USA 2015: Monument Valley

Das Monument Valley ist ein Navajo Tribal Park, gehört also nicht zu den von der US-Regierung geführten Nationalparks, sondern wird von den Navajo betrieben. Gegen eine Gebühr kann man einen Rundweg von 17 Meilen befahren – auf einer dirt road. Wir waren am frühen Abend dort – und gehörten dann wohl zu den letzten, die dann beim Sonnenuntergang wieder am Ausgangspunkt ankamen. Das könnte auch daran liegen, dass wir hin und wieder Autos vorbei ließen, die offenbar besser für dieses Terrain geeignet waren. Meiner Nichte auf dem Beifahrersitz war es direkt ein bisschen schlecht, bei all dem Geschüttel… Als erstes also mal ein paar Fotos von der Piste und ein Beweisfoto, dass unser Auto auch wirklich da war (ja, ich gebe zu, ein Pferd hätte sich vor dieser Kulisse besser gemacht!):

Ich könnte euch nun sagen, wie all diese Felsen heißen, aber macht es doch so wie wir, als wir durch den Park fuhren: Seht und staunt.

Und dann ging die Sonne langsam unter – und die vormals kräftigen Farben wurden zarter:

Monument Valley28_2

 

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14 Antworten zu USA 2015: Monument Valley

  1. bullion schreibt:

    Hach, immer wieder toll. Fernweh. Und das schon am 2. Januar… 😉

    • singendelehrerin schreibt:

      GERADE jetzt, bei diesem grauen Wetter! 🙂

      Tja, eine USA-Reise ist vielleicht erst was für euch, wenn die Kids etwas größer sind. Ist doch schöner, wenn sie sich auch noch als Erwachsene daran erinnern können! 🙂

  2. suzy schreibt:

    Immer wieder traumhaft schön! Die alten Western lassen grüßen 🙂 Wir haben im Monument Valley auch Schmuck gekauft. An den Straßen waren damals viele Stände bei denen man Indianerschmuck (den klassischen Silber mit Türkisen) kaufen konnte.

    • singendelehrerin schreibt:

      Direkt im Park habe ich nur an einer Stelle Stände gesehen. Aber prinzipiell gibt es das in der Region häufig an Rastplätzen am Freeway oder Highway. Als 20-Jährige habe ich damals auch Indianerschmuck mitgenommen, aber inzwischen mag ich die Art mit den Türkisen nicht mehr so für mich. (Abgesehen davon, dass ich nur wenig Schmuck trage.) Mir gefällt der indianische Schmuck, den sie im Nordwesten (WA und British Columbia, Canada) herstellen, besser.

      • suzy schreibt:

        Ja bei uns ist das auch schon 25 Jahre her 😦 Ich mag den einfachen Schmuck. Einfache Silberarmreifen, ketten, Ringe mit den schwarzen Gravuren. Davon habe ich damals einiges gekauft, v.a. in den Visitor Centern oder in den kleinen Läden in den Städtchen. Wir haben in 3 jahren die ganze Westküste mit Inland (bis Yellowstone und Badlands) bereist, da haben sich ein paar Dinge angesammelt 🙂

  3. pimalrquadrat schreibt:

    Ich frag mich immer, ob diese Steinformationen einen eigenen Namen haben. Also, kein Eigenname im Sinne von „Fels, an dem der betrunkene Bison mal musste“, sondern ne Bezeichnung für Felsen, die mal so ausm Boden ragen.

    Wie auch immer, ich find besonders die abendlichen Bilder sehr schön, weil es fast etwas Magisches hat. Und ich musst ebei den Bildern an Bravestarr denken. :mrgreen:

  4. jacker schreibt:

    Wie hammer ist denn bitte das Bild „Monument Valley24“?

    • singendelehrerin schreibt:

      Sag’s du mir! 😉 Dankeschön für deinen Enthusiasmus – und dabei war ich ursprünglich gar nicht so ganz zufrieden mit dem Bild (, weil’s vor Ort noch besser aussah). 🙂

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