USA 2015: Food & Lodging

Unser USA-Urlaub begann vor mehr als sechs Monaten mit einem Upgrade auf die Business-Class für unseren transatlantischen Flug von Kopenhagen nach San Francisco. Wir wurden also schon auf dem Flug nach Amerika gemästet – vor lauter Essen kamen wir kaum zum Filmeschauen, geschweige denn zum Schlafen:

Prinzipiell muss ich sagen, dass wir wirklich auf unserer Reise meistens sehr gut gegessen haben! Wir haben Fast Food größtenteils gemieden, nur zu Wendy’s „musste“ ich mal aus nostalgischen Gründen. Mir fällt eigentlich nur ein einziges Abendessen ein, das wirklich unterdurchschnittlich war. Das war in Pangutich, Utah, an einem Sonntag. Im Mormonen-Land haben auch Restaurants sonntags geschlossen, so mussten wir das eine offene nehmen, das wir gefunden haben. Naja, besser als kein Essen und günstig, einmal kann man damit leben.

In San Francisco musste ich unbedingt mal Surf&Turf (das beste Steak meines Lebens!!!) probieren:

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Und noch mehr Seafood: Clam Chowder in essbarer „Brotschüssel“

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Meine Nichte aß bei diesen beiden Gelegenheiten Folgendes:

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Was ich absolut empfehlen kann, sind frittierte Süßkartoffeln – dazu gab es in dem Burgerladen im New York New York (Las Vegas) auch einen ausgesprochen leckeren Burger:

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In Las Vegas waren wir auch in der Cheesecake Factory – und ich musste mich meinem Pecan-Caramel-Cheesecake (links im Bild) tatsächlich geschlagen geben und habe ihn nicht aufgegessen. Skandal!

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Typisch für die USA sind ja die sogenannten food trucks. Wir haben nur einmal bei einem solchen etwas gegessen – er stand direkt bei unserem Motel in Big Water und hat reichliches und leckeres, frisch zubereitetes Essen aufgetischt:

Noch ein paar weitere Mahlzeiten findet ihr hier:

Und hier noch ein paar Impressionen zu ein paar unserer Unterkünfte (für genauere Informationen bitte die Bilder anklicken):

So, das war dann mein letzter Beitrag zu meiner USA-Reise aus dem letzten Sommer. 😥 Ich hoffe, ihr habt ein bisschen mit- bzw. nacherleben können, wie sehr ich diesen Urlaub genossen habe! Danke für euer Interesse! 🙂

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14 Antworten zu USA 2015: Food & Lodging

  1. suzy schreibt:

    Jetzt habe ich Hunger!
    Danke für Deine tolle Reisereportage, ich war ‚fast‘ mit dabei und es war klasse!

  2. Zeilenende schreibt:

    Bäh … Ich habe Hunger, bin aber erst um 19:00 daheim, um was zu essen. Das ist gemein. ^^

  3. hurzfilm schreibt:

    Irre ich mich, oder ist dieser Artikel mit dem Thema „Essen“ einer der längsten der ganzen USA-Serie? 😉

    Aber es kann natürlich nicht schaden, mit gängigen Klischees aufzuräumen. Wieviele Leute es doch in D gibt, die in ihrer unendlichen Ignoranz tatsächlich glauben, Amerikaner würden nicht viel mehr als Burger & Pommes essen…

  4. hurzfilm schreibt:

    Bei dieser Fotoserie fällt mir übrigens wieder ein, was ich vor längerem in einem Filmforum zum Thema „Warum ist der deutsche Film so schlecht?“ gelesen habe. Da meinte jemand – ich glaube, es war sogar ein Kameramann, also kein Laie – dass es auch daran liegt, dass die USA visuell einfach „schöner“ sind. Er meinte sinngemäß, dass es da meist schon halbwegs reizvoll aussieht, wenn man seine Kamera einfach nur auf gut Glück irgendwie in die Gegend hält, sogar an eher heruntergekommenen Orten. In Deutschland dagegen sieht vieles einfach nur deprimierend aus.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ach, ganz so extrem würde ich es auch wieder nicht sehen. Erstens gibt es sicher auch richtig hässliche Ecken in den USA (ich mochte z. B. Los Angeles nicht) und zweitens muss man halt auch den Blick für die Schönheiten haben, die Deutschland zu bieten hat. Seitdem ich ja viel mit der Kamera unterwegs bin, fällt mir so viel Schönes auf!

      Trotzdem, ja, gerade die Landschaft im Südwesten hat mich ja allein schon einfach so beim Autofahren von A nach B ständig zu Begeisterungsäußerungen animiert – ein Stückchen Wahrheit steckt da schon drin!

  5. bullion schreibt:

    Doch keine solchen Posts in der Fastenzeit. Ah! 😀

  6. An schreibt:

    Vielen Dank hier nochmal für alle deine Berichte und Fotos aus den USA – war sehr interessant und schön und hat meine Sehnsucht, dort auch hinzureisen, geweckt. Und meinen Hunger jetzt auch. 😀

  7. jacker schreibt:

    Hammer. Aber denkbar schlechtester Post für ausgehungerte Leser kurz vor Feierabend (also mich gerade) 😛

  8. ginadieuarmstark schreibt:

    Mmmh, das sieht ja toll aus!

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