Fanboys“ und „Fangirls“ für so etwas? Weil sie einmal „ihrem Star“ nah sein wollen. Oder auch mehr als einmal (von James Marsters hatte ich schon ein Autogramm von der Fedcon). Weil – auf jeden Fall ist das so in meinem Fall und auch bei meiner Freundin D., die inzwischen schon auf viel mehr Cons war als ich, sie einmal die Chance haben wollen, ein paar persönliche Worte zu wechseln, ja, auch Wertschätzung ihnen gegenüber ausdrücken wollen. Das Autogramm selbst ist dabei für mich nur in sofern wichtig, als es daran erinnert: „Ja, ich habe diesen Schauspieler tatsächlich getroffen.“ Das kann ein Nicht-Fanboy/-girl nicht verstehen. Und vielleicht ist es ein bisschen verrückt. Da finde aber ich z. B. Leute irrer, die sich in der Nacht, bevor das neue iPhone-Modell auf den Markt kommt, schon vor dem Apple Store anstellen.

      Die Preise, die dir (und mir ja auch, sonst hätte ich mir ja mehr Autogramme und Fotos geholt) jetzt schon so gesalzen vorkommen, sind übrigens Peanuts im Vergleich dazu, was manche Fangirls/-boys für sogenannte „Coffee-Lounges“ (Meet&Greet im kleineren Rahmen, bis höchstens 20-30 Leuten) mit ihrem Star ausgeben. Da frage ich mich tatsächlich schon auch manchmal, wie sich das manche jungen Fans überhaupt leisten können. Klar, wenn sich jemand deswegen verschuldet, dann finde ich das auch irre. Wer es sich aber leisten kann – why not? Andere gehen ein Wochenende shoppen und lassen da 400 EUR für Klamotten über den Tisch wandern (wenn’s reicht).

      1. ICh bin da wohl wirklich zu wenig Fan von überhaupt irgendwas, um das zu kapieren. Ich sehe einfach den Wert eines solchen Fotos (ganz besonders ein mit Abstand wie bei Famke) überhaupt nicht. Ich würde da nicht mal 1 Cent für hinlegen.
        Leute, die Nachts vorm Applestore campen halte ich nebenbei auch für banane und kann ich genau so wenig verstehen. Aber es können wahrscheinlich auch die wenigsten Leute verstehen, dass ich jede Menge Knete in DVDs von Müllfilmen stecke. Wir haben also einfach alle einen an der Klatsche.

  2. Bei dem Gesichtsausdruck von Famke hätte ich mein foto gleich zurückgegeben. Da spürt man ja richtig dieses „Ich Star, du nichts“….

    Robert Englund… Bin damals durch die Serie V Die Besucher.auf ihn aufmerksam geworden. Danach sah man ihn dann ja in seiner späteren Paraderolle als Freddy Krüger.

  3. Bei den dünnen Ärmchen von Famke drängt sich der Verdacht auf, dass sie am Morgen erst mal zwei Stunden auf dem Laufband war, bevor sie sich ein Frühstück aus einem halben Salatblättchen gegönnt hat.

    Da wäre ich auch mies gelaunt.

  4. Das ist ja echt enttäuschend! 😮
    Ab sofort werde ich Famke nicht mehr anschmachten, allein aus Protest, jawoll!

    Trotzdem liest sich das nach einem tollen Erlebnis – also, alles, außer Famke – und einer schönen Zeit! 🙂

  5. Aaaaawweee, ja die Natalia ist soooo unglaublich goldig. Sie hatte für jeden Fan auch auf kleine Schnipsel, vollkommen uneingebildet, den Namen ihrer band gestempelt. Und wäre Lene nicht so aufgeregt gewesen, dann hätte sie locker noch länger mit ihr sprechen können. Mich hat sie beim Autogrammtermin sofort gefragt, woher mein Kleid ist. Auf eine ehrlich interessierte Art. Sie war auch herrlich überrascht als ich ein wenig perplex einfach nur „Topshop“ meinte.

  6. Ja, sehr schade, was du da schreibst. Dafür musste ich über Sylvester McCoy schmunzeln, den ich seit dem „Der Hobbit“-Making-of wirklich herrlich finde. Und Christopher Lloyd. Wow!

  7. Danke für den interessanten Beitrag und für die Erinnerungen an „Zurück in die zukunft“, ja ich würde das Geld auch ausgeben! Macht doch riesig Spaß oder?

  8. Awww, Sylvester McCoy und Natalia Tena habe ich auch schon live erlebt und kann Deinen guten Eindruck nur bestätigen!
    Die Enttäuschung mit Famke Janssen tut mir sehr leid. Da fragt man sich wirklich, wieso sie an eienr Con teilnimmt, wenn sie so gar keine Lust drauf hat :/

  9. Warum sie das macht? Wahrscheinlich wegen des Geldes! Und das ist für die meisten heutzutage der HauptGrund. Das finde ich auch in Ordnung, solange die Fans nicht auf der Strecke bleiben und nicht der Eindruck entsteht, an den Fans hätten sie eigentlich wenig bis kein Interesse.

    1. Ich verstehe trotzdem nicht, dass Famke Janssen das Geld von einer Con so dringend braucht: die ist doch momentan mit Serien ganz gut im Geschäft? Aber mir ist schon klar, dass das viele auch (oder von mir aus auch hauptsächlich) wegen des Geldes machen – dann sollen sie aber auch so professionell sein und für das Geld was bieten. Wenn sie nen Acting Job haben, können sie ja auch nicht nur lustlos die Szenen abspulen…

  10. Mensch … du hast bisher nicht Doctor Who geschaut? Nicht mal einen Blick riskiert? Ich wette von dem einen oder anderem Doctor oder Gaststar wärst du sehr angetan.

    1. Doch, riskiert habe ich schon ein paar Blicke: ich habe die 1. Folge mit David Tennant gesehen und ein paar weitere, in denen Captain Jack Harkness vorkommt. Leider kamen da auch die wohl nervigsten außerirdischen Wesen vor, die Daleks, die eigentlich perfekt auf meine „Kill them oft!“- Blogparadenliste gepasst hätten… 😉

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