Highlights, Middlegrounds und Lowpoints (Film) 2015 #2

So, auch im zweiten Quartal des Jahres 2015 habe ich nicht annähernd alle Filme und Serien besprochen, die ich gesehen habe. Deswegen trifft es sich gut, dass ich mit #1 angefangen hatte, denn so MUSS ja letztlich eine #2 folgen. 😉 Da ich jetzt schon zwei Tage an den Filmen schreibe *uff* und der Artikel schon entsprechend lang ist, teile ich meinen Rückblick in Film und Serien auf, damit ich endlich mal was posten kann – und ihr nicht so viel auf einmal lesen müsst.

Die SNEAK-PREVIEW-FILME:

Voraus muss ich sagen, dass der ganz große Wurf in diesem Quartal leider ausblieb. Der beste Sneak-Film wäre wohl Ex Machina gewesen, aber den habe ich leider in der Sneak verpasst. Deswegen schmeiße ich diesmal die Highlights mit dem Middleground in einen Topf.

Highlights und Middleground:

What If (7 von 10): Nette romantische Komödie mit einem Paar, dem man es abnimmt, dass es zwischen ihnen funkt (mit Harry Potter Daniel Radcliffe und Zoe Kazan).

Chef (dt.: Kiss the Cook – So schmeckt das Leben) (7 von 10): Für mich absolut überraschend, wie gut mir dieser Film von und mit Jon Favreau gefallen hat. Denn – wie der Titel vermuten lässt – es geht um einen Koch (Jon Favreau). Ich esse zwar gern, LASSE aber am liebsten kochen, hatte vor Beginn der Vorstellung noch auf das Kinoplakat gezeigt und gesagt: „Bitte nicht diesen Film!‟ Und dann macht dieser Film so viel Spaß! Frechheit eigentlich! 😀 Das Fieseste war, dass das Essen, das absolut fantastisch in Szene gesetzt wurde (allein wie das Cheese-Sandwich bruzelte!!!!), so verdammt lecker aussah, man aber nach dem Kino (nachts um halb 2) ja nichts dergleichen verspeisen konnte. :-/ Nette Leckere Selbstfindungsgeschichte, mit einer Prise Vater-Sohn-Bonding und einem Ende, das mir ein bisschen zu zuckersüß war (vorher zerbrochene Ehe wieder gekittet inkl. erneute Heirat), was aber immerhin nicht groß ausgewalzt wurde.

Love & Mercy (7-8 von 10): Ach, schwierig. Eigentlich ist der Film über Brian Wilson RICHTIG gut, Paul Dano als junger Brian Wilson ist brillant, und John Cusack als 20 Jahre älterer Brian darf endlich mal wieder zeigen, dass er ein guter Schauspieler ist, auch wenn er häufig in äußerst mittelmäßigen bis schlechten Filmen mitspielt. Trotzdem hat mich der Film emotional nicht abgeholt – und wer mich schon ein bisschen kennt, weiß, wie wichtig mir das ist. Deswegen würde ich, rein gefühlsmäßig, zu 7 Punkten tendieren. Aber an sich ist der Film schon stark, weil er ganz gut „Genie und Wahnsinn‟ von Wilson zeigt. Für mich als Hobbymusikerin waren die Szenen im Studio, als Wilson mit den Studiomusikern arbeitet und sie ganz ungewöhnliche, neue Töne produzieren lässt, höchst spannend! Überhaupt: die MUSIK! Paul Dano singt da z. B. im Studio „Good Vibrations‟ – bewundernswert, wie sehr er nach dem richtigen Wilson klingt! Die Liebesgeschichte des älteren Wilson (mit der Autoverkäuferin Melinda Ledbetter, gespielt von Elizabeth Banks) fand ich etwas sperrig, was vielleicht auch daran lag, dass mir die Optik von Banks in diesem Film nicht so gefallen hat (Frisur, dick aufgetragenes Make-up). Absolut hassenswert bringt Paul Giamatti Dr. Eugene Landy rüber, der Wilson jahrelang unmündig gehalten und falsch behandelt hat. Kleine Anekdote: Als ich nach dem Kino heimfuhr, lief doch tatsächlich – kurz bevor ich zu Hause war – „Good Vibrations‟ im Radio – was für eine perfekte Abrundung des Sneak-Abends! 🙂

Child 44 (6,5-7 von 10): Leider kein ganz runder Film, der noch dazu als Thriller beworben wird, aber doch eigentlich ein Drama ist. ABER: Tom Hardy ist anbetungswürdig! 🙂

The Water Diviner (dt.: Das Versprechen eines Lebens) (5-6 Punkte): Gerade noch im Middleground, weil die Kriegsszenen so erschütternd gefilmt waren. Die Story hat wirklich Potential: der Australier Connor (Russell Crowe, der auch Regie geführt hat) reist nach Ende des Ersten Weltkrieges in die Türkei, um seine drei seit der Schlacht von Gallipolli vermissten (vermutlich toten) Söhne zu finden und nach Hause zu bringen. Da er ein water diviner, also ein Wünschelrutengänger, ist, findet er tatsächlich die Stelle, an denen zwei seiner Söhne gestorben sind. In Rückblenden sieht man, wie einer der Söhne, tödlich verwundet, wohl stundenlang wimmert und stöhnt, bis er – endlich – stirbt. Eine Szene, bei der mir wirklich die Tränen runterliefen und die mich erneut Krieg als solchen verabscheuen ließ. Klingt alles nach einem emotional hoch wirksamen Film, wie es die Singende Lehrerin doch mag? Tja, wäre da nicht die völlig überflüssige Liebesgeschichte. Die Frau Connors hatte sich umgebracht, in der Türkei verliebt er sich in die (mindestens 20 Jahre jüngere) Ayshe (Olga Kurylenko, die ich ganz unglaublich schlecht fand), die ihren Mann in derselben Schlacht verloren hat. Das wäre ja gerade noch zu verkraften gewesen, zumal Ayshes Sohn Orhan (Dylan Georgiades) ganz putzig war. Aber der Film hörte mit Close-Ups auf den beiden glücklichen Gesichtern von Connor und Ayshe auf, als hätte man gerade einen Liebesfilm gesehen! Leider nur gerade noch befriedigend, Herr Crowe.

Big Game (6 von 10): Wenn der Film nur ein kleines bisschen ernst gemeint sein soll, wäre das Werk eine Themaverfehlung, sieht man ihn jedoch als Parodie, kann man schon viel Spaß haben. Der Film fängt wie eine Coming-of-age-Story an: Oskari (Onni Tommila), ein finnischer Junge, muss – wie es die Tradition will – um zum Mann zu werden, einen Tag und eine Nacht in der Abgeschiedenheit des Gebirges verbringen und mit Pfeil und Bogen ein Tier erlegen. Ob das klappt? Oskari scheint nicht so recht in die großen Fußstapfen seines Vaters treten zu können, er wirkt etwas schwächlich und nicht wie ein angehender Jäger. Bis hierher Finnisch mit Untertiteln. Schnitt. Die Air Force One, an Bord Samuel L. Jackson als amerikanischer Präsident – AHA, denkt sich der gewitzte Zuschauer, das kann doch kein ernsthafter Film werden? Die Maschine wird abgeschossen, der US Präsident in eine Rettungskapsel verfrachtet, die in der Nähe des Jungen niedergeht. Natürlich braucht nun der Präsident Oskaris Hilfe… Was nun alles so bei dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen „den Guten‟ und „den Bösen‟ passiert, ist unterhaltsam, aber irgendwie für mich letztlich nicht vollständig stimmig, da es dazwischen auch zu Tötungen kommt, die nicht ganz zum Tenor des Films passen wollen (im Gegensatz zu Kingsman ist dieser Film ja ab 12). Und schließlich noch eine Kritik der Englischlehrerin: selbst in Finnland, dem PISA-Wunderland, wird ein 13-jähriger Junge nicht SO gut Englisch sprechen können. Jetzt sagt nicht, der Regisseur ist Finne, der wird schon wissen, was seine Landsleute können… Es ist trotzdem unrealistisch, dass er JEDES Wort versteht und sich auch relativ gewählt und komplett fehlerfrei ausdrücken kann.

The Railway Man (dt.: Die Liebe seines Lebens) (5-6 von 10): Ich war sauer, als ich aus dem Kino kam: So eine wunderbare Botschaft (Vergebung hilft mehr als Vergeltung), so schlecht verpackt. Diese wahre Geschichte ist es wert, von vielen gehört zu werden, und doch kann ich den Film nicht vollen Herzens empfehlen. Eric (Colin Firth) ist Eisenbahn-Fan. Er kennt alle Strecken und Züge in Großbritannien, ist aber ein recht verschlossener Mann. Auf einer Zugfahrt lernt er Patti (Nicole Kidman) kennen und er verliebt sich in sie. Sie kommen zusammen und heiraten, aber Eric hat immer wieder Albträume und Stimmungsschwankungen, sodass sich Patti an seinen alten Kriegskamerad Finlay (Stellan Skarsgård) wendet, um herauszufinden, was Eric so plagt (er will nicht darüber reden). Und so erfährt sie (in Rückblenden, mit Jeremy Irvine als junger Eric), dass er im Zweiten Weltkrieg in japanische Gefangenschaft geriet und dort gefoltert wurde. Finlay findet außerdem heraus, wo sich der Übersetzer von damals, dem Eric die Schuld an seinen Qualen gibt, obwohl die Folter von anderen durchgeführt wurde, heute aufhält. Das ist jetzt DIE Chance für Eric, sich an ihm zu rächen und ihn umzubringen. Die letzte halbe Stunde etwa zeigt dann, dass es eben dazu nicht kommt, sondern dass Eric erst die Fähigkeit zu vergeben frei von den Dämonen seiner Albträume macht. Die Zusammentreffen von Eric und Takeshi (toll: Hiroyuki Sanada) sind ergreifend – der Rest des Films weiß aber überhaupt nicht zu überzeugen. Zwischen Firth und Kidman entsteht keinerlei Chemie, was auch daran liegen mag, dass Nicole Kidmans geliftetes Gesicht zu einer Maske erstarrt zu sein scheint. Ich kann es mal wieder nicht nachvollziehen, warum diese hübsche Frau aus Moulin Rouge! meinte, sich unters Messer legen zu müssen. Schrecklich traurig, aber leider liegt sie wohl ganz im Trend, zumindest, was Schönheits-OPs in den USA anbelangt (mehr dazu demnächst). Sehr schade, dass diese wichtige Geschichte nicht besser erzählt wurde!

True Story (5 von 10): Vielleicht bin ich ja nicht ganz „objektiv‟ bei der Bewertung des Filmes (wer ist das schon?), denn ich konnte in diesem Fall einfach nicht die Figuren von den Schauspielern trennen. Jonah Hill und James Franco sind privat gute Freunde, haben auch in This is the end schon „sich selbst‟ als solche gespielt. Deswegen fiel es mir unglaublich schwer, die beiden in ihren Rollen komplett ernst zu nehmen. Ist das nun mein „Fehler‟ oder liegt es an den Schauspielern? Kann ich wirklich nicht beurteilen… Hill spielt in dieser wahren Geschichte den Journalisten Mike Finkel, auf dessen Buch der Film basiert. Nachdem er bei einem Artikel für die New York Times Fakten verändert hat, damit die Situation dramatischer wirkt, steht er ohne Job da. Keine renommierte Zeitung will mit ihm zusammenarbeiten. Da wird er darauf aufmerksam gemacht, dass ein Mann, der beschuldigt ist, seine Frau und seine Kinder ermordet zu haben, sich kurz vor seiner Verhaftung in Mexiko als „Mike Finkel, Journalist bei der NYT‟ ausgegeben hatte. Der echte Mike ist fasziniert – und will den angeblichen Mörder Christian Longo (Franco) kennenlernen. „Und so entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft‟…? Mike darf Longos Geschichte exklusiv aufzeichnen, mit der Auflage, erst nach dem Prozess damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Statt einem Artikel wird dann aber doch ein ganzes Buch daraus. Ist Longo schuldig – oder doch nicht? Der Stoff hätte Potenzial, denkt man z. B. an solche Vorgänger wie Die üblichen Verdächtigen oder Zwielicht, aber hier kommt keine rechte Spannung auf – und auch die Wahrheit schockiert dann kaum mehr. Die beste Szene ist eine Konfrontation zwischen Mikes Frau Jill (Felicity Jones) und Longo. Der Rest plätschert irgendwie so dahin. Nun ist es wirklich nicht so, dass ich Franco keine dramatischen Rollen zutraue, insbesondere seitdem ich ihn in einer Übertragung vom Broadway in Of Mice and Men sehr überzeugend fand, aber hier fehlt mir einfach das gewisse Etwas, das ein Kevin Spacey und ein Edward Norton auf die Leinwand gezaubert hatten. Es gibt schon ein paar interessante Momente, aber insgesamt doch ein eher belangloser Film.

Ohne Wertung:

Run All Night: Ja, ich bin voreingenommen gegenüber (aktuellen) Filmen mit Liam Neeson. Ich weiß schon nicht mehr, wie der Film eigentlich war. Action mit Liam = Abschalten für die Singende Lehrerin. Pluspunkt: Ed Harris, ein bisschen auch Joel Kinnaman, dessen Karriere ich gerne seit der super Serie The Killing verfolge. Ansonsten: Gangster-Milieu – gähn. Auge um Auge – yay. Auch wenn der eigene Sohn ein Arsch war, muss sein Tod gerächt werden, auch wenn es sich im Grunde genommen um Notwehr gehandelt hatte. Gähn.

Weitere KINOFILME:

Zwischen Middleground und Highlight:

Raiders of the Lost Ark (7,5 von 10): Noch ein Film, den ich im CINEMA Movie Club gesehen habe, zwar schon am 30.3., aber irgendwie ist der mir bei meinem letzten Rückblick durchgerutscht. Nur 7,5? Tja, liegt wohl doch daran, dass ich damals den zweiten Teil (Indiana Jones and the Temple of Doom) zuerst gesehen habe und der für mich auch immer der Teil bleiben wird, durch den ich Indiana Jones lieben gelernt habe. Gleichwohl muss ich eins sagen: Meine Güte, sah Harrison Ford damals gut aus!!!! ❤

Avengers: Age of Ultron (7,5 von 10): Ich muss nach der zweiten Sichtung von meinen 8 Punkten etwas abrücken. Denn da wirkten die Actionszenen dann doch etwas zu lang. Was trotzdem funktioniert, sind die Dialoge, die Beziehungen, Ultron.

Ex Machina (9 von 10): Faszinierendes Kammerspiel mit tollem Set-Design und viel food for thought!

Mad Max: Fury Road (10 von 10): Ja, ich gehe noch einen Punkt nach oben, denn der Film war mir auch bei der vierten Sichtung nicht langweilig. Für mich einer der besten Actionfilme der letzten Jahre!

Jurassic World (6,5 von 10): Ich glaube, ich bleibe nun doch bei den 6,5, denn eigentlich gibt es so in der Retrospektive doch zu viele Kritikpunkte – auch wenn ich mich gut unterhalten gefühlt habe.

Blade Runner: The Final Cut (8 von 10): Wird wohl – endlich – zu einem meiner Lieblingsfilme von Ridley Scott. Bin 30 Jahre zu spät dran, aber better late than never! 😉

Lowpoint:

The Babadook (3 von 10): Die drei Punkte gehen ans genretypische Setdesign und ein paar schöne Kameraeinstellungen, den Rest fand ich absolut grottig schlecht, von den schauspielerischen Leistungen über Plotholes (wohin ist denn der Arbeitskollege verschwunden, der in der letzten Einstellung noch im Haus war?) bis hin zum bescheuerten Ende. Ich weiß, ganz viele sehen diesen Film richtig positiv – schauwerte und ich sind aber kopfschüttelnd aus dem Kinosaal gegangen. Theoretisch würde mich ja interessieren, ob die Synchro Schuld war, aber praktisch werde ich mir diesen Film sicher nicht noch einmal ansehen… 😦

FILME auf DVD:

Highlights und Middleground:

Before Sunrise/Sunset/Midnight (9 von 10): Hach, einfach schön! Tolle REALISTISCHE Dialoge und realistische Entwicklung im letzten Teil.

Sympathy for Mr. Vengeance (7 von 10): Eigentlich wollte ich ja in rascher Folge die drei Filme aus der Revenge-Trilogie von Park Chan-wook hintereinander ansehen und dann eine Besprechung alle drei Filme (wie bei der Before-Trilogie) schreiben. Nun, dann hat mein DVD-Player Oldboy nicht abgespielt – und bei meinem Freund habe ich noch nicht die Zeit gefunden, ihn mal anzusehen, wenn er nicht da ist. Jetzt verblasst allerdings meine Erinnerung an Sympathy for Mr. Vengeance auch schon wieder… :-/ Dabei fand ich ihn schon recht gut, weil er oft so nüchtern gefilmt ist (ich glaube, das ist das Wort, das das ausdrückt, was ich meine). Hm, ich denke, sollte ich mich nochmal an die Trilogie wagen, muss ich auch diesen Film nochmal ansehen.

The Zero Theorem (7 von 10): Ein interessanter Film, der wahrscheinlich gewinnt, wenn man ihn mehrmals ansieht.

Tom Hardy in:

  • Lawless (6-7 von 10): Drei Brüder (Forrest, Howard und Jack Bondurant) betreiben Schwarzbrennerei in der Zeit der Prohibition in Amerika . Hauptfigur ist eigentlich der Jüngste, Jack (Shia LaBeouf), der endlich mehr als nur der Fahrer sein will. Forrest (Tom Hardy) allerdings ist die Legende: dieser Mann schien quasi unsterblich zu sein, er überlebte mehrere Angriffe auf sein Leben, an denen viele andere sicher gestorben wären… Ein brutaler Film mit einem wortkargen, „grunzenden‟ Tom Hardy, zu dessen Bett schon die Frau (Jessica Chastain) nackt gehen muss, bevor endlich die aufgestaute sexuelle Spannung entladen werden kann. Jack hat auch ein Objekt der Begierde, herrlich unschuldig gespielt von Mia Wasikowska – super Chemie zwischen den beiden! Der dritte Bruder wird übrigens von Jason Clarke (Terminator Genisys) gespielt, weitere Nebenrollen sind exquisit besetzt: Guy Pearce als schmieriges Arschloch, Gary Oldman als Mafiosi Floyd Banner, Dane DeHaan als der nette Junge von nebenan. Hätte ich wahrscheinlich nicht angeschaut, wenn Tom Hardy nicht mitgespielt hätte, muss man auch nicht unbedingt gesehen haben, was die Story anbelangt, aber schauspielerisch absolut sehenswert!
  • This Means War (dt. Das gibt Ärger) (5 von 10 für den Film, I ❤ Tom Hardy-Faktor: 10!): Die Story ist albern: zwei Secret Agents (Hardy und Chris Pine) werben um dieselbe Frau (Reese Witherspoon), ohne dass diese weiß, dass ihre beiden Dates voneinander wissen und fahren dazu alle „Geschütze‟ auf. Aber – natürlich – nur einer kann gewinnen… Überflüssige Agenten-/Liebeskomödie, aber Tom Hardy ist zum VERLIEBEN!!!!!!!!!!!! Er lacht und lächelt so viel wie nicht annähern in all seinen Filmen zusammen. Wohl das erste Mal, dass ich ihn cute fand… 😉
Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Film und TV abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Highlights, Middlegrounds und Lowpoints (Film) 2015 #2

  1. Libertarian Anonymous schreibt:

    „Die Liebesgeschichte des älteren Wilson (mit der Autoverkäuferin Melinda Ledbetter, gespielt von Elizabeth Banks) fand ich etwas sperrig, was vielleicht auch daran lag, dass mir die Optik von Banks in diesem Film nicht so gefallen hat (Frisur, dick aufgetragenes Make-up).“

    Also, das waren die 80er. Wer etwas auf sich hielt, rannte damals so rum, alles andere wäre unrealistisch gewesen. 😉

  2. filmschrott schreibt:

    Temple Of Doom ist ja mMn der Schwächste Indiana Jones Film der ursprünglichen Trilogie. Zwar immer noch gut, aber die Tussi und das Blag nerven einfach zu sehr. Für mich ist Teil 3 der Beste.

  3. Schlopsi schreibt:

    Hehe, nach „Kiss the Cook“ habe ich genau das gemacht. Noch schnell im Supermarkt vorbei und selbst den Versuch gewagt, so ein Sandwich zu machen. Es hat nicht ganz so gut geschmeckt, aber nach dem Film musste einfach etwas in den Magen. Ich wäre ja fast verhungert vor Neid. 😀
    „The Water Diviner“ möchte ich gerne sehen, aber eine Olga Kurylenko braucht es nicht. Bisher habe ich vermutlich nicht einen Film gesehen, wo sie ordentlich gespielt hat…
    „The Railway Man“ bereitet mir Sorgen. Habe mich seit dem ersten Trailer so in ihn verliebt und dann kommt der alles andere als gut weg. Aber den werde ich noch irgendwie mitnehmen. Mir doch egal. 😦
    Freut mich, dass du es zu „Mr. Vengeance“ geschafft hast. Eigentlich muss man die nicht unmittelbar hintereinander wegschauen, für die Stilbetrachtung wäre es nur interessant. Und 7 Punkte sind okay (auch wenn da noch mehr geht :P).

  4. Libertarian Anonymous schreibt:

    Blade Runner 8/10, Mad Max: Fury Road 10/10.

    BLASPHEMIE! BLASPHEMIE! BLASPHEMIE! 😉

  5. bullion schreibt:

    Wow, da ist ja einiges zusammengekommen! Besonders schön zu sehen, dass du ein paar Klassiker noch einmal ausgepackt hast. Über „Blade Runner“ hatten wir es ja schon und dass bei „Raiders…“ 2,5 Punkte fehlen dürftest du dir ja denken… 😉 (und das obwohl ich „Temple of Doom“ auch wirklich liebe!)

  6. pimalrquadrat schreibt:

    Wow, Filme, überall Filme, so viele Filme! 😮
    Ex Machina werd ich unbedingt auf DVD nachholen, nachdem du mich auf dne Aufmerksam gemacht hast! Und der beste Indi ist Der letzte Kreuzzug, so! 😛

  7. Nummer Neun schreibt:

    „denn der Film war mir auch bei der VIERTEN Sichtung nicht langweilig“ Ist das ein Schreibfehler oder muss man den echt gesehen haben?

    • Libertarian Anonymous schreibt:

      Die Meinungen gehen da sehr auseinander. 😉

    • singendelehrerin schreibt:

      Das ist KEIN Schreibfehler – und ICH finde, man muss ihn im Kino gesehen haben, wenn man vorhat, ihn „evtl.“ mal anzusehen. Siehe auch meine Kritik (Link oben).

      Zum Thema: „Die Meinungen gehen da sehr auseinander“ ein paar Zahlen: IMDb: 8,5 von 10 (über 220.000 User), Metacritic: 89 von 100, Rotten Tomatoes: 98% posiitive Reviews (von insg. 277 Kritikern nur 5, die den Film mit „rotten“ bewerten), Durchschnitt Kritiker 8,7 von 10, bei den Usern 4,3 von 5.

      Ja, Libertarian Anonymous mag ihn nicht. Und Jacker von http://jackers2cents.de/ auch nicht, aber diese sind eher die Ausnahmen, und zwar sind das Leute, die schon vor der Sichtung des Films sagten, dass sie Filme, die SEHR actionlastig sind, nicht (mehr besonders) mögen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s