Blogparade: Best Parent/Child-Relationships

Amerdale von Mindpalace schenkt uns zum 2. Geburtstag ihres Blogs eine Blogparade – und legt für einen der glücklichen Teilnehmer sogar noch ein Geschenk oben drauf! 🙂 Da ihre Parade zu den besten Eltern-Kinder-Beziehungen ein bisschen durch meine aktuell noch laufende Blogparade (! 😉 ) inspiriert wurde, will ich es mir nicht nehmen lassen, sofort mitzumachen. Erst dachte ich, ich kriege nur fünf zusammen, jetzt ist es doch eine Top 10 geworden, die Plazierung hat allerdings nichts zu sagen, sondern hängt lediglich damit zusammen, wer mir wann eingefallen ist.

Hier noch Amerdales Regeln:

  • Mit Parent/Child Relationship meint sie jegliche Beziehung zwischen einem oder mehreren Elternteilen und einem oder mehreren Kindern, inklusive Adoptiveltern/-kindern und Stiefeltern/-kinder oder auch Großeltern etc. bei denen die Kinder dauerhaft aufwachsen. Aber keine reine Mentor-Studenten-Beziehungen (sorry Giles ;))
  • Beziehungen aus Filmen, Serien, Bücher, was auch immer
  • ihr könnt entweder direkt in den Kommentaren bei Amerdale oder in euren Blogs antworten. Bei letzterem aber bitte mit dem Link unter ihrem Ursprungsbeitrag (und gerne auch bei mir, wenn ihr hier bei mir darauf aufmerksam geworden seid!) kommentieren, so kriegt Amerdale es auf jeden Fall mit
  • alle Antworten mit (mindestens) 5 Nennungen bis zum 26. Februar nehmen an einer Verlosung teil (siehe Mindpalace)

So, und hier sind also meine Lieblinge, was Eltern und Kinder anbelangt! Da dies wohl meine schnellste erstellte Blogparadenteilnahme ist, kann die Liste auch nur eine Momentaufnahme sein. Sicher habe ich wieder ein paar Eltern-Kinder-Beziehungen vergessen, die ich aber auch ganz toll finde! 🙂

  1. Lorelai & Rory Gilmore (The Gilmore Girls): Ich glaube, zu diesem Mutter-Tochter-Gespann muss man nicht viel sagen. Die beiden sind die besten Freundinnen!
  2. Buffy & Joyce Summers (Buffy – The Vampire Slayer): Die arme Joyce wird ja so lange im Dunkeln gehalten, was die Aktivitäten ihrer Tochter anbelangt. Als Buffy verschwindet, macht sie sich viele Vorwürfe, denn einfach ist die Beziehung nicht immer, weil Buffy ihrer Slayer-Aufgabe nachgehen muss – manchmal auch ohne Rücksicht auf ihre Mutter. Doch wie eng diese Beziehung letztlich ist, wird allerspätestens klar als Joyce stirbt.
  3. Walter & Peter Bishop (Fringe): Nicht gerade eine konfliktfreie Beziehung (zumal ja DIESER Walter nicht der echt Vater von Peter ist) – aber letztlich ist Peter für Walter da und Walter will Peter nicht verlieren.
  4. Vater & Sohn (The Road): Der Vater will den Sohn um jeden Preis am Leben erhalten, schließlich „trägt er das Licht in sich‟ – und ihn dafür rüsten, irgendwann auf sich allein gestellt zu sein. Der Sohn vertraut seinem Vater auf der einen Seite nahezu bedingungslos, stellt aber durchaus auch Entscheidungen des Vaters in Frage, was wiederum dazu führt, dass der Vater auch einmal Dinge tut (sprich, anderen hilft), die er eigentlich nicht tun wollte. So ergänzen sie sich gegenseitig.
  5. Indy & Henry Jones (Indiana Jones 3): Einfach herrlich die beiden zusammen – ein Grund, warum der dritte Film aus der Indiana Jones-Reihe so ein großer Spaß ist! Unvergessen die Szene als sie Rücken an Rücken gefesselt sind…
  6. Kurt & Burt Hummel (Glee): Kurt ist schwul. Für seinen Vater (superstraight) ist das erstmal eine schwere Pille, die er da zu schlucken hat, als sich sein Sohn outet. Aber er ist dann so 100% supportive, dass es mich manchmal zu Tränen rührte. Toll!
  7. Rick & Carl Grimes (The Walking Dead): Die beiden erinnern mich immer etwas an Vater und Sohn in The Road. Rick muss mit der Zeit lernen, dass Carl kein Kind mehr ist und auf sich selbst aufpassen kann – kein einfacher Weg, den die beiden zusammen gehen.
  8. Maura (ehemals Mort) & Josh Pfefferman (Transparent): Gerade habe ich die zweite Staffel zu Ende gesehen, die so endete, dass mir danach war, Maura und Josh hier zu nennen. Mort war kein besonders guter Vater – als „Moppa‟ bemüht sie sich mehr um ihre Kinder. Ich habe mir von den drei erwachsenen Kindern den Sohn ausgesucht, weil Josh wohl am meisten Probleme damit hat, und obwohl er sich nicht besonders gut mit seinem Vater verstand, vermisst er ihn doch auch, denn – Maura ist nicht Mort.
  9. Veronica & Keith Mars (Veronica Mars): Ich habe ja erst eine Staffel dieser Serie gesehen (shame on me!), aber die hat schon gereicht, um zu zeigen, welch ein tolles Vertrauensverhältnis die beiden zueinander haben.
  10. Maggie & Beth & Herschel Greene (The Walking Dead): Die Greenes hatten zunächst im Rahmen des Möglichen ein relativ gutes Leben. Dann treten Rick Grimes und seine Truppe in ihr Leben… Die drei verbindet aber ein so starkes Band, dass sie den Gefahren gemeinsam entgegentreten und immer füreinander da sind. Die Macher der Serie sind jedoch grausam…

Und, wer muss aus eurer Sicht unbedingt noch auf die Liste?

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21 Antworten zu Blogparade: Best Parent/Child-Relationships

  1. Zeilenende schreibt:

    Ernsthaft? Das grenzt ja schon an Strebertum. Ich habe noch nichtmal mit dem Brainstorming begonnen. *g*
    Aber danke dafür, dass du mich an Glee erinnert hast. Kurt und Burt waren in der Tat ein unheimlich starkes Gespann.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich bin ja sonst auch oft eher Prokrastiniererin, aber da sind mir einfach auf Anhieb so viele eingefallen, dass ich mir gedacht habe, warum nicht gleich? 😉

      Und ich dachte immer, ich bin hier so die Einzige, die „Glee“ geschaut hat. 🙂 Zu Ende habe ich die Serie allerdings nie gesehen.

  2. hurzfilm schreibt:

    Schon wieder eine Blogparade? Mach doch erst mal bei meiner mit. 😉 Wahrscheinlich macht keiner mit, weil alle zu faul sind, schöne Bilder von Sets rauszusuchen, hmpf… 😉

    Achja,beste Parent-Child-Relationship:

    Mr. Finch & „The Machine“ (Person of Interest, was sonst)

    Wobei „beste“ hier eher als „interessant“ zu verstehen ist… 😉

  3. Amerdale schreibt:

    Schöne Liste 🙂 Buffy und Joyce wären bei mir die Nummer 6 gewesen.

  4. jarichan schreibt:

    Wow, du bist schnell! ich bin immer noch nicht über Nummer 1 hinaus *g*
    Kennen tu ich eigentlich nur die „Walking Dead“-Leute, aber deine Beschreibungen machen auch jeweils Lust auf Unbekanntes 😉

  5. mwj schreibt:

    Allein mit den Eltern/Kind-Beziehungen aus „Game Of Thrones“ lässt sich doch die Blogparade zur Hälfte füllen, oder 😉

    • singendelehrerin schreibt:

      Hm, ich schau ja GoT nicht (mehr), aber nach meiner Kenntnis der ersten vier Bücher: Gibt es da so viele GUTE Eltern-Kind-Beziehungen?!?!! Gut, vielleicht noch bei den Starks, aber ansonsten ist das doch eher dysfunctional bei denen…? Ich glaube schon, dass Amerdale hier positive Beispiele sucht… 😉

  6. friedlvongrimm schreibt:

    Aaaaaaaawweeee, Kurt und Burt haben mir echt regelmäßig die Tränen in die Augen getrieben.

    Ich bin jetzt auch mit der 2. Staffel von Transparent durch. Ach mensch. ..Joshiiiiiieee. Ich habe mich riesig über Angelica Huston gefreut.

  7. bullion schreibt:

    Sehr schön gewählt! Da kann ich bei allen mitgehen und ein paar werden sich auch bei mir finden. Nur „Transparent“ kenne ich noch nicht, aber die Serie steht auch bei mir auf dem Plan. Ich komme übrigens auch locker auf 10 Stück und hätte vermutlich sogar die 15 oder 20 vollmachen können…

  8. hurzfilm schreibt:

    Was ist eigentlich mit Al und Kelly Bundy? 😉

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