Ein Fangirl berichtet: Prophecy (17.-19.6.16, Birmingham) – Day 2 (Marc Blucas)

Diesen Beitrag widme ich nur Marc Blucas, denn er war definitiv für mich der Mittelpunkt des Tages. Ich begann ihn für ihn extra früh: Um 6:15 klingelte mein Wecker, um ca. 6:45 saß ich unten vor der Tür des Raumes, in dem die Lounge-Tickets verkauft würden (ab 8 Uhr). Dazu muss ich vielleicht noch erklären, dass wir ausnahmsweise direkt im Con-Hotel (Hilton Hotel, nahe des Flughafen) übernachteten, weil das nicht weit entfernte IBIS schon ausgebucht war. Ich muss sagen, das war schon sehr bequem. So konnte ich mich erst um das Ticket kümmern und danach erst frühstücken und duschen. Bis kurz nach 7:00 saß ich alleine da und schrieb an meinen Aufzeichnungen vom vergangenen Tag weiter. Dann tauchte eine Französin auf, mit der ich mich eine Weile unterhalten habe. Sie war schon am Samstag bei Marcs Lounge gewesen (da waren sie nur zu acht!) und schien ansonsten eine recht „erfahrene Con-Gängerin‟ zu sein. Als dann immer mehr von ihren französischen Freunden auftauchten, ist das Gespräch wieder etwas eingeschlafen. Kurz vor 8:00 wurde dann der Raum geöffnet und ich bekam als erste mein Ticket. Geschafft! 🙂

Fotosession mit Anthony und Marc:

Schon um 9:30 sollte dann – parallel zum ersten Panel mit Mark L. und Brody – das Foto-Shooting mit Anthony und Marc stattfinden, schnell also noch nach dem Frühstück unter die Dusche gesprungen. Gut, dass ich kurz vor dem Trip beim Friseur gewesen war und meine Haare wieder deutlich kürzer waren und so sehr schnell trockneten, denn im Hilton (!) gab es nicht mal einen Föhn im Zimmer. Warum ich das Duschen erwähne? Es wird gleich noch einmal wichtig werden… 😉 Anscheinend hatten sich nicht zu viele für das Foto-Shooting angemeldet, so wurden diesmal gleich alle Gruppen zum Shooting geladen. Im Raum gab es dann drei verschiedene Schlangen (Queuing beherrschen die Briten wirklich!): eine kurze für ein Bild nur mit Anthony, eine etwas längere für ein Foto nur mit Marc (ich hatte ja nicht gewusst, dass das auch nochmal zu Auswahl stand) und die längste für ein Bild mit beiden. Es ging los mit Anthony. Währenddessen kam Marc (ganz in Olive-Grün, inklusive Baseball Cap; das wird später nochmal wichtig 😉 ) auch schon in den Saal und ging dann auf ein paar wartende Fans zu und unterhielt sich mit ihnen. Das fand ich schon mal sehr sympathisch – wie er später auch bei der Lounge zeigte, wollte er wirklich nicht als „Star‟ gesehen werden.

Als dann die ersten Double-Shoots losgingen, blieb mir ein paar Mal der Mund offen stehen vor Verwunderung, was manche weibliche Fans sich als Pose von den beiden wünschten: von Küsschen auf die Wange von rechts und links bis hin zu Marcs Hand an Wange und Hals der Frau (in Kostüm aus Doctor Who?), so wie kurz vor einem Kuss. Holy sh*t! So sehr ich auf der einen Seite neidisch war, so sehr stieß mich dieses fordernde Verhalten auch ab. Klar: Als Schauspieler haben ja beide schon „auf Kommando‟ geküsst, aber trotzdem finde ich, dass das zu weit geht. Und letztlich: Was habe ich davon, wenn jemand sowas auf Aufforderung tut? (Da war mein Encounter mit Nicky Brendon in der Hotel-Lobby damals auf der Fedcon schon anders: Von sich aus umarmte er mich und sagte mir ins Ohr: „I would marry you though!‟ 😳 ❤ )

So reifte in mir der Entschluss, mir nichts besonderes zu wünschen. Ich hatte noch kurz erwogen, ihnen zu sagen, dass sie so auf mich reagieren sollten als wäre ich Buffy, aber das wollte ich nun auch nicht mehr. Aber eine Bemerkung konnte ich mir dann nicht verkneifen, als ich an der Reihe war. Ich sagte zu Marc: „I washed my hair and you just wore a hat!‟ Er darauf lachend: „Yeah, the hat is the male equivalent of a shower! … No, I did clean myself.‟ Ich – schon an ihn gelehnt, direkt mit meinem Gesicht an seiner Schulter, tief einatmend: „Yeah, you smell good enough!‟ 😀 Dieser Schlagabtausch hat beide, mehr noch aber Anthony amüsiert – seht selbst:

Marc_double Anthony_double

😆

Das war also mein erstes Zusammentreffen mit Marc an diesem Tag. Ich mochte seine Schlagfertigkeit und seinen Humor – und dass ich ihm in nichts nachstand! 😉

Die Lounge mit Marc:

Wie ich schon befürchtet hatte, war die Lounge am zweiten Tag komplett voll (mindestens 20), was den Neid auf die lucky bitches, die schon am Samstag bei ihm waren, noch verstärkt hat. Als wir bei Marcs Hereinkommen applaudiert haben, hat er abgewinkt und gesagt, dass er gleich wieder geht, wenn wir nicht aufhören. Ein weiteres Indiz dafür, dass er sich nicht so wichtig nimmt. Mag ich! 🙂 Trotzdem war ich mit dem Ablauf der Lounge nicht so ganz zufrieden, weil es für mich zum einen schwierig war, auch zu Wort zu kommen. Als Lehrerin ist man ja gewohnt, dass bei einer größeren Gruppe man sich zu Wort meldet und nicht einfach zu reden beginnt. Hier begannen aber die meisten einfach so, ihre Frage zu stellen. Da musste ich dann erstmal schauen, wie ich mich auch einmischen konnte (einmal ist es mir gelungen). Ich hätte mir irgendwie gewünscht, dass es vielleicht eine Vorstellungsrunde gegeben hätte und jeder mal zum Zug kommt, etwas zu sagen oder zu fragen. Zum anderen wollte ich in dieser Runde eigentlich keine auf Buffy bezogenen Fragen hören – ich wollte Marc besser kennenlernen, nicht Riley. Aber eine Französin hatte es besonders auf die Rückkehr Rileys – samt Ehefrau – nach Sunnydale abgesehen und fragte ihn, wie er das gesehen hat (sie war ganz eindeutig gegen diese Entwicklung, fühlte mit Buffy mit). Er hat das recht schön (und ausführlich) beantwortet, in dem er das mit dem richtigen Leben verglich, in dem es ja auch wichtig ist, „to move on‟, wenn man merkt, dass die geliebte Person sich nicht klar zu einem bekennt. Riley habe das eben geschafft.

Ich glaube, es wird wohl für die meisten langweilig, wenn ich jetzt über alle Fragen und Antworten, soweit ich mich an sie erinnere, schreibe. Deswegen nur drei kleine Einblicke. Eine Frage drehte sich um die Folge „Hush‟ (gute Frage, die hatte ich mir auch notiert). Zur Information für die Nicht-Buffy-Gucker: In dieser Folge verlieren über Nacht alle Bewohner Sunnydales ihre Stimme – und so gibt es mindestens 30 Minuten lang keinen gesprochenen Dialog. Diese Folge gehört zu den besten Serienfolgen EVER (IMDb-Bewertung: 9,7). Bzgl. also dieser Episode meinte er angesichts der Tatsache, dass er schon gerne viel redet, selbstironisch, dass sich Whedon wohl diese Folge einfallen ließ, damit er, Marc, endlich mal die Klappe hielt. :mrgreen: Er fand das sehr spannend, ohne Worte das ausdrücken zu müssen, was man sagen will.

Als ich endlich mal zu Wort kam, bezog ich mich nochmal zurück auf frühere Fragen darüber, wie es ihm denn nun auf seiner ersten Convention gefällt. Ich fragte ihn, ob es denn all die Jahre seine Entscheidung war, nicht zu Cons zu gehen, oder ob er nicht eingeladen wurde? Er sagte sofort, dass es seine Entscheidung war und bekräftigte lachend, dass das wirklich die Wahrheit ist. Er wurde wohl in den ersten Jahren mehrmals angefragt, hatte aber immer aus verschiedenen Gründen abgesagt. Nach drei oder vier Absagen seinerseits blieben dann auch die Anfragen aus.

Die bemerkenswerteste Geschichte, die er erzählt hat, war allerdings die zu den Dreharbeiten von We were soldiers (mit Mel Gibson). Es ging, glaube ich, vorher um die Frage, ob er wegen seiner Rolle als Riley Anfeindungen erlebt hat, bzw. ob ihn Leute mit seiner Rolle gleichgesetzt haben, was er in Bezug auf Riley verneint hat. Und dann erzählte er uns von einer Begegnung, die ihn schwer getroffen hat. In We were soldiers, die auf einer wahren Geschichte über den Vietnamkrieg basiert, spielt er 2nd Lt. Henry Herrick, der damals eine Gruppe Soldaten durch seine Fehlentscheidung in eine Falle geführt hat, die der ganzen Gruppe das Leben kostete. Als er nun während der Dreharbeiten (oder bei der Vorbereitung im Boot Camp, das habe ich nicht ganz verstanden) in Uniform mit dem Namensschild „Herrick‟ dem echten Vorbild für Mel Gibsons Rolle gegenüberstand (Lt. Col. Hal Moore), fiel dessen Blick bei der Begrüßung auf das Namensschild. Marc sagte, er habe gesehen, wie ein dunkler Schatten über dessen Augen fiel, sodass er, Marc, instinktiv vor ihm zurückgewichen ist. Moore konnte nicht zwischen dem Mann, der die Rolle nur spielte, und dem Soldaten, der eine Menge Tote auf seinem Gewissen hatte (Lt. Herrick starb dabei auch) und zu einer brenzligen Lage des gesamten Platoons geführt hat, unterscheiden. Marc erzählte, dass Moore dann letztlich auch nicht bei den Dreharbeiten zusehen konnte.

Viel zu schnell waren die 30 Minuten um – und natürlich klatschten wir dann doch wieder, worauf er erneut abwinkte und sagte: „I told you not to do that!‟ Mit einem „See you!‟ verließ er den Raum.

Marcs Panel:

Marcs Panel hatte zwei Highlights für mich: meine Frage (und seine Antwort darauf) und seine „Schlussrede‟. Aber zunächst schimpfte er mit uns: Da zieht er extra für uns Fans sein olive-grünes Shirt an, das er in Buffy getragen hat, und NIEMAND spricht ihn darauf an?!! Fand ich richtig „sweet“ von ihm, aber peinlich für uns… Denn er hat recht – eigentlich sollte das glasklar sein:

Marc hatte in seinem ersten Panel auf die Frage einer Con-Teilnehmerin: „You haven’t aged a day – what is your secret?‟ unter anderem erwähnt, dass er keinen einzigen Tropfen Alkohol in seinem Leben getrunken hat. Der ein oder andere hat vielleicht schon mitgekriegt, dass ich auch keinen Alkohol trinke – und so hat mir das noch zusätzlich zu allem anderen sehr imponiert. Und so stellte ich ihm am Sonntag die Frage (so ähnlich):

I also don’t drink alcohol and I’ve been often asked how I manage to do that. I mean, I’m from Germany! People do like to drink there, especially in Bavaria where I’m from. Did you have any difficulties?

Er antwortete zunächst: „I don’t wanna lecture anybody‟, und erzählte dann erstmal, dass die zwei Fragen, die ihm meistens gestellt werden, die folgenden sind: „Is it a religious thing?‟ oder „Do you have a family member who is an alcoholic?‟ Beides kann er verneinen. Bei ihm war es so, dass er sportlich etwas erreichen wollte (zur Erinnerung: Er wollte Basketball-Profi werden), und dafür schien ihm der Verzicht auf Alkohol ein Mittel, das ihn dabei voranbringt. Und ja, er hat schon in der Highschool und am College Verwunderung geerntet, aber sogar bei der Initiation in seine Studentenvereinigung (fraternity) – normalerweise mit VIEL Alkohol verbunden – hat man seine Entscheidung akzeptiert und ihm einen Sixpack Gatorade stattdessen hingestellt. Ihm ist es nie besonders schwer gefallen, diese Entscheidung durchzuhalten – etwas, das er und ich gemein haben. Nach seiner Antwort bekam er Applaus, was durchaus sonst nicht nach jeder Frage der Fall war, ein Stück weit habe ich den auch als Applaus für meine Frage empfunden. Meine Freundin D. zeigte mir auch den „Like-Daumen‟, als ich zum Platz zurückkehrte.

Und dann wandte sich Marc am Ende seines Panels (er erbot sich extra noch ein bisschen zusätzliche Zeit dafür) mit einem Anliegen an uns, das ihm offensichtlich sehr am Herzen lag. Ich wünschte, ich hätte eine Aufzeichnung davon, denn es war eine der besten „You-can-do-it-if-you-really-want‟-Reden, die ich je gehört habe. Er rief dazu auf, dass wir uns in unseren Träumen und Zielen nicht durch Rückschläge (failures) entmutigen lassen sollten, sondern weitermachen sollen. Mit der nötigen Leidenschaft und dem nötigen Biss käme man dahin, wohin man wollte. Er wies nochmal auf seine Vita hin: Erst wollte er Profi-Basketballer werden, als das nichts wurde, Rechtsanwalt, dann schlitterte er in die Schauspielerei hinein. Er sagte über sich, er sei „average tall, average good-looking, average talented‟ – und doch hat er erreicht, was er wollte. Denn trotz seiner – aus seiner Sicht – Mittelmäßigkeit war er immer auch ein „overachiever‟, sprich, er hat den Ehrgeiz und Biss, so gut zu sein wie möglich. Unter anderem erwähnte er auch nochmal seine Rolle als Vater, die er auch so gut wie möglich ausfüllen möchte, weswegen er eben auch manch Projekt absagt. (Seitdem ich weiß, dass seine zwei Kinder „nur‟ Stiefkinder sind, beeindruckt mich das noch mehr.) Er redete mit einer solchen Leidenschaft und Überzeugung, dass mir die Tränen nur so runterliefen. Warum, das versuchte ich anschließend in einem kurzen Brief an ihn zu formulieren.

Der Brief und die Übergabe bei der Autogrammsession:

Nach dem Ende von Marcs Panels war ich emotional total aufgewühlt. Eigentlich wollten wir essen gehen, aber ich musste einfach erst meine Gedanken und Gefühle ordnen und war wild entschlossen, die einmalige Möglichkeit, Marc an diesen Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen, zu nutzen und ihm meine Gedanken niederzuschreiben und irgendwie an ihn weiterzugeben. Meine Freundin D. hat mein Verhalten etwas Sorge gemacht und auch irritiert, denn ich verzichtete dafür sogar auf ein gemeinsames Mittagessen und ließ sie da etwas hängen. (Nochmal sorry, liebe D!)

Was ich Marc im Detail schrieb, möchte ich hier nicht preisgeben, schließlich war das ein sehr persönlicher Brief. Ich dankte ihm, grob gesagt, für seine Worte und versuchte (auch für mich selbst) zu erklären, warum sie bei mir so eingeschlagen haben, sowohl in meiner Funktion als Lehrerin, die gerne ähnlich überzeugend diesen Rat an ihre SchülerInnen weitergeben würde, als auch bei mir persönlich. Da ging es darum, wie ich meine Träume als Jugendliche heute in anderer Form auslebe, und somit zwar nicht meine ursprünglichen Lebensziele erreicht habe, aber diese irgendwie trotzdem in meinem Leben Einzug gefunden haben. Ich gab zuletzt auch noch meine Adresse und E-Mail-Adresse an, für den Fall, dass er mir antworten möchte.

So, wie aber sollte ich nun an ihn herankommen, um ihm den Brief zu geben? Sollte ich ihn nur bei einem der Helfer abgeben? Das fand ich doof. Sollte ich mich bei der Autogrammstunde (ohne Ticket) einschmuggeln und dann ihm nur, wenn ich an seinem Tisch bin, den Brief überreichen? Kam mir auch irgendwie billig vor. Also erworb ich noch ein zweites Autogrammticket, auch um ihm ein Stück weit zu zeigen, wie wichtig mir es war, ihm diese Gedanken persönlich zu übergeben.

Als es dann soweit war, erklärte ich ihm, dass mich seine Worte am Ende des Panels zu Tränen gerührt hatten und ich ihm meine Gedanken dazu aufgeschrieben habe, weil ich mich schriftlich besser ausdrücken könne als mündlich. Ich übergab ihm den Brief mit der ausgesprochenen Hoffnung, dass er vielleicht auch darauf reagieren möge. Ich sagte auch, dass ich dafür auch nicht unbedingt ein (weiteres) Autogramm brauche. Er reagierte sehr erfreut und als seine „Assistentin‟ ihn darauf hinwies, dass er mir trotzdem ein Autogramm geben müsse, weil ich dafür bezahlt hätte, schrieb er Folgendes in mein Con-Heft:

Marc_autogramm2

Blucas – Thanks for your note – can’t wait to read.

Zum Abschied sagte er noch: „Thanks for coming!‟ Nach dem Verlassen des Saals war ich wieder den Tränen nah, muss ich zugeben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, eine Art Soulmate in ihm entdeckt zu haben, der aber nicht (aktiver) Teil meines Lebens sein kann. Das soll jetzt bitte nicht im romantischen Sinne verstanden werden. Es gab und gibt auch andere, „reale‟ Menschen in meinem Leben, bei denen ich so eine Seelenverwandschaft verspürt habe, und wo es mir manchmal einen Stich gibt, weil ich den Kontakt verloren habe – oder weil ich bisher nur virtuell diese Seelenverwandschaft „auslebe‟. (Aber ich merke gerade, da kündigt sich ein eigener Beitrag in meiner neuen Rubrik „Nachgedacht‟ an.)

Epilog:

Als alles schon rum war, also nach der Closing, bei der nochmal alle Schauspieler gemeinsam für 40 Minuten auf der Bühne waren, und D. und ich nach Umwegen mal wieder auf dem Weg zum Flughafen waren, um dort zu Abend zu essen, sah ich am Durchgang zum Bahnhof (befindet sich zwischen dem Flughafen und dem Hotel) Mark Lutz mit vollem Gepäck Richtung Eingang des Bahnhofs laufen. Ich wollte gerade D. darauf hinweisen, als ich ein „Nice letter!‟ hörte und Marc Blucas, mit großem Army-Rucksack, an uns vorbei lief. Das passierte alles so schnell – sie waren sehr in Eile -, dass ich gar nicht mehr reagieren konnte und mir auch nicht sicher war, ob ich wirklich „Nice letter‟ und nicht etwa „Nice sweater‟ (was nicht wirklich Sinn gemacht hätte 😉 ) gehört hatte. Ich habe entschieden, dass es „Nice letter‟ war und konnte natürlich danach erstmal wieder an nichts anderes denken! Er hatte ihn also schon gelesen und hat mich auch außerhalb des Kontextes der Veranstaltung wiedererkannt. Mission accomplished – fangirl in seventh heaven! 🙂 ❤ 🙂

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13 Antworten zu Ein Fangirl berichtet: Prophecy (17.-19.6.16, Birmingham) – Day 2 (Marc Blucas)

  1. Herba schreibt:

    Was für ein Schatz! ❤

  2. Wortman schreibt:

    Du darfst auch mal ganz aufs Bild 🙂

  3. Zeilenende schreibt:

    🙂 Wunderbar. Du bist nicht nur die Königin der Blogparaden, du bist ab sofort auch Con-Königin.

  4. bullion schreibt:

    Da kann ich Wortman nur zustimmen, das Bild würde bestimmt besser wirken, wenn es komplett wäre (du kannst ja auch einen schwarzen Balken über dich legen oder so. Verstehe den Anonymitätsgedanken natürlich voll und ganz… 🙂

    Wieder ein schöner Bericht, der zeigt wie wichtig dir dieses Erlebnis war. Klasse!

  5. hurzfilm schreibt:

    Auch wenn du immer nur abgeschnittene Bilder postest, kann man vielleicht irgendwann ein vollständiges aus den Einzelteilen zusammenbauen. 😉

    /Paranoia-Modus off/

  6. hurzfilm schreibt:

    „Meine Freundin D. hat mein Verhalten etwas Sorge gemacht und auch irritiert […]“

    Dass sogar D. dein Fan-Girling irritierend fand, bereitet mir auch etwas Sorge…

    😉

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