Media Monday #224

Und schon wieder ist das Wochenende rum! Time flies. Tempus fugit. Immerhin habe ich einiges für die Schule am Wochenende geschafft, doch vieles schleppe ich nun doch wieder in die Woche hinein. Meinen Blog habe ich in der letzten Woche auch wieder etwas besser gepflegt (wow, vier Beiträge seit dem letzten Media Monday!), und trotzdem lässt mich dieses Gefühl nicht los, dass ich mit der Sichtung und Auswahl meiner Urlaubsfotos 2015 nicht mehr fertig werde… :-/ Dabei scheinen meine Foto-Beiträge mir doch ein paar neue Follower eingebracht zu haben, also möchte ich euch natürlich weiterhin mit Fotos beglücken. 😉 Meine „Königin der Blogparaden“-Krone muss ich wohl auch so langsam abgeben…

Nicht mal ein Rätsel kann ich heute anbieten, da ich aus gesundheitlichen Gründen mir die Nacht am Freitag (Beginn der Sneak Preview immer so zwischen 23:15 und 23:30) nicht um die Ohren geschlagen habe. Dabei habe ich leider The Walk verpasst, den ich schon ganz gerne gesehen hätte.

So, without further ado: Meine Antworten zu den heutigen Media Monday-Fragen:

1. Mein Kampf gilt meines Erachtens völlig zurecht als unverfilmbar, schließlich ist das ein richtig schlecht geschriebener Propaganda-Mist. Ich habe ja im Rahmen meines Geschichtsstudiums darin lesen „dürfen‟ – eigentlich war mir nie so recht klar, warum dieses Buch verboten sein musste, wer liest sowas schon freiwillig? Von DEM Mist sollte sich jemand, der nicht schon vorher mit Nazis sympathisierte, angesprochen fühlen? Nun, wir werden sehen, wie sich das entwickelt, wenn 2016 die kommentierte Ausgabe erscheint. Ob sie auf der Bestseller-Liste landet? Und wie ist das dann eigentlich mit alten Ausgaben, deren Besitz bisher verboten war? Darf man die dann offiziell wieder hervorholen?

2. Eine der unlustigsten Komödien, die ich so in letzter Zeit gesehen habe, war While We’re Young. Klar, es gab schon echt auch witzige Stellen, aber irgendwann war mir das alles dann einfach zu klischeehaft. Vielleicht habe ich mich auch persönlich angegriffen gefühlt: Wenn man mich auf die Tanzfläche lässt (, was ich leider schon lange nicht mehr war), dann tanze ich zu entsprechenden Liedern auch „Hip Hop‟ – bin ich schon in dem Alter, in dem das dann nur noch nach „verzweifelt auf Jung machen‟ aussieht? Wahrscheinlich. :-/ Aber ich find’s doof. Madonna darf sich doch auch noch auf der Bühne sexy räkeln…

3. Die „Prime Directive‟ (Begriff aus Star Trek: keine Einmischung in fremde Welten, schon gar nicht so, dass sie sich Technologie, z. B. abschauen) ist eines dieser klassischen Science-Fiction-Themen, die immer wieder auftauchen. Ich lese ja gerade die Ender-Reihe von Orson Scott Card, und da geht es im zweiten und dritten Buch u.a. auch darum, dass sich eben vereinzelte Wissenschaftler auf dem Planeten Lusitania nicht daran gehalten haben, den „Piggies‟ keine Informationen weiterzugeben, die ihre Weiterentwicklung beschleunigen. Auch bei Star Trek wurde natürlich immer wieder dagegen verstoßen. Was ja bei solchen SF-Themen immer am interessantesten ist, ist, dass die Ideen dazu ja aus unserer Gegenwart bzw. Vergangenheit stammen. Das Stichwort Kolonialismus muss da natürlich fallen. Oder auch der völkerrechtliche Grundsatz, dass ein außenstehender Staat sich nicht in die innenpolitischen Belange eines unabhängigen Staates einmischen darf. Eine brennende Frage – gerade heute!

4. Third Star hat mich emotional tief berührt, weil der Film, der wie ein Buddy-Movie beginnt und auch sehr viele lustige, lebensbejahende Szenen hat, das Thema „(Begleitung bei) selbstbestimmtes(m) Sterben bei unheilbarer Krankheit‟ sehr anrührend behandelt, ohne in Melodramatik oder Kitsch abzudriften. Der Film mit Benedict Cumberbatch ist hierzulande wohl hauptsächlich bei Cumberbatch-Fans bekannt. Er verdient aber eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit – wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzen will. Der Freundschaftsdienst, den einer der Freunde am Ende leistet, hat mich wirklich zu Tränen gerührt.

5. Ich muss ja gestehen, dass ich das Ende der Matrix-Trilogie nie so richtig verstanden habe, denn ich habe es aus Enttäuschung und Wut darüber auch nie wieder angesehen. Ach, hätten die Wachowski-Brüder doch nur nach dem ersten Film aufgehört! Dessen Ende habe ich zwar auch nie so ganz verstanden, aber da der Film ansonsten einfach so genial war, konnte ich gut damit leben. Nach einer Trilogie immer noch mit vielen Fragezeichen rauszugehen, is a waste of time. (Und ich hatte mir damals das Triple Feature gegeben!)

6. Buffy The Vampire Slayer gucke ich mir immer mal wieder ganz gerne an, einfach weil sie eine meiner absoluten Lieblingsserien ist (ich habe sie schon mindestens viermal komplett gesehen).

7. Zuletzt habe ich den Tatort „Verbrannt‟ gesehen und das war aufwühlend, weil ich bei Gewalt gegen wehrlose Menschen, insbesondere aus niederen und rassistischen Gründen, hier als „Beweis der Männlichkeit‟ und gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, innerlich so eine Wut aufbaue. Gott sei dank hat die Polizei zur Zeit einen besseren Ruf, was die Behandlung von Flüchtlingen anbelangt. Aber seit langem mal wieder hat es ein Tatort geschafft, dass ich nicht nur von außen auf den Film gucke, sondern dass ich emotional mit dabei bin.

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32 Antworten zu Media Monday #224

  1. friedlvongrimm schreibt:

    Ich finde die Lesung aus „Mein Kampf“ von Serdar Somuncu genial. Hast du das mal gehört/gesehen?

  2. pimalrquadrat schreibt:

    Die Krone lässt du nur zeitweise ruhen,keine Sorge, so schnell entthront dich niemand. 😉
    Ich wundere mich auch, wieso dieser dumpfePropaganda-Mist so gehyped wird von wegen „hach, bloß niemanden lesen lassen“. Eigentlich sollte doch jeder Schulabgänger geistig in der Lage sein, sich damit auseinanderzusetzen – oder ist genau das der Grund: Das sonst notwendige Eingeständnis, dass es mit dem Schulsystem nicht so toll ausschaut? Nee du, ich kann mir das nicht erklären. Im Gegenteil, das erlaubt doch auch, nachzuvollziehen – naja – wieso unsere Vorfahren so doof sein konnten, nach Lektüre noch immer behaupten zu können oder wollen, von nichts gewusst zu haben. Aber ich schreibe mich wieder in Rage. 😳

    „Madonna“ und „sexy“ sind zwei Worte, die man seit mindestens zehn Jahren nicht mehr zusammen verwenden darf. Das geht gar nicht. 😛
    Und nein, das hat nix mitm Alter zu tun (Himmel, Tea Leonie ist nach wie vor attraktiv, oder Jodie Foster! ❤ ), sondern damit, dass sie auf Teufel komm raus versucht, einen auf jugendlich sexy zu machen, statt auf – bitte entschuldige, mir fällt kein besseres Wort ein 😳 – reifer sexy. Aaaber gut, meine Rage ist wieder da. ^^'

    Die "prime directive" kannte ich, und ja, bei Ender spielt sie noch ne Rolle. Auch wenn du einen Teil von Band 2 spoilerst – aber diesmal bin ich nicht betroffen, den hab ich nämlich schon gelesen. 😛
    Es ist ein interessanter Aspekt, und ja, hier kann man Kolonialismus und Missionierung ver- und bearbeiten, oder an nationale Souveränität. Täte vielleicht auch der Regierung von Gottes eigenem Land mal gut, an solche Dinge erinnert zu werden. *hust*

    Woah, Matrix! Meinungs-high-five, seh ich auch so!

    • Libertarian Anonymous schreibt:

      Madonna hat nach der Phase „jugendlicher Popstar“ die Phasen „MILF“ und „ältere Diva“ ausgelassen und ist gleich ins Untotenstadium übergangen:

      • pimalrquadrat schreibt:

        Ich weiß nicht, bei ihrem „Comeback“ – Gott, wie lang ist das schon wieder her? 😮 – sah sie ja schon ganz gut aus, und ich hatte den Eindruck, dass sie da halt auch weniger auf nackte Tatsachen setzt. Aber spätestens mit hung up wurde ich eines Besseren belehrt.

    • singendelehrerin schreibt:

      Ah, du hast inzwischen schon die ersten beiden Ender-Bücher gelesen! Und – wie gefallen sie dir? 🙂

      Hihi, dass Madonna so ein Reizthema für dich ist… :mrgreen: Man mag von ihrem Gehabe halten, was man will (ich stehe theoretisch auch auf jüngere Männer, aber wenn Madonna mal wieder einen 30 Jahre jüngeren „Boy-Toy“ anschleppt, muss ich schon immer die Augen verdrehen; das wäre so, als würde ich mir aus jedem Abschlussjahrgang in der Schule immer einen jungen Mann raussuchen…), aber grundsätzlich bin ich eben dagegen, dass man/frau ab einem bestimmten Alter dann gefälligst sich „dem Alter entsprechend“ verhalten soll.

      • pimalrquadrat schreibt:

        Gefallen haben sie mir ganz gut, auch wenn sie doch sehr anders sind. Viele Dialoge und Gedankengänge, dafür wenig(er) Beschreibung. Und das Ende von Speaker fand ich nicht toll, ich mein, der gute Ender und die Novinha, das ging in meinen Augen gar nicht. ^^
        Davon abgesehen sind es ganz gute Bücher, ja. 🙂

        Ach, Reizthema. 😉 Ich finde, ihr Privatleben geht mich nicht an, und wenn sie mit nem 20jährigen rummacht, warum nicht? Aber ich find, sie hat es nicht mehr nötig, sich mit Miley Cyrus zu messen, was öffentliche Nacktheit betrifft. Ich denke, das hat auch nichts mitm Alter zu tun, da geht es knallhart ums Geschäfft, und da mit Cyrus und Gaga zwei ziemlich publikumswirksam auftretende Persönchen unterwegs sind, mischt Madonna halt mit. Soll sie machen, ich finde, sie hätte es nicht nötig und könnte auch anders durchaus sehr sexy sein. 😉

        • singendelehrerin schreibt:

          Du hast natürlich Recht, dass ihr Privatleben uns eigentlich nichts angeht. Das ist nur leider das Einzige, was ich so ab und zu noch mitkriege, weil ich überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden bin, was sie musikalisch – und auf der Bühne /in Videos – so treibt.

          Ach, und „ganz gute Bücher“ klingt jetzt nicht so danach, dass Orson Scott Card mit seiner Reihe so richtig bei dir punkten kann. Schade. Ich mag seine Art zu schreiben sehr – und seine Ideen.

          • pimalrquadrat schreibt:

            Das war nicht als Vorwurf an dich gerichtet! 🙂
            Jein, da kam ich etwas harscher rüber, als ich es beabsichtigt hatte. Ich finde die Themen sehr spannend, und es ist schon sehr gut, wie er damit umgeht. Ich tu mich nur etwas schwerer mit seinem, ich nenne es mal nüchternen Stil, bei dem kaum Platz für Beschreibungen von Personen, Orten und Gegenständen ist, sondern eigentlich stramm die Handlung vorangeht. Das fand ich dann auch sehr daneben, als eben sich Ender entschied, mit Novinha und so, weil mir da der Vorlauf gefehlt hat. Einfach so aus perfekter Empathie find ich nämlich zu wenig und unbefriedigend. Das ändert abernichts daran, dass die Themen und Ideen gut sind, keine Sorge. 🙂
            Nur kommt er in meinen Augen eben nicht an einen Rothfuss heran, aber das ist auch fies, ihn gerade mit dem zu vergleichen, weil da sicherlich auch die Genres dazwischen stehen. Kurz: Ich les ihn gern, und ich find die Ideen gut, aber sprachlich hätte ich gerne etwas mehr. 😉

  3. bullion schreibt:

    Kaum schimpfe ich in meinem Media Monday gegen den „Tatort“ musst du ihn natürlich loben – wem sollen unsere Leser nun glauben? 😀

  4. schauwerte schreibt:

    Den Menschen, der das Matrix-Geschwurbel von Teil 2 und 3 verstanden hat, möchte ich auch gern mal kennenlernen.

  5. filmschrott schreibt:

    Also das Ende von Matrix war so: Neo: „Hallo, Maschinenkalle. Ich weiß, wir haben uns jahrelang gegenseitig in die Eier getreten, aber sollen wir nicht einfach Freunde sein?“
    Maschinenkalle: „Okay. Aber dafür machst du eben Smitty den Sonnenbrillenvirus platt, ja?“
    Neo: „Deal!“
    THE END
    Man, war das ein Quark damals. Aber gut, der ganze FIlm war scheiße, deshalb hats mich zu dem Zeitpunkt sowieso nicht mehr interessiert.

    Ich würde allerdings wiedersprechen, dass offene Fragen am Ende einer Geschichte Zeitverschwendung sind. Kommt halt auf die Fragen an. Klar, Matrix war im nachhinein großer Müll, aber es gibt auch Beispiele wo die offenen Fragen schön zum interpretieren anregen. Ich mag sowas. Hin und wieder zumindest, wenn es halt zur Geschichte passt.

    • singendelehrerin schreibt:

      Da hast du mich missverstanden: Ich bin nicht grundsätzlich gegen offene Enden! Aber wenn man schon drei Filme produziert, um eine Geschichte zu erzählen, dann – ja – erwarte ich eine Art von „Closure“, wenigstens eine Art von „Aha!“-Gefühl, gerade bei so einer verworrenen Geschichte. Bei einem Stand-Alone-Film mag ich das ab und zu auch ganz gern, wenn man als Zuschauer noch etwas grübeln darf, bei Trilogien (und meistens auch bei Serien) hoffe ich doch irgendwie auf Aufklärung bzw. Abrundung. Man stelle sich nur mal vor, bei „Herr der Ringe“ hätte der Film in Mount Doom aufgehört, bevor Gollum und der Ring in die Lava fallen…

      • filmschrott schreibt:

        Ja, ich kann das auch durchaus nachvollziehen. Ich bin da aber etwas offener, sag ich mal. Es kommt natürlich drauf an, wie man es macht. Matrix war scheiße, gar keine Frage. Lag aber für mich auch daran, dass das zudem noch so einfallslos und hingerotzt wirkte.
        Bei der Serie Lost zum Beispiel hat es mich weniger gestört, dass da noch einige Fragezeichen offen gelassen wurde, da gerade dieser Interpretationsspielraum die Serie ausgemacht hat. Da passt es dann auch einfach, dass man auch nach dem Ende noch weiter Theorien aufstellen und Dinge diskutieren kann. Mit der Meinung stehe ich allerdings auch ziemlich alleine da, wie der Shitstorm gegen Lost damals bewiesen hat.

        • singendelehrerin schreibt:

          Tja, zu LOST kann ich gar nix sagen, weil ich die Serie nicht bis zum Ende geschaut habe… Dazwischen reizt mich es immer wieder mal, das nochmal anzugehen, aber da müsste ich ja wirklich nochmal von ganz vorne anfangen. Ich finde, es kommt doch sehr auf die Serie an. Ich fand z. B., dass Joss Whedon uns in „Buffy“ und „Angel“ immer in dem Glauben (oder in der Hoffnung) gelassen hat, dass es für Angel eine Art Redemption geben wird. Als das am Ende von „Angel“ ausblieb, war ich schon etwas enttäuscht, obwohl es eigentlich auch wieder zu erwarten war, weil Whedon einem permanent das Herz aus dem Leib gerissen hatte. Aber hast du nicht gesehen, oder?

          • filmschrott schreibt:

            Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich absolut gar nix von Joss Whedon gesehen habe. Irgendwie ist das alles immer komplett an mir vorbei gegangen.

  6. jacker schreibt:

    „Prime Directive“ ist ne coole Sache. bei den Strugatzkis gibt es das ja auch in Werken wie ES IST SCHWER EIN GOTT ZU SEIN, dessen Verfilmung gerade im Kino läuft..

    Und nachdem ich in Bezug auf MATRIX RELOADED und MATRIX REVOLUTIONS mehrfach Trauma-Bewältigung betrieben habe, finde ich Teil 3 immer noch nicht gut, aber zumindest nicht mehr so vollkommen sinnlos wie damals. Das geht schon irgendwie auf. Nur eben nicht gut. Beim letzten Schauen habe ich allerdings das Gespräch mit dem Architekten 3 Mal zurück gespult, um endlich zu raffen was der faselt 😀

    • singendelehrerin schreibt:

      Ach nö, wenn sich das – bei einer Trilogie – erst nach mehrfacher Sichtung einigermaßen erschließt (Hey, ich habe ja die drei Filme direkt hintereinander geschaut – und trotzdem nix gecheckt), dann hat man mich verloren.

      Dann erklär doch mal, wie das aufgeht! 😀 Schauwerte würde es auch gerne wissen! 😉

  7. Schlopsi schreibt:

    „Third Star“ hat mich auch sehr tief berührt. Hatte im Mittelteil, als sie die Sterne betrachten bereits einen inneren Heulkrampf. Aber gut, den Klappentext kannte ich vorher nicht, ergo auch nicht die Handlung. Da war es gleich nochmal fieser. Aber Cumberbatch… wo brilliert er nicht? 😉

  8. Libertarian Anonymous schreibt:

    „Mein Kampf“ ist grösstenteils natürlich Propaganda-Unsinn, aber das Kapitel 6, über „Kriegspropaganda“ selbst finde ich ziemlich interessant. Dort sind nämlich durchaus auch heute noch gültige Einsichten zu finden. Das sollte auch nicht überraschen, denn zumindest in Sachen Propaganda wusste A.H. ziemlich genau, was er tat und was funktionierte…

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