Mission: Impossible – Rogue Nation (Christopher McQuarrie, USA 2015)

Leider schmerzt mein Handgelenk wieder mehr – nachdem ich wieder etwas mehr getippt habe, z. B. meine Freitagsfrage und Kommentare hier und anderswo. Da es wohl tatsächlich primär damit zusammenhängt (Wandern mit Wanderstöcken am Mittwoch hat mich nicht beeinträchtigt), muss ich wohl weiterhin auf längere getippte Artikel verzichten (tippe dies nur mit der rechten Hand). Deswegen also meine Kritik zu M:I 5 wieder handschriftlich! (Ich entschuldige mich dafür, dass manche Stellen nicht ganz scharf sind – auch beim Fotografieren muss ich ja mit zwei Händen hantieren – irgendwie krieg ich’s grad (nach zwei Versuchen) nicht schöner hin.)

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9 Antworten zu Mission: Impossible – Rogue Nation (Christopher McQuarrie, USA 2015)

  1. bullion schreibt:

    Was? Noch schwächer als der miese zweite Teil? Das muss man erst einmal hinbekommen… 😉

    Schade, denn Teil 4 fand ich wirklich toll!

    • singendelehrerin schreibt:

      Teil 4 hatte mir auch richtig gut gefallen! Ob allerdings auch für dich Teil 5 schlechter ist als der zweite, kann ich nicht beurteilen, da MIR ja – ich weiß, ich stehe da ziemlich alleine da – auch der John Woo-Teil gefallen hat. 😉 Nicht dass ich mich noch daran erinnern könnte, aber ich war damals John Woo-Fan, vor allem wegen „Face/Off“ (drei Jahre vor M:I II).

      • bullion schreibt:

        „Face/Off“ fand ich auch sehr stark, doch der zweite MI war einfach nur dröge. Aber schön, dass es dir besser gefallen hat… 🙂

  2. pimalrquadrat schreibt:

    Oha, ich glaub, ich hab zuletzt den dritten Teil gesehen. 😮
    Das hat mir aber schon gereicht, zumal eben auch teil 2 nicht so toll war. Aber das ist mal wieder ein Film, der unter „Wenns schon im TV läuft, kann ich mal reinschauen“ fällt. :mrgreen:

  3. mwj schreibt:

    Ich hab mehrfach gelesen, dass die Figur der Ilsa so vielschichtig sein soll, stimmt das?

    • singendelehrerin schreibt:

      Ich finde schon, zumindest weiß man nicht sofort, auf welcher Seite sie eigentlich steht.

      • mwj schreibt:

        Ich würde mir die M:I-Filme wesentlich lieber anschauen, wenn der elende Cruise nicht mitspielen würde. Aber die Originalserie ist sowieso ungeschlagen, auch wenn die Teil 1 und 4 ganz gelungen sind.

  4. butmadnorth schreibt:

    Meine Sicht des Films ist sicher etwas verschoben, weil ich ihn bei der Premiere in der Wiener Staatsoper gesehen habe. Da gab’s natürlich Szenenapplaus und allgemeines hooten sobald die Oper im Bild war 😉 Die Stimmung war nicht von schlechten Eltern. Ich stimme dir wiedermal voll zu, was Scientology betrifft und kann irgendwie den Typen, der in ‚Going Clear‘ beschrieben wird nicht mit dem Menschen vereinbaren, der bei der Premiere so nett und witzig rübergekommen ist. Da muss schon eine gewisse Schizophrenie im Spiel sein.
    Renner fand ich auch grob underused, das könnte aber ein Scheduling Problem gewesen sein, nachdem der offenbar durchgehend dreht (war auch Cap 3 bedingt der einzige, der nicht nach Wien kommen konnte). Simon Pegg war super und hat für eine Szene (die mit Ethan in der Oper) frenetischen Applaus bekommen. Rebecca Ferguson war eine Erlösung nach der furchtbaren Paula Patton im letzten Film.Dafür war Mr. Big Bad echt schwach.
    Ich fand, sie haben sich etwas zu sehr auf die Stunts verlassen, was ihnen bei den nächsten Filmen auf den Kopf fallen könnte. Ewig wird er das auch nicht mehr machen können. Und warum zum Geier wird der Britische Premier vom großartigen Tom Hollander gespielt und der österreichische Kanzler vom 3. Deutschen Agenturschauspieler von links? Ist ja wie im echten Leben… ;-P

  5. Miss Booleana schreibt:

    Zustimmung in allen Punkten – inzwischen habe ich meine Gedanken auch aufs digitale Papier gebracht und wenn ich jetzt so deinen Artikel lesen, haben wir da eine ganz ähnliche Auffassung des Films. Mir war die Handlung viel zu ausgedehnt und um Twists bemüht und die Grundprämisse nicht unterschiedlich genug. Wieviele Filme kann man über eine Mission Impossible Force machen, die ständig nur selber in Gefahr ist, nicht existent ist, ihre eigenen Agenten jagt … man. Das ist redundant. Simon Pegg fand ich auch toll, aber dass Jeremy Renner so eine verhältnismäßig dünne Rolle spielt, ist extrem schade. Ich habe wirklich gehofft, dass er als Ablöse für Ethan Hunt dient, aber das trauen sich die Produzenten wohl doch nicht. Obwohl ich Cruises Leistung als Aufguss früherer Filme verstehe, so wie die ganze Handlung …

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