Ein Fangirl berichtet: Prophecy (17.-19.6.16, Birmingham) – Day 1 (Panels)

Vorbemerkung: Diesen ersten Teil habe ich schon handschriftlich am Samstag Abend aufgesetzt. Zu den Fotos sei noch zu sagen: Ich habe keinerlei Erfahrung im Fotografieren von Menschen, noch weniger von Menschen, die sich ständig bewegen, und dann auch noch auf einer spärlich beleuchteten Bühne. Ich habe schon die besten Bilder ausgewählt, aber gestochen scharfe Hochglanzbilder findet ihr eher nicht… ACHTUNG: Die Vorschaubilder sind – bei mir zumindest – leicht verschwommen. Wenn ihr sie anklickt, bekommt ihr ein besseres Bild. Ich weiß gerade nicht, wie ich das beheben kann.

What a day! What a lovely day! I’m in ❤ . Es ist mal wieder passiert. Aber fangen wir von vorne an… 😉

Meine erste Rogue-Con. Durch meine Freundin D. hatte ich schon viel über den Veranstalter gehört. Meistens nichts Gutes. Die letzte Supernatural-Con war hoffnungslos überlaufen (über 2.000 Teilnehmer) und schon bei der Registrierung herrschte Chaos. Nun war aber klar, dass auf der Prophecy weitaus weniger los sein würde, sodass die Hoffnung da war, dass alles etwas smoother ablaufen würde. Und so war es auch. Zwar hatte ich kein Ticket zugesandt bekommen, doch das Problem wurde relativ schnell und unkompliziert behoben.

Anders als z. B. bei den von der Fedcon GmbH betriebenen Conventions (Ringcon, Fedcon), gibt es keine feste Vergabe von Sitzreihen nach der Nummer der Anmeldung bzw. des Tickets (Ausnahme: Upgrades – für die sind die ersten Reihen reserviert). Das heißt, bei beliebten Cons stand D. auch schon mal um 5 Uhr früh 😮 auf, um sich für einen guten Sitzplatz am Saal anzustellen. Das mussten wir bei dieser Con nicht – und hatten trotzdem ganz gute Plätze am Durchgang mit viel Beinfreiheit, von denen aus ich leicht nach vorne zum Fotografieren und ans Mikrofon zum Fragestellen gehen konnte.

Ein bisschen schade war es, dass es keine Opening Ceremony gab, bei der schon mal alle Gäste auf die Bühne kamen (auch im Gegensatz etwa zur Fedcon), es ging statt dessen nach ein paar Verkündigungen zu den Dos and Don’ts gleich mit dem ersten Panel von Anthony Head (Rupert Giles, Buffys „Wächter“) los.

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Auf ihn hatte ich mich am meisten gefreut, da er mein Herz mit den ersten Tönen seines Songs „Standing“ in der Musical-Episode „Once More, With Feeling“ für sich gewonnen hatte und ich ihn außerdem zweimal auf der Fedcon verpasst hatte. Seit der Musical-Folge habe ich mir sein Album (Music for Elevators) gekauft und ihn in Repo – The Genetic Opera erneut singen gehört. Am Freitag Abend habe ich mir noch ein paar YouTube-Videos von Rocky Horror (Picture) Show-Tribute-Shows angeshen, bei denen er seine frühere Rolle als Frank N. Furter wieder aufleben ließ – FANTASTISCH, diese Stimme, dieser Ausdruck!

Anyway, ich war auf jeden Fall happy ihn zu sehen – und er war sehr unterhaltsam auf der Bühne. Zum Beispiel antwortete auf die Frage, ob er daran interessiert wäre, ob er an einem Giles-Spinoff interessiert wäre:

To work with Joss again… I mean, I wouldn’t cut my hand off,… or maybe I would… The short answer is „yes“!

Oder er erzählte davon, wie begeistert er war, als es endlich die Musical-Episode gab (Joss, Sarah Michelle Gellar und er hatten über diese Möglichkeit schon beim Dreh des Pilots gesprochen), und wie er noch lange im Tonstudio rumhing, nachdem er schon längst seine Parts eingesungen hatte – einfach, weil er es genoss, den anderen zuzuhören. Natürlich wurde er von einer Fragestellerin auch um eine kleine „Gesangsprobe“ gebeten, die er gerne gegeben hat (aus der Rocky Horror Show). Außerdem hat er dann noch für sein neues Album (Staring at the Sun) Werbung gemacht, und gesagt, dass er auch ein paar CDs zum Verkauf dabei hat. (Yeah!) Auf dem Album ist u. a. auch ein Cover von „Behind Blue Eyes“, das mir sehr gut gefällt:

Nun hatte er also schon eine der Fragen beantwortet, die ich mir fürs Mikro überlegt hatte (ob er sein Album zum Verkauf dabei hat). Also wich zu Plan B aus und fragte ihn, ob er sich – als „only adult“ (er stellte „richtig“: „as an old guy“) and British actor“ irgendwie wie der „odd one out“ am Buffy-Set gefühlt habe. Hat er nicht. Er mochte, die Rolle des Vernünftigen zu spielen. Er fügte hinzu, dass Giles auch deswegen so oft „knocked out“ wurde, weil er gerade als DER Erwachsene eben nicht derjenige sein sollte, der die Situation rettet, sondern dies ja Buffy überlassen werden musste. Er lobte ohnehin den ganzen Cast und zeigte so, dass er sich nicht als Außenseiter sah. Er machte insgesamt einen sehr  zufriedenen, entspannten und zugänglichen Eindruck, sodass er am Ende seines Panels begeisterten Applaus bekam.

Und dann kam er. DIE Überraschung dieser Con. Ein Mann, der bodenständig, bescheiden und offen rüberkam, dem deutlich anzumerken war, dass er im Grunde genommen froh ist, dass er nicht so berühmt geworden ist, weil ihm seine Familie (Frau und zwei Kinder; Stiefkinder aus der vorhergehenden Ehe seiner Frau Ryan Haddon mit Christian Slater, wie ich gerade ergoogelt habe) wichtiger ist als Popularität. Er versprühte einen typisch amerikanischen Charme, dem ich vollends erlag, und gerade mit seiner Bescheidenheit eroberte er mein Herz im Sturm: Marc Blucas!

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Marc who? Außerhalb des Buffy-Fandoms ist sein Name wohl eher unbekannt – und innerhalb des Fandoms wurde sein Charakter nicht gerade geliebt: Riley Finn, Love Interest für Buffy nach Angels Weggang, Soldat der sog. Initiative. Gesucht hatte Joss Whedon einen „All-American Boy“ – und dafür hat Marc sogar eine zweite Chance für ein weiteres Vorsprechen bekommen, obwohl er sein erstes ziemlich in den Sand gesetzt hatte. Es war – laut Marc – sein erster richtiger Acting Job, und er hat im Panel immer wieder betont, dass er im Grunde genommen gar keine Ahnung vom Schauspielern hatte (in etwa: „Character development? I had no idea what I was doing!“). Eigentlich hatte er nämlich Profi-Basketballer werden wollen, schaffte es aber nicht in die NBA und hat dann nach einem Jahr in der britischen Basketball-Liga (bei den Manchester Giants) eigentlich Jura studieren wollen.

Als er dann die Chance auf das zweite Vorsprechen bekommen hatte, hat er begonnen, die Serie anzuschauen, was dann den Ehrgeiz des „ex-athlete“ in ihm geweckt hat; denn was er da gesehen hat, fand er wirklich gut und nun wollte er auch unbedingt dazugehören. Nun, wie wir wissen, bekam er den Job. Joss Whedon allerdings warnte ihn von Anfang an: „Don’t go online. They’re gonna HATE you!“ Tja, das taten wohl auch viele Fans. Ich hasste Riley nicht direkt, mochte ihn aber auch nicht ausgesprochen. Ich wollte Angel für Buffy zurückhaben – und hatte bereits mein lüsternes Auge auf Spike geworfen… Deswegen hatte mich ja seine Ankündigung als „Ersatz“ für die Absagen von Alyson Hannigan (Willow) und Alexis Denisof (Wesley), sowie Christian Kane (Lindsey von Wolfram&Hart) eher „underwhelmed“ (Boy, was I wrong!).

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Irgendwann machte ich mich auf zum Mikro. Bei dem auf der linken Seite stand nämlich niemand an. Das überraschte Marc, dass da plötzlich jemand auf der anderen Seite stand, was er folgendermaßen kommentierte: „Oh, fisted from both sides!“ Ähm… 😳 😆 Dann fragte er mich gleich, ob ich tatsächlich Lehrerin wäre (ich hatte mein „Keep Calm I’m a Teacher“-Shirt an) und was ich unterrichte („English to Germans“). Er kommentierte das mit einem „Good for you“ oder so ähnlich. 🙂 Dann kam ich zum Zug und griff, da nun ohnehin klar war, dass ich Lehrerin war, auf eine Geschichte eines Fans, die er vorher erzählt hatte (es ging darum, dass Eltern zusammen mit ihren Kindern die Serie angeschaut haben) zurück. Ich bekräftigte die Relevanz von Buffy, indem ich davon berichtete, dass ich z. B. ein Referatsthema zur Frage, ob Buffy oder Bella das bessere Role Model für Mädchen ist, gestellt habe (mit der Erwartung/Hoffnung, dass die Antwort „Buffy“ sein würde). Er hat dies dann auch nochmal kommentiert, sagte aber gleich, dass er die Frage (Buffy oder Bella?) nicht beantworten könne, weil er Twilight nicht kenne (good man!).

Meine eigentliche Frage war dann aber eine andere, nämlich was er denn seit seinem ersten Schauspiel-Gig bei Buffy dann so gemacht hat? Seine Antwort: „Nothing!“ (Das stimmt allerdings ja gar nicht.) Er hat dann betont, dass ihm seine Familie so wichtig ist, dass er nicht ständig unterwegs sein will und deswegen auch gar nicht auf Ruhm aus ist. Wahnsinnig sympathisch und authentisch – ach, und: Er sieht kaum einen Tag älter aus als vor 15 Jahren! (Nach der näheren Betrachtung später bei der Autogrammstunde kann ich nur sagen: Er sieht im real life und 15 Jahre älter noch VIEL besser aus als damals. Wenn er lacht oder lächelt, ist es eh aus und vorbei… ❤

Es ist Marcs erste Convention – fast nicht zu glauben, wenn man sieht, wie natürlich und relaxt er sich auf der Bühne bewegt und wie sehr er es genießt, dass gar keine „awkward silences“ entstanden sind. Als der „Moderator“ mit dem gut zu merkenden Namen Flash auf die Bühne kam, um das Panel zu beenden, sagte Marc: „Shut up“ I’m having a good time here!“

ABSOLUTELY ADORABLE!!! ❤ ❤ ❤

Danach hatten es die Kollegen aus den noch folgenden Panels natürlich etwas schwer bei mir…

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Tom Lenk (Andrew) und Adam Busch (Warren): Zwei Drittel des Nerd-Trios (die Nemesisseseses… 😉 ), das uns einige geekige Momente in der Serie bescherte – und dann dieser Fauxpas von Tom Lenk, als ihnen eine Frage zu Dragon Ball Z  gestellt wird (Andrew erwähnt dieses in einer Szene): „I don’t know it, other than it being a cartoon.“ Ein Raunen im Publikum, sofortige Korrektur durch den Fragesteller: „Anime!“ Kein Wunder, dass später eine Fragestellerin die beiden dazu herausforderte, doch bitte zu beweisen, dass sie auch Geeks seien, sonst wären die vielen Geeks im Publikum maßlos enttäuscht… Dabei fand ich die beiden je auf ihre eigene Art schon relativ nerdy, insbesondere Tom, der sich auf Instagram ziemlich austobt:

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Außerdem haben sie auch Fragen beantwortet, die über Twitter aus dem Publikum heraus an sie geschickt wurden, vor allem Tom wiederum fingerte ständig an seinem Smartphone herum.

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Ganz unterhaltsam, aber auch irgendwie nur Show – nach Marcs authentischem Auftreten kam das an diesem Morgen nicht so gut bei mir an (Anmerkung „aus der Zukunft“: am Sonntag habe ich dann allerdings Tränen bei ihrem Panel gelacht!).

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Meine Frage an Adam, wie er reagierte, als er von seinem (ich meinte natürlich Warrens) Tod las, ging erstmal fast in die Hose, weil er zunächst gar nicht so recht reagierte, bis irgendjemand aus dem Publikum rief: „In Buffy!“ Nun, ich denke, er hatte seine erste Reaktion auch nur gespielt, gab aber dann auch noch eine richtige Antwort. Er meinte, dass er wohl bei jeder anderen Serie äußerst enttäuscht gewesen wäre, dass sein Charakter getötet wird, bei Joss allerdings fand er das cool. Er hatte aber ohnehin mehr in Erinnerung wie der Dreh war, als wie er das Drehbuch las. Ihm gefiel das, wie er da so „finally like Jesus“ hing und wollte auch gar nicht zwischen den Takes herunter genommen werden.

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J. August Richards (Gunn) und Stephanie Romanov (Lilah Morgan), beide aus Angel: Für J. hatte ich mir die Frage überlegt, ob er für Agents of S.H.I.E.L.D. (AoS) vorsprechen musste oder ob Joss Whedon ihn angerufen hatte. Leider konnte ich die Frage nicht stellen, weil ich nach ca. 10 Minuten zum Fotoshooting mit Anthony aufbrechen musste. Aber da D. dort blieb, weiß ich, dass er von selbst davon erzählt hat, als ihm jemand eine Frage zu AoS gestellt hatte. Er musste tatsächlich den Casting-Prozess durchlaufen. Trotzdem, so gibt er zu, kann es vielleicht eine Rolle bei der Entscheidung für ihn gespielt haben, dass Joss ihn schon kannte.

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Was mir an J. auffiel, war, dass er irgendwie deutlich älter und irgendwie etwas „abgearbeitet“ aussah. Zum Teil wirkte seine Fröhlichkeit etwas aufgesetzt, das kann ich aber auch völlig missinterpretiert haben. (Auch hier kann ich sagen, dass sich dieser Eindruck am Sonntag etwas relativiert hat.) Was schon ganz witzig war, war seine „Antwort“ auf die Frage, was sie gerne für eine Storyline gehabt hätten, wenn ihr Charakter ein Crossover in Buffy gehabt hätten. Da fing er nämlich zu singen an: „I want to be in the musical episode“ und hat etwas vor sich hin improvisiert. Keine Stimme wie Anthony (oder James Marsters, etwa), aber jeder Mensch, der sich traut, spontan auf der Bühne zu singen anzufangen, hat erstmal meinen Respekt. 😉

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Von Stephanie habe ich in dieser ersten Begegnung irgendwie keinen rechten Eindruck erhalten.

Nach dem Fotoshooting mit Anthony (dazu in einem eigenen Beitrag) kamen dann noch die zwei unbekanntesten „Ersatzleute“ auf die Bühne. Und wenn ich „unbekannt“ sage, dann meine ich Schauspieler, bei deren Namen selbst Angel-Fans erstmal nachschauen müssen, wenn sie gespielt haben, und selbst dann mag das Foto – zumindest in einem Fall – auch nicht weiterhelfen…

Mark Lutz (Groosalugg):

Brody Hutzler (Landokmar of the Deathwok Clan, Lornes Cousin):

Die beiden waren zwar sympathisch, aber der Funken wollte im ersten Panel nicht recht überspringen. Sie hatten es allerdings auch ganz schön schwer, weil kaum jemand Fragen gestellt hat. Da gab es dann schon ein paar „awkward silences“. Ein bisschen leid taten sie mir schon, aber mir wollte einfach keine Frage für sie einfallen! Und von so Fragen, wie „If you were a plant or a flower, what would you be?“ (wurde von einer Person am Sonntag fast allen Schauspielern gestellt) halte ich nicht viel. Ein weiteres Problem war, dass sie zu leise und undeutlich ins Mikro gesprochen haben, worauf ich später bei der Autogrammstunde Mark auch hingewiesen habe.

Insgesamt war ich nach dem ersten Panel-Vormittag ganz glücklich und in froher Erwartung der Autogramm-Session! Etwas schade war es, dass die Panels nur jeweils eine halbe Stunde dauerten – bei der Fedcon dauern sie mindestens eine dreiviertel Stunde. Zeit genug wäre eigentlich dafür gewesen…

To be continued…

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12 Antworten zu Ein Fangirl berichtet: Prophecy (17.-19.6.16, Birmingham) – Day 1 (Panels)

  1. An schreibt:

    Ich kenne Buffy ja nicht – aber Anthony Head durchaus, als Uther Pendragon in Merlin und auch aus einer Episode von Doctor Who. Ich mag ihn. Das Video zur Rocky Horror Tribute Show kannte ich auch, das ist toll. 😀
    Dein Link zu Rogue-Con hat mich übrigens auch zum Lächeln gebracht – wurde ich doch mit einem Bild von Jensen Ackles überrascht.^^
    Insgesamt klingt das doch gut! Was ich mich schon länger frage – wie ist das eigentlich mit dem Fragen stellen? Gibt es da Schlangen an den beiden Seiten und man stellt sich einfach an? Und müssten die nicht eigentlich ewig lang sein? Also wenn ich die Möglichkeit hätte, auf eine Con zu gehen, dann würde ich doch auch die Schauspieler etwas fragen! Am liebsten auch ganz viele Fragen…

    • singendelehrerin schreibt:

      Das kommt ganz drauf an: Bei großen Cons und beliebten Stars (z. B. Misha Collins, Jensen Ackles) sind wohl die Schlangen tatsächlich ewig lang und man hat kaum Chancen dranzukommen, wenn man nicht ganz fix ist. Auf der Fedcon (in guten Zeiten auch an die 2000 Fans oder mehr) war das bei manchen auch so, aber auch da habe ich es meistens geschafft, wenigstens eine Frage zu stellen. Auf kleinen Cons hast du mehr Glück. Es gab auf der Prophecy einige, die sogar pro Panel mehrmals etwas gefragt haben.

  2. Herba schreibt:

    Ah, der sympathische Anthony Head! Von dem habe ich schon lange nichts mehr gesehen – sehr schade!
    Über Marc Blucas freue ich mich auch immer sehr, wenn er mal in einzelnen Serienfolgen auftaucht. Immer wieder ein netter Anblick 🙂 Und es ist schön zu wissen, daß er ‚privat‘ auch ein Netter ist!

    • singendelehrerin schreibt:

      Das ist er! ❤

      Anthony Head hat in der Zwischenzeit (seit "Merlin") schon auch in einigen Serien mitgemacht, u.a. in "Dominion" (2014-15). Hatte ich bis dato auch noch nichts gehört, aber vielleicht werde ich da mal reinschauen, weil Tony meinte, dass sein Charakter da eine ganz interessante Entwicklung durchmacht.

  3. bullion schreibt:

    Danke für den spannenden Bericht. Da hast du ja wahrlich einiges erlebt! Und einen neuen Fangirl-Crush hast du anscheinend auch mitgenommen. Wenn ich das alles so lese, hätte ich direkt auch einmal Lust auf einen Buffy-Rewatch. Habe bei Amazon Prime schon einmal geschaut, doch da läuft die Serie nur auf Deutsch. Geht gar nicht! Realistisch gesehen hätte ich dafür momentan aber eh keine Zeit…

    • singendelehrerin schreibt:

      Gern geschehen! 🙂 Das war ja erst der Anfang… 😉 Und Fangirl-Crush: OH JA!

      „Buffy“ habe ich auf DVD, nur „Angel“ muss ich mir jetzt endlich mal nachkaufen, da ich früher die Serie auf englischer Videokassette angesehen habe. Aber das mit der Zeit ist schon ein Problem, ja… :-/

  4. hurzfilm schreibt:

    „Er sieht im real life ___und 15 Jahre älter___ noch VIEL besser aus als damals.“

    Ja. So ist das bei uns Männern. 😉

    (UNDWEGDUCK)

  5. Zeilenende schreibt:

    Hach … Okay, ich habe Buffy nicht gesehen. Aber das ist egal. Das war ein wunderbar stimmungsvoller Con-Bericht und ich hätte jetzt spontan Lust zu googlen, wann die nächste Con zu einer Serie ist, die ich gesehen habe, um hinzufliegen. Daran ist dein Bericht schuld, der macht nämlich Con-Stimmung. Du bist nicht nur ein Fangirl, du bist ein ansteckendes Fangirl. 🙂

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