USA 2016: Seattle #1 (Space Needle)

Die Space Needle gilt ja als Wahrzeichen von Seattle – dabei sieht sie erst dann beeindruckend und groß aus, wenn man quasi direkt davor steht. Auf meinem Spaziergang von Pier 57 (Seattle Great Wheel – zeige ich euch in einem meiner nächsten Einträge) über Pike Place Market und dem Olympic Sculpture Park hin zur Space Needle im Seattle Center, schien sie mal größer, mal kleiner, aber selten im Mittelpunkt.

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Aber wenn man dann nah bei ihr ist, dann ist sie doch groß – und irgendwie futuristisch (sie wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut und ich 182 Meter hoch):

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Das Areal des Seattle Centers umfasst unter anderem auch das Pacific Science Center, das u.a. gerade eine große LEGO-Ausstellung zeigte, und das EMP-Museum (ehemals Experience Music Project and Science Fiction Museum and Hall of Fame genannt), das gerade eine große Star Trek-Ausstellung beherbergte. Doch aufgrund des Verkehrschaos rund um Seattle und einiger Fehlentscheidungen meinerseits an diesem Tag, kam ich zum einen dort erst zwischen 17 und 18 Uhr an, meine Füße taten mir schon weh und ich war überhaupt irgendwie schlecht gelaunt. Zum anderen hat sich bitter gerächt, dass ich mir keinen Reiseführer mitgenommen hatte bzw. mich einfach im Vorfeld nicht genau genug informiert hatte. Von der ST-Ausstellung beispielsweise hatte ich vor Monaten gelesen, aber mir nicht gemerkt, wo diese stattfinden sollte. Und so habe ich das EMP-Museum komplett verpasst, nicht mal die beeindruckende Architektur (von Frank Gehry, of all people!!!) habe ich von außen gesehen. Ich habe grad Bilder gesehen – und bin echt super sauer auf mich! 😦 😦 😦

Egal, trotzdem noch ein paar Bilder aus dem Seattle Center (im Fokus hier die Skulptur/Installation Sonic Bloom von Dan Corson):

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Warum das alles so schief gelaufen ist (Verkehrschaos & Co.), erzähl ich – vielleicht – ein andermal…

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8 Antworten zu USA 2016: Seattle #1 (Space Needle)

  1. away on a trip schreibt:

    Du hattest ja super Wetter und deine Fotos sind toll
    Liebe Grüße
    Andrea

    • singendelehrerin schreibt:

      Danke! 🙂 Ja, es ist schon witzig – Seattle gilt ja als ähnlich verregnet wie z. B. Vancouver oder London, aber ich war ja jetzt schon das dritte Mal dort und habe immer wunderschönsten Sonnenschein erlebt! 🙂

  2. Zeilenende schreibt:

    Ach, man kann doch eh nicht immer alles mitnehmen. Solange du in Seattle dennoch deinen Spaß hattest, ist doch alles gut. Aber schon lustig, wie zwergig dieses Ding dennoch wirkt, neben dem Wolkenkratzer daneben. Sind das Sonnenkollektoren auf diesen „Blumen“?

    • singendelehrerin schreibt:

      Naja, irgendwie war ich ja auch schon vor Ort nicht so richtig happy mit meinem Tag in Seattle – erst als ich mir abends die Foto-Ausbeute ansah, war ich einigermaßen versöhnt mit diesem verkorksten Tag.

      Gut beobachtet: Das sind tatsächlich Sonnenkollektoren! Diese Installation heißt „Sonic Bloom“ (von Dan Corson): Die Blumen gaben Töne von sich, wenn man sich ihnen näherte. Ich fand in diesem Fall die Optik interessanter, vor allem in Kombination mit den riesigen Satellitenschüsseln. Mehr Info zu den Blumen: http://dancorson.com/sonic-bloom

      • Zeilenende schreibt:

        Satellitenschüsseln übrigens nur in Weiß (sind eben keine Antennen ^^) oder im Gegenlicht, also alles richtig gemacht. 😉
        Die Idee mit den Blumen gefällt mir sogar ganz gut. Und so ein Gag, den man erst beim zweiten Hinsehen wahrnimmt, ist auch nach meinem Geschmack. 🙂

    • singendelehrerin schreibt:

      Und PS: Bei den Satelliten-Schüsseln musste ich natürlich an dich denken! Ich weiß doch, was du magst… 😉

  3. bullion schreibt:

    Nach Seattle wollte ich schon als Jugendlicher immer. Aber nur weil die Stadt das Hauptsetting des Pen-and-Papers „Shadowrun“ war. Sieht famos aus auf den Bilder – und ärgere dich nicht, man weiß nie wozu dieses „Verpassen“ gut war.

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