Random Crap #3: James McAvoy gewinnt Evening Standard Award!

Aus meiner Sicht hätte er für seine grandiose Performance in The Ruling Class schon den Olivier Award verdient (, der an Mark Strong für A View from the Bridge ging), nun hat er immerhin den London Evening Standard Theatre Award als Best Actor bekommen. Leider habe ich keinen Clip seiner kompletten Acceptance Speech gesehen, denn er hat sich wohl auch noch bei seinem Regisseur Jamie Lloyd bedankt:

It’s very humbling and it’s such a lovely thing to be recognised for not just my part, but for the entire production. So I really do share this award with Jamie — perhaps even in the physical sense where I will give it to him for half the year. He’s a special, special director and he’s helped bring me on massively as an actor. Not just as a stage actor but as an actor as well. I love the guy and think he’s amazing. So I’m sad that he never won, but I’m really, really proud of this.

Achtung: er trägt immer noch Glatze! 😉

Well done, James! ❤

Und was mir im folgenden Interview gefällt, ist, dass er die Entwicklung schlecht findet, dass Theatertickets immer teurer werden. Das macht Hoffnung darauf, dass er weiterhin in (kleineren?) Theatern spielen wird, die keine horrenden Preise verlangen. 🙂

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19 Antworten zu Random Crap #3: James McAvoy gewinnt Evening Standard Award!

  1. ginadieuarmstark schreibt:

    Die Glatze x’D Schlimm!
    Der Kerl ist so goldig ich könnte ihn knuddeln und ihm ewig zuhören .. sprich och einmal James …

  2. schauwerte schreibt:

    Das ist doch kein „random crap“!!
    Ich liebe seinen Akzent („I’m a total softie“). Er kommt immer sehr sympathisch rüber…“200 pound tickets…makes me sick to my stomach“. Recht hat er!
    Der Preis ist ja ziemlich hässlich.

  3. Nummer Neun schreibt:

    Warum hat er denn eine Glatze?

  4. KirstenSE schreibt:

    Ich habe mich auch sehr über seinen Sieg gefreut – er hat es so verdient! Wundert mich, dass er nicht dass Stück mit seiner Frau empfiehlt – oder ist er etwa immer noch sauer auf das NT, weil es so schwer war Karten für die Premiere zu bekommen.

    • singendelehrerin schreibt:

      Öha, das ist in der Tat etwas verwunderlich, dass er das Stück mit seiner Frau nicht erwähnt – ob er da hinterher Schelte von ihr bekommen hat? 😉 Wirst du das ansehen?

  5. KirstenSE schreibt:

    Habe ich schon! Hat mir sehr gut gefallen, vor allem Anne- Marie aber Louise Brealy und Julia Ford waren auch toll. Habe nochmal ein Ticket für Januar, was ich wahrscheinlich nutzen werde.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ach, das war ja das Stück mit Louise Brealey! *seufz* Mensch, warum muss das alles immer ausverkauft sein? Könnte theoretisch in den Faschingsferien nach London fliegen – da liefe gerade noch am Anfang dieses Stück und auch „Les Liaisons Dangereuses“. Hm, vielleicht doch einfach Flug und Hotel buchen und dann auf Returns bzw. die Sonderaktionen hoffen? Muss da mal in mich gehen…

      • KirstenSE schreibt:

        Die Friday Rush Tickets für Mothers and Sons sind nicht schwer zu bekommen. Wie schwer es sein wird, Front Row Tickets für das Donmar zu bekommen, wird sich herausstellen, aber es gibt ja noch die Day Standing, die sind immer leicht zu bekommen. Und sehr oft wird man sogar zu einem Sitzplatz upgegraded.

  6. KirstenSE schreibt:

    Die Friday

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