2015 im Rückblick – die 10 besten Serienneuentdeckungen

Gefühlt habe ich in diesem Jahr nicht so viel gesehen, zumindest in den letzten fünf Monaten. Offensichtlich habe ich aber ordentlich vorgelegt in den Monaten davor – und so kann ich tatsächlich eine Top 10 der besten von mir neu entdeckten Serien erstellen (inkl. Bonus-Serie). Bei den Begründungen werde ich (z. Tl.) wieder mich selbst zitieren. Nicht unter die ersten 10 haben es die folgenden Serien geschafft:

  • Bosch (Season 1): Diese Amazon-Serie habe ich beim letzten Quartalsrückblick doch glatt vergessen. (Ein Vorsatz fürs Neue Jahr: endlich Listen führen!) Eigentlich war das eine Verlegenheitswahl, weil ich etwas suchte, das sich für meinen Freund und mich eignet. Mein Freund mag hauptsächlich Krimis, und ich will die Serien im Original ansehen – und da bot sich eben auf Amazon Prime Bosch an. Kein Must-see, aber ganz solide Unterhaltung mit interessanten Charakteren. Mal wieder ein Ermittler (Titus Welliver), der auf Grund seiner Methoden bei manchen Kollegen nicht so beliebt ist, aber spannender Fall um den Fund einer Kinderleiche, der weitere Verwicklungen nach sich zieht. Ein unangenehmer Serienkiller ist auch dabei. Lance Reddick (Fringe, The Wire) spielt mal wieder ein höheres Tier bei der Polizei. Das finde ich etwas langweilig, weil ich das Gefühl habe, das er typegecastet wird. Außerdem verstehe ich ihn immer so schlecht… Die Serie wird fortgesetzt – ich werde gerne wieder reinschauen.
  • Jonathan Strange and Mr Norell: Verflixt, die Serie taucht doch auch nirgends in meinen Quartalsrückblicken auf! Das Set-Design und die Schauspieler (Bertie Carvel und Eddie Marsan) sind toll, aber so richtig begeistern konnte mich die Story um zwei Magier in Großbritannien nicht.
  • Banshee (Season 1): Brutal und dreckig – eigentlich mag ich das mitunter ja, dazu kommt noch eine gute Prise Sex und Ulrich Thomson. Trotzdem werde ich die Serie nicht weiterschauen, denn der Hauptcharakter (und Schauspieler: Antony Starr) interessiert mich zu wenig, auch wenn es schon ein paar interessante Hintergrund-Informationen nach und nach zu ihm gibt. Das Ende der Staffel war dann auch ziemlich packend, aber insgesamt ist mir die Serie einen Tick zu (unnötig explizit) brutal. Nicht schlecht gemacht, auch so von der Stimmung und Farbgebung, aber trotzdem für mich nur mittelmäßig. Die Serie habe ich für mich abgehakt.
  • The Wire (Season 1): Ich gestehe, dass mich die erste Staffel noch nicht SO gepackt hat, dass ich mir gleich die nächsten Staffeln bestellt habe. Ich gelobe aber, dass ich mir die Serie auf jeden Fall zu Ende ansehen werde. Schließlich bin ich durch The Affair noch ein größerer Fan von Dominic West geworden, und ich sehe durchaus das Potential, das die Serie hat. Ich brauche wohl einfach noch ein bisschen, bis ich da so richtig drin bin.
  • Veronica Mars (Season 1): Äußerst sympathische weibliche Hauptfigur, die mal wieder zeigt, dass auch Highschool-Teenies gegen den Strom schwimmen können und dabei „trotzdem‟ cool sind. Ich verstehe, warum Veronica von Fans gerne mit Buffy verglichen wird, sicher in gewisser Weise ähnlich. Gegen Ende hat mich die Serie immer mehr in ihren Bann gezogen, zumal ich es sehr interessant fand, wie sich die Beziehung zwischen Veronica und Logan (Jason Dohring, den ich vorher in Moonlight gesehen habe) entwickelt. Nur knapp an der Top 10 vorbeigeschrammt.
  • Penny Dreadful (Season 1): Vielversprechende erste Staffel, auch wenn ich sie nicht so „hype‟ wie viele andere aus der Blogosphäre. Faszinierend finde ich die Idee, all diese Charaktere aus der Gothic-Welt zusammenzuwerfen. Die Schauspieler sind großartig, die Story aber hat mich noch nicht vollends überzeugt. Und so war ich noch nicht SO gespannt, wie es weitergeht, dass ich mir die neue Staffel besorgt hätte. Deswegen kein Platz in der Top 10.
  • The Man in the High Castle (Season 1): Diese Amazon-Serie, basierend auf Philip K. Dicks Roman aus dem Jahr 1963, zeigt die Welt (bisher hauptsächlich die USA), wie sie aussähe, hätten Nazi-Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Die Westküste wird von den Japanern verwaltet, die Ostküste von den Nazis. Auch wenn mich die Serie noch nicht vollends in die Story „gezoomt‟ hat (ich betrachte sie doch sehr von außen), finde ich sie sehr interessant. Ich bleibe sicher dran, aber unter die ersten 10 schafft sie es (noch) nicht.

Und nun zu den TOP 10 *trommelwirbel* (die Reihenfolge nach Platz 1 war wirklich schwierig und kann, je nachdem, was gerade läuft, sich auch munter durchmischen):

  1. Suits (Season 1-4): Die Prämisse (Anwaltsserie) klingt nach etwas, das man schon tausendfach gesehen hat – und doch hat die Serie einen solchen Suchtfaktor bei mir ausgelöst, dass ich ohne tägliche Dosis nicht auskam und mir gleich die 4. Season vorbestellte, damit ich sie sofort nach Erscheinen in UK bekam. Und wieder mal bestätigt sich für mich, was für mich das A und O bei Serien ist: die Beziehungen zwischen den Charakteren! Neben den beiden männlichen Hauptdarstellern (Gabriel Macht und Patrick J. Adams) und deren Bromance, ist Donna Paulson (die schöne 42-jährige Sarah Rafferty) ein Hauptgrund, warum ich diese Serie so liebe – sie ist eine meiner derzeit liebsten weiblichen Serienfiguren! Ein unangefochtener 1. Platz!
  2. Broadchurch (Series 1): Packende Suche nach dem Mörder des 11-jährigen Danny, mit einer Auflösung, die schockiert. Und David Tennant. Auch diese Serie MUSSTE ich schnell hintereinander weggucken, so sehr hatte sie mich gepackt.
  3. Orphan Black (Season 1+2): Wie ich schon in meinem I’m hooked!-Beitrag geschrieben habe: eine Serie, die mich – nach leichten Anlaufschwierigkeiten – richtig begeistert, allen voran Tatiana Maslany, die die unterschiedlichen Klons so eindeutig unterschiedlich spielt, dass man sogar sehen kann, wenn Allison in die Rolle von Sarah schlüpft. Das ist so große Schauspielkunst! Und dabei hat man nie das Gefühl, man sieht Maslany beim Schauspielern zu, nein, das sind einfach ganz unterschiedliche Figuren – wer oder wie die Schauspielerin selbst ist, bleibt völlig verborgen.
  4. The Fall (Series 1+2): Wie Serienkiller Paul Spector (Jamie Dornan) mit der Babysitterin Katie (Aisling Franciosi), die ihm absolut verfallen ist, umgeht, das ist wirklich perfide und hat in mir große Abscheu erzeugt – auch wenn ich gleichzeitig schon ein Stück weit nachvollziehen konnte, dass sich ein junges Mädchen in so jemanden verlieben kann. Was mir sonst noch an der Serie gefällt: sie spielt in Belfast (ich habe noch selten Serien oder Filme gesehen, die in Nordirland spielen), Gillian Anderson spielt die englische DSI (Detective Super Intendant) Stella Gibson in einer ganz eigenen Mischung. Mal wirkt sie kühl und ohne tiefe Gefühle – Sex ist nur Triebbefriedigung, sie sieht einen Mann und nimmt ihn sich einfach (sonst eher zu sehen bei männlichen Charakteren), bestellt ihn sich schon fast ins Hotel wie eine Ware (ohne zu bezahlen). Dann zeigt sie sich aber doch auch verletzlich, besonders als im Grunde genommen durch ihre Schuld eine Frau entführt wird. Eine etwas sperrige Person, die der Zuschauer nicht so recht ins Herz schließen mag. Die Kamera ist oft ganz nahe an den Gesichtern, schon fast in den Gesichtern, sodass kleinste Regungen spürbar werden und man das Gefühl hat, den Figuren sehr nahe zu sein. Sehr oft nimmt sich die Kamera viel Zeit, manchmal auch für Dinge, die für den Fortgang der Story nicht wichtig erscheinen. Die Erzählweise ist auch sehr interessant. Der Zuschauer weiß ja von Anfang an, wer der Killer ist – und darf nun miterleben, wie die Polizei sich immer näher herantastet.
  5. The Affair (Season 1 + 2): In der ersten Staffel: sexy, dramatisch, unwiderstehlich – so wie man sich eine Affäre so vorstellt (wünscht?). Die Chemie zwischen Ruth Wilson als Alison und Dominic West als Noah ist spürbar, sowohl im Bett als auch außerhalb. Die zweite Staffel bezieht die jeweils gehörnten Ehepartner (Helen (Maura Tierney) und Cole (Joshua Jackson)) stärker mit ein. Das hat mir sehr gut gefallen, denn so gewinnt die Geschichte um die Affäre von Noah und Alison – die ja verknüpft wird mit der Frage, wer Schuld am Tod von Coles Bruder Scotty (Colin Donnell) trägt – um weitere interessante Facetten. Immer wieder kommt es zu Entwicklungen/Enthüllungen, die ein neues Licht auf die Charaktere und die ganze Situation werfen.
  6. Agents of S.H.I.E.L.D. (Season 1+ Hälfte von Season 2): Joss Whedons Handschrift ist deutlich zu erkennen, auch wenn ja die Hauptarbeit eher von seinem Bruder und seiner Schwägerin geleistet wird: Dialoge voller Witz, Charaktere, die man schnell liebgewinnt (Fitz/Simmons!), sich anbahnende Beziehungen, denen Steine in den Weg gelegt werden (es gibt z. B. im Buffyversum am Ende kein einziges Paar, das gemeinsam überlebt und noch zusammen ist). Außerdem finde ich Clark Gregg als Agent Coulson einfach großartig und finde es klasse, dass das Marvelversum weitergesponnen wird, inklusive Gastauftritte von Charakteren aus den Filmen. Auch wenn ich immer noch nicht weitergeguckt habe, ist das eine Serie, an der ich unbedingt dran bleiben will.
  7. Shameless – US (Season 1-3): Ausnahmslos JEDE Figur (mit Ausnahme von Liam 😉 ) baut Mist in dieser Serie, und trotzdem sind sie irgendwie liebenswert und man hofft mit ihnen, dass sie sich – wenn auch selten mit lauteren Methoden – immer wieder aus der Scheiße rausziehen. Staffel 4 liegt schon bereit! 🙂
  8. The Americans (Season 1): Undercover-KGB-Agenten im Amerika der 80er Jahre – ihr Cover: Sie sind ein Ehepaar mit zwei Kindern und leben in einem typisch amerikanischen Suburb. Klingt auf den ersten Blick nach Schwarz-Weiß-Malerei (KGB=böse, FBI/CIA=gut), aber bewegt sich erstaunlich schnell in Grauzonen – auch was die Moral anbelangt. Mich haben die Serie und ihre Figuren sehr schnell in ihren Bann gezogen, allen voran Philip (Matthew Rhys gefällt mir ausnehmend gut!) und Elizabeth (Keri Russell), aber auch der Side-Plot mit dem FBI-Agenten Stan (Noah Emmerich) und seiner Informantin Nina (Annet Mahendru) hat es mir angetan. Und dann ist da noch Margo Martindale als KGBlerin Claudia, die einfach jede Serie vergoldet. Sie bekommt – zurecht – immer richtig gute Rollen! Werde ich auf jeden Fall weiterschauen!
  9. Fear the Walking Dead (Season 1): Ein bisschen enttäuscht war ich schon. Und zwar, weil die erste Staffel aus nur sechs Episoden bestand! Ansonsten gibt es nicht viel auszusetzen. Ich mag es, dass in der Familie nicht eitel Sonnenschein herrscht, fand es spannend zu sehen, wie sich die Zombie-Seuche langsam ausbreitet – und die Reaktionen darauf. Meine Lieblingsfolge ist die, als die Proteste gegen die angeblich ungerechtfertigten Erschießungen von „unbewaffneten Zombies‟ in Plünderungen und Gewalt ausarten. Da scheint noch mehr Gefahr von den Randalierern auszugehen als von den vereinzelt dazwischen „speisenden‟ Zombies. das fand ich einfach ein sehr realistisches Szenario. Schön auch, dass hier die zentrale Figur ja doch eher eine Frau ist (gespielt von Kim Dickens), im Gegensatz zu TWD.
  10. Mr. Robot (Season 1): Eine etwas sperrige Serie, finde ich, wbei der man sich konzentrieren muss, um mitzukommen (insbesondere, wenn man sie in OV ansieht), aber ich finde sie durchaus interessant, schon allein, weil der Protagonist Elliot (Rami Malek) sehr ungewöhnlich ist – denn auch wenn die Rahmenhandlung sich um die Hackergruppe fsociety dreht, geht es doch im Grunde genommen viel mehr um das „Innenleben“ von Elliot, der an Persönlichkeitsstörungen und Angstzuständen leidet. Mit den letzten drei Folgen, die eine Menge offenbart haben, was Elliot anbelangt, hat sich die Serie noch in die Top 10 gespielt. Außerdem: grandioser Soundtrack und interessante Kameraausschnitte.

Einen Sonderplatz erhält noch die Sitcom New Girl. Irgendwie mag sie nicht so recht in diese Top 10 hineinpassen, und doch war ich so schnell hooked, dass ich alle Staffeln, die es bei Amazon Prime im engl. Original zu sehen gab, richtig flott hintereinander weggeschaut habe. Ich liebe Jess und ihre drei Mitbewohner! Alle sind irgendwie bekloppt und trotzdem liebenswert. Ich vermisse die Serie momentan nicht, aber wenn es mehr zu sehen gibt, werde ich bestimmt wieder gucken – am liebsten nach dem Nachhausekommen von der Schule! 🙂

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18 Antworten zu 2015 im Rückblick – die 10 besten Serienneuentdeckungen

  1. Zeilenende schreibt:

    Und ich dachte, ich sei mit meiner Suits-Sucht allein auf Erden, weil es letztlich ja „nur“ eine „typische“ amerikanische Anwalts-Serie ist. 🙂 Ich warte sehnsüchtig drauf, dass nächste Woche die vorgemerkte Staffel 3 zurück in die Bib kommt, die eigentlich schon vor den Weihnachtsferien kommen sollte.

  2. tinatainmentia schreibt:

    Ich finde auch, dass Tatiana Maslany für diese Megaleistung viel zu wenig Anerkennung bekommt! Aber schön, dass du sie auch erwähnst. 🙂

    • singendelehrerin schreibt:

      Immerhin hat sie den Canadian Screen Award zwei Jahre hintereinander gewonnen. 🙂 Aber ich finde auch, dass sie dafür noch viel mehr Anerkennung verdient! Schön, dass du das auch so siehst!

  3. Libertarian Anonymous schreibt:

    „Wie Serienkiller Paul Spector (Jamie Dornan) mit der Babysitterin Katie (Aisling Franciosi), die ihm absolut verfallen ist, umgeht, das ist wirklich perfide und hat in mir große Abscheu erzeugt – auch wenn ich gleichzeitig schon ein Stück weit nachvollziehen konnte, dass sich ein junges Mädchen in so jemanden verlieben kann. “

    Was hältst du von der Theorie, dass Katie selbst eine Psychopatin ist?

    Sie zeigt fast keine Angst vor Spector (hohe Reizschwelle) – auch in kritischen Situationen nicht, ist sehr manipulativ und hat offensichtlich kein Schuldbewusstsein, dass sie einen Serienmörder deckt.
    Das ist nicht so einfach _nur_ mit Verliebtheit zu erklären.

    Sicher, Spector hielt das Heft in der Hand, aber unter anderen Umständen hätten sie auch ein Serienkiller-Pärchen werden können.

    Eigentlich wäre das Stoff für weitere Staffeln… 😉

    Oha, da habe ich jetzt kurz gegoogelt und festgestellt: ES WIRD eine 3. Staffel geben:
    http://www.cinemablend.com/television/Fall-Season-3-Trailer-One-Giant-Season-2-Spoiler-70629.html

    • singendelehrerin schreibt:

      Klar, gerade gegen Ende wird schon offensichtlich, dass da in Katie schon mehr als nur Verliebtheit steckt. Und dass es eine 3. Staffel gibt, davon war ich fest ausgegangen – zurecht also.

  4. Libertarian Anonymous schreibt:

    „Banshee […] insgesamt ist mir die Serie einen Tick zu (unnötig explizit) brutal. “

    Dann ist es besser, dass du nicht weitergeschaut hast. Staffel 1 war in Sachen Gewalt nur die Ouvertüre. 😉

    Wobei ich die Serie NICHT deswegen gut finde…

  5. bullion schreibt:

    „Veronica Mars“ nicht in der Top 10, „The Wire“ (vorerst) aufgegeben. Was ist da nur los? Dafür kenne ich die meisten anderen Serien noch gar nicht. Das kommt wohl davon, wenn man sich immer so Großprojekten à la „Akte X“ mit 9 Staffeln annimmt.

    Und „Suits“. Hmm, ob ich mir das doch einmal zulegen sollte? Die ersten drei Staffeln sind in UK so richtig billig, aber eine Anwaltsserie? So knapp 20 Jahre nach Ally McBeal? Ich weiß ja nicht…

    • singendelehrerin schreibt:

      Ja, ich wusste, dass dich das mit den beiden o.g. Serien schmerzen würde… 😉

      Hm, bei „Suits“ kann ich nicht so recht einschätzen, ob dir das gefallen wird. Wenn du schon nach „Ally McBeal“ Anwaltsserien den Rücken gekehrt hast (Hast du nicht mal „Boston Legal“ gesehen? DAS ist aber wirklich eine Lücke!!!)… Für mich war’s allerdings ja auch ein Blindkauf – und ich habe es nicht bereut! Aber ich mag da nicht die Hand dafür ins Feuer legen…

  6. Amerdale schreibt:

    Schöne Auswahl.

    Veronica Mars ❤ Das mit ihr und Logan wird in den nächsten Staffeln noch interessanter xD
    Und The Fall ❤ (Ich fand Katie in Staffel 2 ja fast gruseliger als Paul irgendwie)

    Bei der ersten Staffel Penny Dreadful ging es mir wie dir, aber die zweite fand ich deutlich fesselnder, obwohl ich nicht mal genau sagen könnte, was da anders war als bei der ersten.

    Und Tatiana Maslany verdient echt mehr Anerkennung für ihre Leistung in Orphan Black.

    • singendelehrerin schreibt:

      Na, dann werde ich mir die zweite Staffel „Penny Dreadful“ doch auch noch irgendwann genehmigen. 🙂

      Und mit der Bemerkung bzgl. Veronica und Logan hast du mich jetzt doch richtig neugierig gemacht! 😉

  7. pimalrquadrat schreibt:

    Broadchurch war großartig! Orphan Black muss ich noch schauen *hust* und abgesehen von den ganzen Animes kam bei mir noch House of Cards auf den Stapel, die du ja auch gerne schaust. 🙂

  8. Miss Booleana schreibt:

    Ich muss zugeben, dass ich aus Angst vor Spoilern etwas auf Lücke gelesen habe, zum Beispiel bei The Fall. Aber da waren auch sehr viele Serien dabei, die ich auch gesehen habe und mochte. The Americans und The Affair beispielsweise, wobei ich auch da die zweite Staffel von The Affair noch nicht gesehen habe. Die sind eigentlich auch was für deine neue Blogparade, wobei man da ja kaum weiß, was man glauben soll was die Varianten der Beiden angeht. Sehr schlaues Serienkonzept.
    Ich fürchte mich ein wenig Orphan Black weiterzuschauen, weil ich die zweite Staffel schon etwas schwächer fand und viele in der Bloglandschaft über die dritte schimpfen. Puuh.
    Strange & Norrell habe ich ähnlich erlebt, heißt ich fand die Serie interessant und zum Ende hin auch wesentlich spannender, aber etwas zäh.

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