Mad Max: Fury Road 3D (George Miller, AUS/USA 2015) – Kurzkritik (Spoilerfrei!)

Quelle: ign.com

 

Die Story: Hin – und wieder zurück.

Die Kamera: Atemberaubende Bilder perfekt zusammengesetzt.

Die Action: Unglaubliche Stunts, die trotzdem realistisch wirken.

Irrwitzige Gefährte.

Frauenpower.

Mad.

Max.

Fury.

Road.

Ich kann meine Begeisterung kaum in zusammenhängende Sätze fassen! Robbie Collin vom Telegraph sagt treffend:

Imagine if Cirque du Soleil reenacted a Hieronymus Bosch painting and someone set the theatre on fire. This is more or less what Miller has come up with.

Eigentlich ist der Film ja eine einzige Autoverfolgungsjagd – zwei Stunden lang. Nach ca. eineinhalb Stunden denkt man, ah, OK, jetzt ist die Action rum, und will grad auf die Uhr gucken, ob denn die zwei Stunden schon so schnell verflogen sind – aber denkste: Dann geht es erst richtig los und es presst dich nochmal so richtig in die Sitze. Aufgrund einiger davorliegender Ereignisse bangt man um jeden einzelnen Charakter, denn George Miller ist nicht gerade zimperlich… Und dann wird’s auch noch richtig emotional, puh.

Auch wenn der Film nach dem verrückten Max (Tom Hardy) benannt ist – und ich mir keine bessere Besetzung vorstellen könnte – der eigentliche Held des Film ist eine Frau: Imperator Furiosa (Charlize Theron). Sie ist eine harte Sau, sieht dabei wahnsinnig gut aus und stiehlt eigentlich allen die Show.

Ein bisschen schade war es dann doch fast, dass ich vieles aus dem ersten Drittel des Films (bis zum Sandsturm) schon im Extended Trailer vor zwei Wochen im Kino gesehen hatte. Deswegen hat der Film auch erst ab ca. der Hälfte des Films dann so RICHTIG eingeschlagen, was die Spannung anbelangt hat (deswegen 1 Punkt Abzug). Aber auch schon bis dahin habe ich immer wieder ungläubig den Kopf geschüttelt…

Mad Max: Fury Road ist DAS Actionspektakel von 2015 – man MUSS es auf der großen Leinwand gesehen haben. Mir hat einmal nicht gereicht – ich werde ihn mir mindestens noch ein weiteres Mal „reinziehen‟. Hinter mir sagte auch eine junge Frau: WAS für ein GEILER Film! Indeed!

120 Minuten Non-Stop Adrenalin mit überzeugendem 3D. 9 von 10 Punkten!

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32 Antworten zu Mad Max: Fury Road 3D (George Miller, AUS/USA 2015) – Kurzkritik (Spoilerfrei!)

  1. Schlopsi schreibt:

    Holy moly, jetzt fliegen die ganzen Reviews rein die sagen „Woah, das Actionkino darf sich als gerettet bezeichnen“. Verdammt, macht das Laune auf den Streifen!

  2. filmschrott schreibt:

    Klingt gut. Wobei ich bei der Story wieder mal eher skeptisch bin und das alles nur nach dem üblichen Action-Getöse ohne Tiefgang klingt, was mir dann einfach zu wenig ist. Bock drauf hab ich aber schon.
    Da der Streifen aber ohnehin mal wieder nur in Scheiß-3D läuft, wird das nix vorm BluRay-Release.

    • singendelehrerin schreibt:

      Wenn du nach München kommst, kannst den Film auch in 2D (+OV) ansehen! 😉

      Ich finde schon, dass es nicht nur „Actiongetöse ohne Tiefgang“ ist. Der Grund, warum es überhaupt zu der Flucht, und somit zur Verfolgungsjagd, kommt, ist schon ein tiefgehender und nachvollziehbarer. Außerdem ist der Film im Grunde genommen richtiggehend feministisch, was wohl sogar schon zu Beschwerden bei Männern geführt hat: http://www.telegraph.co.uk/film/mad-max-fury-road/mens-rights-activists-angered-feminist-movie/ Also nicht gerade „üblich“ für das Actiongenre!

      • filmschrott schreibt:

        Nach München kommen ist gerade schwierig. Aber klingt ja dann doch ganz gut. Das mit dem Feminismus hab ich auch schon mitgekriegt. Warum sich da irgendwelche Vollhonks mal wieder aufregen, ist mir zwar nicht klar, aber die Dummheit des Menschen ist nun mal unergründlich.

        • singendelehrerin schreibt:

          Ja, schade, dass es für dich momentan zu schwierig ist, nach München zu kommen. Abgesehen von deinen persönlichen Gründen, wäre es natürlich auch schon ziemlich freakig, wegen EINES Films nach München zu fahren (ich weiß jetzt nicht genau, wo du wohnst, aber ich glaube, es ist nicht Bayern). 😉

          Zeigt bei euch wirklich kein Kino solche Streifen auch in 2D? Bescheuert, denn es gibt ja wirklich Leute, die das 3D gar nicht vertragen…

          • filmschrott schreibt:

            Für einen Film extra nach München fahren, wäre natürlich Quatsch. Aber momentan sind längere Reisen (komme aus NRW) eh nicht drin, und ich habe auch ehrlich gesagt die Hoffnung aufgegeben, dass ich wieder richtig fit werde.
            Hier aufm Land kannste das mit Kino einfach vergessen. Da müsste man wirklich schon relativ weit fahren, um ein Kino zu finden, dass nicht nur auf diesen unnützen 3D-Scheiß setzt. Leider sind die kleineren Kinos hier nach und nach alle verschwunden und es gibt eben nur noch die bonzigen Großraum-Schuppen, die zusätzlich sowieso viel zu teuer sind, um da mal öfter rein zu gehen. Kino macht hier nicht wirklich Spaß, deshalb geh ich da auch nur ein mal im Jahr rein. Dieses Jahr wirds dann wohl Hatefull Eight. Vorausgesetzt der schafft es noch dieses Jahr nach Deutschland.

      • singendelehrerin schreibt:

        Mensch, das klingt ja nicht gut – ist es wirklich schon soweit, die Hoffnung aufzugeben? :-/ Ich drücke nach wie vor die Daumen, dass es doch noch gut wird!!!

        Wenn ich nicht in München wohnen würde, sondern immer noch in der Fränkischen Schweiz, würde ich vermutlich auch weniger ins Kino gehen… 😉

      • Libertarian Anonymous schreibt:

        Unabhängig davon, was irgendwelche – Zitat – „Vollhonks“ zu dem Film meinen, kann man aber durchaus kritisieren, dass immer mehr bereits etablierte(!) Action-Reihen und Comics von weiblichen Lead-Charakteren gekapert werden. Mad Max ist da wohl noch harmlos, inzwischen ist sogar Thor(!) zur Frau geworden, jedenfalls in den Comics. Die Filme werden vermutlich irgendwann folgen.

        Man kann sogar auf dem Standpunkt stehen, dass dies gerade nichts mit „Feminismus“ zu tun hat, da es bei genauerem Hinsehen doch bedeutet, dass man originär weiblichen Charakteren nicht zutraut, erfolgreich zu sein – warum sonst auf das Umstricken bereits existierender und erfolgreicher männlicher Charaktere zurückgreifen oder – wie im Fall Mad Max – eine Art Etikettenschwindel betreiben?

        • singendelehrerin schreibt:

          Gegenfrage: Warum kann Thor nicht weiblich sein, wenn sogar Gott schon von Alanis Morissette dargestellt worden ist? Die Mehrheit der wesentlichen Gottheiten und mythischen Figuren sind Männer (erschaffen von Männern) – jetzt sollen die Frauen mal neue Gottheiten und neue mythische Figuren erfinden, damit es „originär weibliche“ Figuren gibt? Ich bin ja durchaus keine „Kampfemanze“ 😉 , aber das finde ich schon ein äußerst schwaches Argument. Außerdem sehe ich nicht, dass es sich beim neuen „Mad Max“ um einen Etikettenschwindel handelt. (Um das zu beurteilen, sollte man sich außerdem ein eigenes Bild machen.) Der Film beginnt mit Max, er spielt eine wichtige Rolle, aber die Frauen sind eben nicht schlichte „Damsels in Distress“. Und überhaupt – warum will man dem Schöpfer der Original-Trilogie eigentlich absprechen, dass er seine eigene Kreation einfach weiterentwickelt hat? Hier vergeht sich kein Außenstehender am „Erbe von Mad Max“ (, wie das manche Hardcore-Trekkies bzgl. J.J. Abrams und der Star Trek-Reboot sehen), George Miller himself setzt neue Schwerpunkte.

      • pimalrquadrat schreibt:

        Das ist aber auch nur schwer vergleichbar, liebe Lehrerin. 😉
        Thor ist, anders als „Gott“, der ja eigentlich nur ein weißes Blatt Papier ist, auf welches man projizieren kann, ein etablierter Charakter, der Mythologie entlehnt, wo er nun einmal männlich ist. Hier einfach mal das Geschlecht umzudrehen, das sollte gescheit begründet sein, von mir aus mit einem matriarchalischem Paralleluniversum, in dem dann aber bitte alle Rollen umgedreht werden.
        Etwas anderes wäre es, wenn eine Frau das Batman-Kostüm anziehen würde, da es bei Batman weniger um das Individuum an sich, sondern (meiner Meinung nach) um die Idee geht, für die der maskierte Held eben steht.

        Da seh ich schon einen Unterschied, und find es auch schade, dass man nicht eher versucht, tatsächlich etwas Neues zu schaffen, statt bei Altbewährtem nur das Geschlecht anzupassen. Vor allem, da es doch auch genügend weibliche Gottheiten gibt, aus denen man eine Superheldin machen könnte.
        Stell dir doch mal vor, man würde ein Buffy-reboot machen, bei dem Buffy ein großer, muskulöser Typ wäre. In Ordnung für dich? Oder ein Game of Thrones, bei dem die Geschechter von Robert und Cersei vertauscht wären, sie aber nach wie vor Robert(a) und Cersei hießen?

        Was aber nicht heißen soll, dass gute Frauenfiguren etwas schlechtes sind, oder ich eine reine Würstchencrew in Film und Serie möchte. Aber ich finde, dass man etablierte Figuren nicht einfach modifizieren kann, zumindest nicht ohne in-universe-Grund.

        • singendelehrerin schreibt:

          Naja, Gott als „weißes Blatt“ zu bezeichnen, ist aber auch nur unsere sehr aufgeklärte Ansicht heutzutage. Schau dir mal die Darstellungen von Gott von jeher an – weißes Blatt? Eher „weißer Bart“… 😉 Ein durchaus „etablierter“ Charakter, finde ich…

          Natürlich gebe ich dir – und Lib. Anon. – Recht, dass es prinzipiell besser (und v.a. kreativer) wäre, neue starke weibliche Charaktere zu erschaffen, als einfach die Geschlechter von bereits bestehenden zu ändern. Allerdings finde ich dein Beispiel „Buffy“ wiederum unpassend, weil diese Figur ja schon eine Antwort auf MÄNNLICHE Vampirjäger, wie Van Helsing (und zahllose andere), war. Sollte es irgendwann in Jahrzehnten so sein, dass es fast nur noch weibliche Vampirjäger gibt, warum dann keinen männlichen Buffy?

          Und als letztes: Man KANN und DARF als Autor ALLES modifizieren – soweit es vom Copyright oder whatever erlaubt ist. Democracy anybody? 😉

          • pimalrquadrat schreibt:

            Naja, Gott ist was, männlich, weiblich, groß, klein, dick, dünn, viel Haare, wenig Haare, weiß, gelb, grün, schwarz, rosarot mit Schleifchen? 😉
            Das meinte ich eigentlich, also das reine Aussehen. 🙂

            Wobei Van Helsing ja auch so ein Sonderfall ist, weg vom literarischen Modell des Gelehrten hin zum Actionhero Jackman.

            Sicher, die Autoren dürfen mit ihrem Werk alles machen, was sie wollen, da bin ich bei dir. 😉
            Damit es mir als Leser/Seher/whatever gefällt, sollte es aber auch eine gewisse Werkkonsistenz erfüllen.

      • Libertarian Anonymous schreibt:

        „Gegenfrage: Warum kann Thor nicht weiblich sein, wenn sogar Gott schon von Alanis Morissette dargestellt worden ist?“

        Der Vergleich hinkt.

        Das Christentum ist bekanntlich eine monotheistische Religion, es gibt dort keine Alternativen zum dem einen Gott, weshalb jede „feministische Kritik“ an dessen daran nur darin bestehen kann, das angeblich männliche Geschlecht dieses einen Gottes in Frage zu stellen.

        Thor bzw. die Inspiration für den Popkultur-Thor stammt dagegen aus der germanischen Götterwelt, in der etliche weibliche Gottheiten existieren.

        „Die Mehrheit der wesentlichen Gottheiten und mythischen Figuren sind Männer (erschaffen von Männern).“

        Das kommt doch sehr auf den jeweiligen Kulturkreis an. Was die Anzahl über Kulturen hinweg angeht, so scheint das Verhältnis recht ausgeglichen.

        Siehe Wikipedia: Es gibt 777 Einträge für männliche Gottheiten und 608 für weibliche Gottheiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Gottheit_nach_Geschlecht

        Mit diesen 43% wäre sogar die in deutschen Behörden angestrebte Frauenquote erfüllt.

        „Und überhaupt – warum will man dem Schöpfer der Original-Trilogie eigentlich absprechen, dass er seine eigene Kreation einfach weiterentwickelt hat?“

        Das will ihm niemand absprechen, aber eine „Weiterentwicklung“ muss nicht unbedingt eine Verbesserung sein.

        Das bekannteste Beispiel dafür ist sicherlich George Lucas‘ „Weiterentwicklung“ von Han Solo, der vor lauter Political Correctness plötzlich nicht mehr als erster schiessen durfte… und damit einen Teil seiner „schurkenhaften“ Charakteridentität verlor.

        • singendelehrerin schreibt:

          Als erstes nochmal Folgendes: Wenn du bzgl. „Mad Max“ und „Weiterentwicklung“ vs. „Verschlimmbesserung“ mitreden willst, dann solltest du dir den Film einfach ansehen. Wie sollen wir da theoretisch weiterkommen? Und auch hier gilt letztlich: es ist Geschmackssache – dem einen gefällt es so (vielleicht sogar besser), dem anderen fehlt was. So what?

          War ja klar, dass du gleichmal nachrecherchierst, wie viele männliche und weibliche Götter es gibt… Ohne selbst nachgeschaut zu haben – wie viele der OBERSTEN Götter sind davon weiblich? Zeus? Odin? Außerdem konntest du mein „die Mehrheit ist männlich“ nicht gerade widerlegen, oder? Frauenquote hin oder her… 😛

          Hey, letztlich habe ich gerne auch weiterhin einen männlichen Thor, aber ich verstehe einfach nicht, warum ein weiblicher Thor im Comic für dich IRGENDeine Relevanz hat als Nicht-Comic-Leser. Hauptsache, du hast ein Beispiel für falsch verstandenen Feminismus… 😛

  3. Nummer Neun schreibt:

    Woah ok – das der Film überall so gut abschneidet, hätte ich nun nicht erwartet. Muss man Mad Max dafür kennen? Habe glaube ich nur 1 oder 2 Filme der Reihe gesehen und das ist auch schon Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte her…

    • Frau Margarete schreibt:

      So weit ich weiß, muss man die alte Filme nicht kennen 🙂

      @ Singende Lehrerin: Tolle Review! Ich bin ganz besonders gespannt auf Charlize Theron als starke Frauenfigur, sieht man ja gerade in Actionfilmen leider eher selten. Hab auch schon richtig Laune auf den Film 🙂

      • singendelehrerin schreibt:

        @Nr. 9: Nein, man muss die alte Reihe nicht kennen. Ich kann mich auch kaum an sie erinnern, bin mir nicht mal sicher, ob ich alle drei überhaupt gesehen habe.

        @Frau Margarete: Danke! 🙂 Es gab ja tatsächlich schon Männer, die sich beschwert haben, so z. B. ein gewisser Aaron Clarey: [Mad Max: Fury Road is] „the vehicle by which [Hollywood and Miller] are guaranteed to force a lecture on feminism down your thoat. This is the Trojan Horse feminists […] will use to insist on the trope women are equal to men in all things.“ (http://www.returnofkings.com/63036/why-you-should-not-go-see-mad-max-feminist-road)

  4. Libertarian Anonymous schreibt:

    …ja, aber was ist mit der STORY?

    😉

    • singendelehrerin schreibt:

      Da ich hier erstmal spoilerfrei bleiben wollte, schreib ich dazu nicht viel. MIR hat die Story als Background gereicht, es ist halt einfach eine Flucht aus gerechtefertigten Gründen… Ich kann mir schon vorstellen, dass dir der Film auch gefallen könnte.

  5. Jari-chan schreibt:

    Will ich sehen. Punkt.

  6. pimalrquadrat schreibt:

    Ich hab nicht mal erkannt, dass das Charlize Theron ist! Ich dachte mir nur, dass die ganz gut aussieht. Jetzt weiß ich auch, warum! XD
    Auch wenn mich der Film jetzt nicht ins Kino bringen wird, nicht zuletzt, weil ich denen noch Ex Machina übel nehme. Wobei, ich arbeite an einer Lösung für dieses Problem. Hoffentlich klappt das auch.

    • singendelehrerin schreibt:

      Och, du solltest dir den Film eigentlich nicht im Kino entgehen lassen – er kann doch nichts dafür, dass dein Kino „Ex Machina“ nicht im Programm hat! 😉 Ich bin ja im Zweifelsfall IMMER fürs Kino, aber „Ex Machina“ kann man sich notfalls auch auf DVD ansehen, „Mad Max“ dagegen gehört einfach auf die große Leinwand!

  7. bullion schreibt:

    Klingt auch hier ganz und gar fantastisch. Ich glaube für den Film gehe ich tatsächlich mal wieder ins Kino. Ich mag ja die Trilogie sehr und fühle mich überhaupt wohl in diesen postapokalyptischen Welten. So toll, dass George Miller das jetzt noch einmal so erfolgreich angepackt hat. Klasse! 🙂

    • singendelehrerin schreibt:

      Dann rein ins Cine!!! 😀 Auch wenn er im „Kino formerly known as IMAX“ sicher nur auf Deutsch gezeigt wird, kann ich mir vorstellen, dass der dort hammerartig reinhaut! Sooo viel wird ja gar nicht geredet in dem Film… 😉

  8. jacker schreibt:

    Wie alle ausflippen 😀
    Bei mir lief es in Bezug auf den Film etwas unglücklich: Hatte den echten Trailer noch nicht gesehen, wurde dann im Kino von den Extended Trailer überrumpelt und letzterer hat mich wirklich enorm angenervt. Und noch ein typischer Trailer Bass-Schub. Und noch ein sich überschlagendes Auto im Sandsturm. Und noch ein Bass-Schub. Und noch ne Explosion. Und so weiter, und so weiter. Um mich rum stöhnten irgendwann alle schon (inklusive mir) und ein “lass es doch enden“ lag in der Luft. Danach hatte ich einfach gar keine Lust auf den Film, denn ich fand der Extended Trailer hat Null Atmosphäre und ist einfach nur stumpf. Dann hab ich von Ca. 15 Leuten Gegenwind bekommen, wie mich den DER Film überhaupt nicht interessieren könne, ich hab den normalen geguckt und fand den wesentlich besser, hab aber echt Probleme diesen Extended Trailer aus dem Kopf zu kriegen.

    Nun rasten alle aus und ich werd den Film wohl aus Konsens Gründen auch gucken. Stehe an sich auf Action, wenn es zu viel wird steige ich jedoch manchmal ganz abrupt aus und hasse den jeweiligen Film dann fast, well die Overdose mich so doll nervt. Der hier erscheint mir recht masslos. Deswegen ein verhaltenes: mal sehen…

    • singendelehrerin schreibt:

      Komisch, mir ging es ganz anders mit dem Trailer. Aber so reagiert halt jeder anders… 😉 Dafür finde ich z. B. den aktuellen „Jurassic World“-Trailer richtig schlecht. Viel zu lang, ohne jede Spannung. Da hoffe ich schwer, dass der Film nicht wie der Trailer ist. :-/

      Ich bin auf jeden Fall bin ich gespannt auf dein Urteil, solltest du dir „Mad Max“ doch noch ansehen!

  9. Ma-Go Filmtipps schreibt:

    Hey!
    Auch wenn ich nicht ganz so aus dem Häuschen bin wie du, fand ich den Film auch wirklich gut! 😉
    Wenn du mal vorbeischauen willst: 🙂
    https://magofilmtipps.wordpress.com/2015/05/25/filmkritik-mad-max-fury-road/

  10. Liegeradler schreibt:

    Hallo Lehrerin,
    ich hab ein bisschen Zeug über die alten Mad Max-Abenteuer gesammelt.
    Besuch mich doch mal in meinem Filmblog: https://kinogucker.wordpress.com/2015/05/16/kino-nostalgie-die-mad-max-trilogie/
    LG … Liegeradler

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