Mark Strong in: „A View from the Bridge“ (Arthur Miller, Wyndham’s Theatre, London): Review und Fangirl-Moment

A View from the Bridge

Es wird höchste Zeit, dass ich von dem zweiten Stück, das schauwerte und ich am 20. Februar in London angesehen habe, berichte, zumal das Stück auch über NT Live per Satellit in Kinos auf der ganzen Welt übertragen wird – vielleicht also auch in ein Kino in eurer Nähe?! Mein Kino ist auf jeden Fall bei der Live-Übertragung am 26. März dabei!

Diese Young Vic-Produktion unter der Regie von Ivo van Hove hatte seine erste Saison letztes Jahr im Young Vic und wurde jetzt im Wyndham’s Theatre neu aufgelegt.

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Da im Young Vic das Publikum um die Bühne herum sitzt (wie auch bei A Streetcar Named Desire), sollte im eher klassischen Wyndham’s Theatre der Effekt dadurch erzeugt werden, dass links und rechts AUF der Bühne auch noch Sitzplätze waren. Zwei davon in Reihe 2 auf der vom Publikum aus gesehen linken Seite hatten wir ergattert, wir waren also NOCH näher dran am Geschehen als in The Ruling Class. Das hatte zwar auch seine Nachteile, denn manchmal stand ein Schauspieler mit dem Rücken zu uns und verdeckte so auch noch seinen Gesprächspartner, trotzdem hätte ich um nichts auf der Welt mit einem Platz etwa ganz oben in den Rängen tauschen wollen! Ohnehin ist durch diese Theaterreise meine Entschlossenheit gewachsen, in Zukunft immer Plätze ganz nah an der Bühne haben zu wollen, auch wenn diese teurer sind.

Der Blick von unserem Platz aus ins Publikum.

Der Blick von unserem Platz aus ins Publikum.

A View from the Bridge ist nun, nach The Crucible, schon das zweite Stück von Arthur Miller, das ich in relativ kurzer Zeit hintereinander gesehen habe. Was diese Stücke gemein haben, ist eine gewisse Schwere, und damit die Gewissheit des Zuschauers, dass das Alles kein gutes Ende nehmen kann. Da gibt es nicht viel „comic relief‟, wie in The Ruling Class zum Beispiel. Außerdem – auch dies ein starker Kontrast zu The Ruling Class – ist das Setting natürlich ein amerikanisches.

Die Handlung

Die Geschichte wird vom Anwalt Alfieri (Michael Gould) erzählt: Eddie Carbone (Mark Strong) und seine Frau Beatrice (Nicola Walker), beide Amerikaner italienischer Abstammung, leben im New York der 50er Jahre und ziehen ihre verwaiste Nichte Catherine (Phoebe Fox) auf. Diese ist inzwischen 17 Jahre alt, „studiert‟ Stenografie, möchte aber auch einen Job annehmen. Schon in dieser Frage merkt man, wie ungern Eddie, der eine sehr enge – vielleicht zu enge – Beziehung zu Catherine hat, seine Nichte „in die große weite Welt‟ loslassen will. Die Dinge verkomplizieren sich, als die Carbones zwei Cousins von Beatrice aus Italien, die illegal nach Amerika gekommen sind, bei sich aufnehmen. Marco (Emun Elliott) ist bereit, hart zu arbeiten, um zu Geld verdienen, das er seiner Frau und seinen Kindern (eins davon ist chronisch krank) schicken kann, Rodolphos (Luke Norris) Vorstellungen dagegen scheinen weniger zielgerichtet zu sein – er will u.a. durch Gesang Geld verdienen. Eddie ist Rodolpho gegenüber von Anfang an skeptisch, denn: ein Italiener mit BLONDEN Haaren, der gerne singt und kocht? „He’s not right!‟ Als dann auch noch Catherine beginnt, mit Rodolpho auszugehen, spitzt sich die Lage immer mehr zu…

Die Inszenierung

Quelle: guardian.com

Ivo van Hove konzentriert sich völlig auf die Schauspieler in seiner Inszenierung. Die Bühne, ein einfaches Karree mit „Sitzbänken‟ auf drei Seiten, ist völlig leer, es gibt keine Möbel, keine Requisiten. Fast könnte man sagen, dass die Schuhe des „Erzählers‟ die einzigen Requisiten sind – alle anderen nämlich gehen barfuß. Es geht nur um die Beziehungen zwischen den Personen, um die zwischenmenschlichen Spannungen, die immer stärker werden. In einer Schlüsselszene verlangsamt van Hove das Geschehen: statt eines raschen Wortwechsels lässt er die Schauspieler lange Pausen vor den Erwiderungen machen, was die Spannung noch zusätzlich erhöht. Ich fand dieses „Stilmittel‟ höchst interessant und effektiv. Die Dramatik, die in der Luft lag, hatte sich ohnehin schon von Beginn an auf mich übertragen, sodass ich ganz und gar nicht ENTspannt in meinem Sitz saß, sondern fühlbar ANgespannt das Geschehen betrachtete. In dieser Szene nahm diese Anspannung noch mehr zu. Es ging wohl auch nicht nur mir so, was sich in einer Szene besonders bemerkbar machte, als etwas Unvorhersehbares passierte (ich möchte an dieser Stelle nicht verraten, was, weil sich vielleicht doch noch der ein oder die andere die NT Live-Übertragung ansehen möchte) und man aus dem Publikum quasi unisono einen Aufschrei (das englische Wort „gasp‟ trifft es besser) der Überraschung (oder gar des Entsetzens) vernahm. Selten noch habe ich ein Theater-Publikum so reagieren hören, bei einem Stück, das fast ohne Effekte auskam (im Gegensatz zu Stücken mit lauten Schüssen beispielsweise). Toll! Bei aller Schlichtheit in der Inszenierung kommt jedoch auch dieses Stück nicht ganz ohne Blut aus – jedoch wird dieses nicht realistisch vergossen, sondern eher choreografisch-künstlerisch in Szene gesetzt in einem starken Schlussbild.

Die Schauspieler

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Mark Strong macht seinem (Künstler-)Namen alle Ehre und legt eine kraftvolle Performance hin. Schon vom ersten Moment an – Eddie und sein Kollege Louis (Richard Hansell) waschen ihre Oberkörper nach getaner Arbeit – steht man in seinem Bann und kann die Augen kaum von ihm wenden. In besagter Anfangsszene staunte ich erst einmal über den eindrucksvollen Körper, den der 51-Jährige vorzuweisen hat – wow! Ich glaube, ich hatte ihn noch nie oberkörperfrei gesehen, denn sonst hätte mir schon eher auffallen müssen, welch tolle Figur dieser groß gewachsene Mann hat. Sehr vorteilshaft auch, dass er endlich mal seine „Haare‟ so tragen darf, wie sie ihm gewachsen, bzw. ausgefallen sind. In Filmauftritten wird er ja häufig durch ganz grauenhafte Frisuren verunstaltet (wie zuletzt in The Imitation Game), dabei steht ihm der Kahlkopf außerordentlich gut. Aber genug von den Äußerlichkeiten. Arthur Miller lässt Alfieri Eddie so beschreiben: „His eyes were like tunnels; my first thought was that he had committed a crime, but soon I saw it was only a passion that had moved into his body, like a stranger.‟ Und dieser Blick von Mark Strong war so absolut durchdringend, dass es uns in unsere Sitze gepresst hat vor Spannung. Als ich Mark nach dem Stück an der Stage Door dies sagen wollte, fehlte mir das richtige Adjektiv, um diesen Blick zu beschreiben; mit welchen Wort er mir aushalf, dazu weiter unten. Es war eine Offenbarung, Mark einmal in so einer tragenden Hauptrolle zu sehen. Ich werde all seine Auftritte in seinen unzähligen Filmen (IMDb zählt 84 (!) Auftritte in Filmen und Serien) nun sicherlich noch einmal in ganz anderem Licht sehen.

Der zweite Grund, warum ich dieses Stück sehen wollte, war Nicola Walker. Obwohl sie zum damaligen Zeitpunkt in Großbritannien z. B. durch die Serie Spooks schon sehr bekannt gewesen sein sollte, ist sie mir das erste Mal durch ihre Gastrolle in Luther aufgefallen. Dort spielte sie in Folge 1.4 die Frau eines mehrfachen Frauenmörders. Als diese realisiert, was ihr Mann getan hat und zusammenbricht, habe ich mit ihr geweint. Fantastisch, wie sie das in nur wenigen Augenblicken geschafft hat, dass ich so mit ihr mitfühlen konnte. Seitdem habe ich sie noch über NT Live in The Curious Incident of the Dog at the Night-time gesehen, wofür sie den Olivier-Award bekommen hat, und in der reizenden Serie Last Tango in Halifax (als Tochter von Derek Jacobi), wo sie mich ebenfalls durch ihre überzeugende Art der Darstellung von Gefühlen begeistert hat. So war ich sehr gespannt, sie einmal live zu erleben. Die Frau von Eddie ist keine schwache Figur, auch wenn sie nicht so recht zu ihm durchdringt und merkt, wie sie ihn langsam zu verlieren droht. Erst im zweiten Akt ruft sie aus, was sie schon seit langem weiß: „You want somethin‘ else, Eddie, and you can never have her!‟ Ich fand Nicola sehr gut besetzt in dieser Rolle, und trotzdem fehlte mir – im Vergleich zu anderen ihrer Rollen – etwas. Vielleicht hat es mich auch irritiert, dass sie hier – wie alle – mit einem amerikanischen Akzent sprechen musste.

Aus dem Rest der Besetzung stach für mich insbesondere Michael Gould als Alfieri heraus, der es schaffte, sowohl in den Monologen zum Publikum, als auch in der Interaktion mit Marks Eddie seine gemischten Gefühle bezüglich Eddies Lage zum Ausdruck zu bringen. Von den beiden Cousins fand ich Emun Elliott (Prometheus, Marillion in Game of Thrones, Filth) als Marco interessanter. Leider konnte ich mich mit Phoebe Fox als Catherine nicht recht anfreunden. Ich fand sie recht affektiert, ohne dass mir das 100%ig zu der Rolle passen wollte. Da wird die zweite Sichtung zeigen, ob sie mich vielleicht doch noch überzeugen kann.

Fangirl-Moment

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Schon am Vormittag, als wir die Karten abgeholt hatten, hatten wir uns den Bühnenausgang ausgespäht, und so sind wir zielstrebig nach Ende der Vorstellung hinter das Theater gezogen. Ich wollte am liebsten von allen ein Autogramm haben, weil sich das im Programmheft außerordentlich gut gemacht hätte, habe aber letztlich nur meine zwei Lieblinge erwischt. Die Schar der Fans war äußerst übersichtlich, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Neben uns war auch noch ein Pärchen aus Deutschland da, die offensichtlich besser über Marks Biografie informiert waren als wir. Doch dazu gleich noch mehr…

Als erstes kam Mark heraus: Jeans, schwarzes Shirt und schwarze Jacke, verdammt gut aussehend – und absolut entspannt. Den ersten (deutschen) Fans hat er gleich die Hand gereicht zur Begrüßung (irgendwie ist mir dieser Moment nicht gelungen), da hörten wir ihn auch „Danke‟ oder ähnliches auf Deutsch sagen, dachten uns aber nicht so viel dabei. Später rief er den beiden auch noch einmal etwas auf Deutsch nach. Recherche durch schauwerte hat dann ergeben: Marco Giuseppe Salussolia ist der Sohn einer österreichischen Mutter und eines italienischen Vaters – und spricht fließend Deutsch! Hätten wir das nur vorher gewusst…

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Als ich an der Reihe war, sagte ich ihm, dass er mehr „leading roles‟ bekommen sollte, worauf er meinte „I like these character roles!‟ Ich wollte dann noch einmal herausheben, dass aber so eine Rolle wie die des Eddie schon toll ist und wollte dann eben noch etwas zu seinem Blick sagen. Mir fiel in dem Moment nur „Your stare is… scary‟ ein, was aber nicht so ganz das war, was ich meinte, er half mir aus mit „creepy‟. 🙂 Tja, und dann hat auch Mark sich noch mit mir fotografieren lassen. Er war echt supernett und hat sich auch mit den anderen Fans noch länger unterhalten. Toller Typ!

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Dann sah ich Nicola schon im Gang und rief so vor mich hin: „Nicola!‟, wodurch auch die Aufmerksamkeit der anderen Fans auf sie gerichtet wurde. Sie kam mit frisch gewaschenen und noch feuchten Haaren heraus, und hier merkte ich das erste Mal, wie klein sie ist. Ich hatte den Eindruck, sie war noch kleiner als ich. Auch sie gab bereitwillig Autogramme, schlug aber die Bitte der Frau, die vor mir dran war, aus, für ein Selfie zu posieren. Sie meinte, früher wäre das ja kein Problem gewesen, aber heute würde ja alles gleich im Internet landen und da sie ja völlig ungestylt mit feuchten Haaren sei, möchte sie das nicht. Fand ich völlig OK und verständlich. Das Problem mit den Haaren hatte Mark ja schließlich nicht! 😀 Bei Nicola fiel es mir interessanterweise schwerer, etwas wirklich Persönliches zu sagen. Ich hätte ja recht weit ausholen müssen, wie mich ihr Auftritt bei Luther berührt hatte. Blieb mir nur zu sagen, dass ich sie auch in Last Tango in Halifax sehr mochte. Da war ich mit mir nicht so ganz zufrieden hinterher.

Emun Elliott hatte sich irgendwie vorbeigemogelt (ich nehme an, durch einen anderen Ausgang) und stand etwas abseits. Gerne hätte ich ihn auch noch um ein Autogramm gebeten, aber leider war er die ganze Zeit mit seinem Smartphone beschäftigt. Da hätte ich es jetzt auch doof gefunden, zu stören.

Abschließend zu diesen Theater- und Fanerfahrungen in London muss ich sagen, dass es mir extrem schwer gefallen ist, danach wieder in meinen Alltag zurückzukehren. Die Welt der Schauspielerei – insbesondere des englischen Theaters – hatte mich so fest in ihrem Griff, dass mir mein Lehrerleben ziemlich öde und unbedeutend erschien. Es beschleicht mich in solchen Momenten, wie auch nach Conventions, so eine Sehnsucht, entweder aktiv selbst ein Teil dieser Welt zu sein (, auch wenn ich meine schauspielerischen Fähigkeiten als schlecht bis mittelmäßig einstufe), oder mich nur mit dieser Welt beschäftigen zu dürfen (etwa als Kritiker). Mit etwas Abstand ist es dann immer so, dass die Erinnerungen wahnsinnig schnell verblassen und sie nur mehr wie ein Traum wirken. Gut, dass ich sie auch schriftlich festhalte – so teile ich meine Freude nicht nur mit euch, sondern lasse sie auch für mich noch einmal Revue passieren.

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19 Antworten zu Mark Strong in: „A View from the Bridge“ (Arthur Miller, Wyndham’s Theatre, London): Review und Fangirl-Moment

  1. pimalrquadrat schreibt:

    Beim Lesen hab ich deine Begeisterung richtig gespürt, beeindruckend! 🙂
    Und schön, dass du doch noch ein paar Autogramme/Photos/Momente mit den Darstellern hattest.

    Das Gefühl, das du am Ende ansprichst, das kenne ich auch, nur ohne den „realen“ Teil, das verspüre ich meist, nachdem ich einen besonders guten Roman gelesen habe. Dann denke ich mir hin und wieder auch, „hm, sowas würd ich auch gerne schaffen, und auf diese Weise einen Minifußabdruck zu hinterlassen“.

    • singendelehrerin schreibt:

      Oh ja, das mit dem „Minifußabdruck“ kenne ich auch! Zumal ich ja keine Kinder habe und mich so schon manchmal frage, was denn mal von mir noch bleibt…

      • pimalrquadrat schreibt:

        Ja, die Gedankengänge mit Kindern bzw. der Frage, was mal bleibt, die kenn ich auch. Da wird man sich der eigenen Sterblichkeit bewusst und überlegt, welchen Sinn das eigene Leben hatte, ob es reicht, hier und da ein paar netten Personen begegnet zu sein, den ein oder anderen Schüler ein Stück weit zu begleiten und zu fördern, oder ob man nicht doch mehr hätte tun können, mehr hätte tun mögen.

  2. Schlopsi schreibt:

    Hach, schön das der Trip so toll abgerundet wurde. Da juckt es in den Fingern selbst mal so einen Trip nach London hinzulegen…

    Was du im letzten Absatz beschreibst geht mir mittlerweile auch immer öfter so. Beim Theater fast noch mehr als beim Film (obwohl ich nur noch via NTLive sehe), weil man das Gefühl hat auf eine gewisse Art und Weise mit involviert zu sein. Was bei näherer Betrachtung eigentlich Schwachsinn ist, außer man kennt dieses Gefühl.

    • singendelehrerin schreibt:

      Oh, ich bin ja froh, dass es nicht nur mir so geht mit dem Gefühl des Involviertseins! 🙂 Viele können das ja gar nicht nachvollziehen, aber gerade beim Theater (und noch stärker natürlich, wenn man es nicht über den Umweg des Satelliten sieht) habe ich das Gefühl, dadurch, dass ich ein Teil des Publikums bin, das auf das reagiert – durch Lachen, Erschrecken, Klatschen… – , was die Schauspieler zeigen, auch irgendwie Teil des Ganzen bin. Ohne Publikum würde z. B. „The Ruling Class“ auch den Schauspielern sicher nur halb so viel Spaß machen. Also fühle ich mich den Akteuren irgendwie nahe, in fast schon intimer Weise.

  3. An schreibt:

    Ich würde so gerne auch mal so ein tolles Stück in London sehen. Ich bin auch ab dem 15. August für zwei Wochen in England, noch in erreichbarerer Nähe zu London – muss mal gucken, ob da etwas Gutes läuft. 😉

  4. schauwerte schreibt:

    Er trägt die Haare wie sie ihm ausgefallen sind- bahahaha! Ich werd mir das in gut drei Wochen im kino nochmal ansehen, freue mich sehr darauf!

  5. einjohannes schreibt:

    Ach ja, das Wyndhams. Da durfte ich auf meinem letzten Aufenthalt in London auch ein Theaterstück (Quartermaine’s Terms) erleben 🙂
    Die Begeisterung, mit der du von dem Stück erzählst, hat zumindest für mich dazu geführt, dass ich mir überlege, in die Übertragung zu gehen (sofern noch Karten verfügbar sind…).
    (Ach ja – allein für das Wyndhams und London würde ich schon folgen, aber alles andere, was ich gerade angelesen habe liest sich auch super *ups, auf Schleimspur ausgerutsch*)

    • singendelehrerin schreibt:

      Herzlich willkommen und danke für die Blumen! 😳 🙂

      Solltest du in die Übertragung gehen, würde mich deine Meinung interessieren! Ich finde es toll, hier immer mehr auch auf Theater-Fans zu stoßen! 🙂

      • einjohannes schreibt:

        Ist ja noch ein wenig hin, aber wenn ich gehe, gern 🙂 – ich finde es nur schade, dass ich das mit dem Bühneneingang damals nicht wusste…
        Wenn ich damals noch ein Autogramm hätte ergattern können…

      • singendelehrerin schreibt:

        Naja, du bist ja noch jung… 😉 Kannst ja irgendwann mal nachholen! Sehe ich das richtig, dass das ein Stück mit Rowan Atkinson war?

  6. butmadnorth schreibt:

    „Die Welt der Schauspielerei – insbesondere des englischen Theaters – hatte mich so fest in ihrem Griff, dass mir mein Lehrerleben ziemlich öde und unbedeutend erschien.“
    Du bist Lehrerin, das ist ja wohl alles andere als unbedeutend! Next step world domination oder wie? 😉
    Ich weiß jetzt übrigens, wann ich genau in München sein werde, bin aber scheinbar zu doof, um hier ein Kontaktthingy zu finden. Schickst du mir deine Addy über mein Kontaktformular?

    • singendelehrerin schreibt:

      Ja, klar, ist der Lehrerjob GANZ WICHTIG! 😉 Und ja, manchmal merke ich tatsächlich, dass ich da vielleicht ein paar footprints hinterlasse (etwa, wenn ehemalige Schülerinnen mich darum bitten, mir Tickets für die NT Live-Übertragung von „Hamlet“ zu besorgen, oder wenn ich von einer derjenigen gefragt werde, ob mir das Unterrichten „immer noch so viel Spaß“ macht), aber: „Die Bretter, die die Welt bedeuten“!!!

  7. Manu/FrauWeibsvolk schreibt:

    Wie-geil-ist-das-denn????? Ich bin echt neidisch!! 😉

    LG

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