American Sniper (Clint Eastwood, USA 2014)

Gestern war die 1100. Sneak Preview im Cinema München. Nachdem anlässlich des Jubiläums ein paar Preise verlost wurden (ich habe natürlich nichts gewonnen), meinte der Betreiber so etwas in der Art: „Gute Diskussionen hinterher, wie immer‟. Da tippte ich darauf, dass American Sniper gezeigt würde – und ich behielt Recht. (Spoiler inklusive, wenn man noch gar nichts von Chris Kyle gehört hat.)

Quelle: ropeofsilicon.com

American Sniper basiert auf den gleichnamigen Memoiren von Navy SEAL Chris Kyle, einem Texaner, der im Irakkrieg als Scharfschütze den Beinamen „Legend‟ erhielt, weil er in vier Touren mindestens 160 „Insurgents‟ getötet hat, und somit der erfolgreichste Scharfschütze der US-Geschichte war. Am 2. Februar 2013 wurde er von einem Veteranen, mit dem er zusammen einen Schießübungsplatz besuchte, um ihm, wie vielen anderen problembeladenen Veteranen zuvor, zu helfen, erschossen.

Quelle: nydailynews.com

Der Drehbuchautor Jason Hall hatte schon 2010, also vor der Veröffentlichung der Autobiografie, mit Kyle Kontakt aufgenommen, konnte das Drehbuch aber erst nach seinem Tod fertigstellen, weil er erst dann – über Kyles frühere Kameraden und über seine Frau Taya – auch etwas über die „weichere Seite‟ von Chris „The Legend‟ Kyle erfuhr, seinen Problemen, wieder in das zivile Leben zurückzukehren z. B. und wie er diese bewältigte, indem er anderen Veteranen half.

Clint Eastwood hat schon Kriegsfilme gedreht (The Flags of Our Fathers, Letters From Iwo Jima), dieser hier mag im Gegensatz zu jenen wohl, insbesondere vielleicht außerhalb Amerikas, den Eindruck erwecken, das Töten im Krieg zu verherrlichen. Besonders pikant ist ja, dass es sich hier um den Irakkrieg handelt, der ja inzwischen auch von Amerikanern weitgehend, gelinde gesagt, als Fehler angesehen wird. Will der Republikaner Eastwood einem Helden aus ausgerechnet diesem völkerrechtswidrigen Krieg ein Denkmal setzen? Diese Frage ist wirklich schwierig zu beantworten.

Der Film zeigt zunächst, wie Chris (Bradley Cooper) und seinem Bruder schon als Kindern von seinem Vater eingetrichtert bekommen, dass sie sich für andere einsetzen müssen, ihre Familie (, später in Konsequenz ihr Land,) beschützen müssen. Denn laut seinem Vater gibt es drei Arten von Menschen: „sheep, wolves and sheepdogs‟. Für die Kyle-Jungs kommt nur ein Leben als „Schäferhund‟ in Frage. Nach den Anschlägen auf die US-Botschaften in Nairobi und Dar es Salaam 1998 meldet sich der Rodeo-Reiter Chris Kyle zum Militär – und zwar gleich zur Elite, den Navy SEALS. Nach dem 11. September 2001 (erstaunlich, wie mir die Bilder vom einstürzenden World Trade Center immer noch Tränen in die Augen treiben) wird seine Einheit, kurz nach Chris‘ Hochzeit mit Taya (Sienna Miller), das erste Mal in den Irak geschickt. Gleich bei seinem ersten Einsatz muss er Entscheidungen treffen, die ihm sichtlich zu schaffen machen. Doch für seine Treffsicherheit erhält er unter seinen Kameraden recht schnell den Spitznamen „The Legend‟.

Im Film wechseln sich nun immer action- und adrenalingeladene Sequenzen im Irak und kurze Sequenzen von seinen Heimataufenthalten ab. Der Kontrast zwischen diesen zwei „Leben‟ ist krass. Im Irak funktioniert Kyle hervorragend, auch wenn er durch seinen Ruf nun auch einen Gegenspieler auf Seiten der irakischen Aufständischen hat: dieser Scharfschütze trifft ebenso gut wie er auf fast einen Kilometer, und erwischt zwar Kyle nicht, aber manch Kameraden.

Zu Hause bei Frau (und Kind(ern)) weiß er nicht so recht etwas mit sich anzufangen, kapselt sich emotional ein, was fast zum Bruch mit seiner Frau führt, die sich nichts sehnlicher wünscht, als den Mann zurückzubekommen, der er vor dem Krieg war. Erst auf seiner letzten Tour – in einer fast ausweglosen Situation – wird ihm klar, dass er nun nach Hause zurückkehren will, und zwar endgültig. Auch dann hat er zunächst noch Schwierigkeiten, wird von Wutausbrüchen geplagt, aber findet dann eine Möglichkeit, wie er sein persönliches Trauma, nämlich es nicht geschafft zu haben, noch mehr seiner Kameraden zu retten, aufarbeiten kann. Von nun an hilft er Veteranen, die z. Tl. noch ein viel schlimmeres Schicksal haben, Beine oder Arme (z. B.) verloren haben, dabei, mit ihrer Situation klar zu kommen. Dadurch findet er auch wieder den Zugang zu seiner Familie. Tragisch ist, dass genau diese Hilfe ihm letztlich das Leben gekostet hat, denn ein Veteran erschießt ihn auf dem Schießübungsplatz, was allerdings im Film nicht gezeigt wird, sondern es wird nur nüchtern mit dem Untertitel: „Kyle was killed that day by a veteran he was trying to help“ darauf hingewiesen. Der Film endet mit dann mit echten Aufnahmen von Tausenden von Menschen, die an Straßen und auf Brücken standen, als der Konvoi mit Kyles Sarg vorbeifuhr, und Bildern von der Trauerfeier im Cowboys Stadium (jetzt AT&T Stadium) in Arlington, Texas.

Selten hat mich ein Film in letzter Zeit so nachhaltig beschäftigt. In der Nacht von Freitag auf Samstag war ich in meinen Träumen quasi ständig auf der Flucht, wachte mit Herzklopfen und Kopfschmerzen nach wenigen Stunden auf. Denn was Clint Eastwood sehr gut schafft, ist diese wahnsinnige Anspannung, diese ständige Gefahr, diese schwierigen Entscheidungen, die in solch einem Krieg an der Tagesordnung stehen, absolut packend in Szene zu setzen. Ich stand bei den Sequenzen, die im Irak spielten, ständig so unter Strom, dass wahrscheinlich ein Blutdruckmessgerät deutlich erhöhten Druck angezeigt hätte. Dieser Teil des Films funktioniert unglaublich gut, und ich sehe darin im Grunde genommen auch keine (falsche) Heldenverehrung. Kyle hat zwar in seinem Buch wohl von „bastards‟ und „savages‟ über die Iraker, die er getötet hat, geschrieben und somit keine Reue bezüglich der Getöteten gezeigt, aber man sieht ihn im Film immer abwägen. Kein Schuss fällt zu früh, keine unschuldigen Zivilisten werden dahingemetzelt. Man könnte auch dies als realitätsfern kritisieren, schließlich weiß man, spätestens seit Wikileaks, dass im Namen des Kriegs gegen den Terrors immer wieder auch Unschuldige „erwischt‟ worden sind (ob absichtlich oder versehentlich sei dahingestellt). Und trotzdem glaube ich, dass die Mehrheit der amerikanischen (oder britischen oder deutschen…) Soldaten sehr wohl zwischen „insurgents‟ und „civilians‟ unterscheiden, was in diesem Film auch deutlich gezeigt wird. Dass dabei auch mal Fehler geschehen – und zwar in jede Richtung – ist letztlich dann auch menschlich.

Die Szenen in der Heimat, insbesondere die Dialoge zwischen Chris und seiner Frau Taya, fand ich insgesamt weniger gelungen. Ich bin mir nicht sicher, ob es allein am Drehbuch oder auch an Sienna Miller, die mich irgendwie nicht so recht überzeugen konnte, lag. Da klang mir vieles von dem, was sie zu Chris sagte, entweder zu klischeehaft-platt oder zu philosophisch-abgehoben. Die Dialoge fühlten sich einfach nicht echt an. Schade eigentlich, schließlich hatte Hall sehr intensiv mit Taya zusammen gearbeitet.

Quelle: people.com

Und nun zu Bradley Cooper: Wow! Körperlich kaum wiederzuerkennen: er hat angeblich alle 55 Minuten gegessen, ungefähr 8000 kcal am Tag, um rund 20 kg an Muskeln/Masse aufzubauen. Anders als z. B. Chris Hemsworth als Thor, sind seine Muskeln weniger stark definiert, sondern zeigen sich eher in Masse. Zusätzlich hat er wohl bis zu vier Stunden täglich trainiert und natürlich auch Unterricht im Scharfschießen bekommen. Rein körperlich und von den Skills her stellt er auf jeden Fall schon einmal „The Legend‟ absolut glaubwürdig dar. Doch auch das, was in ihm im Innern vorgeht, transportiert Cooper überzeugend. Die Anspannung, die Erleichterung, wenn ein Kind die Waffe fallen lässt, die Entschlossenheit, die Wut, die Leere… all diese Facetten lassen sich in seinen Augen ablesen. Die Nominierung für den Oscar als bester Hauptdarsteller ist absolut gerechtfertigt, er ist sogar mein Favorit geworden. (Wie bedauerlich, dass ich mir keinen weiteren Flug nach London leisten kann: er spielt dort ab 19. Mai in The Elephant Man!)

Quelle: deccanchronicle.com

Ist der Film nun eine Verherrlichung des Tötens? Man kann ihn so sehen, denn Chris Kyle zeigt auch im Film keine Reue bzgl des Tötens. Vom Psychiater gefragt, sagt er nur, dass er bereue, dass er nicht mehr seiner Kameraden retten konnte. Außerdem wird der Irakkrieg als solches nie wirklich in Frage gestellt, wenn man mal von einer kleinen Szene absieht, in der der jüngere Bruder von Kyle – vor dem Heimflug – zu Chris sagt: „Fuck this place!‟ Vielleicht haben auch deswegen nach der Sneak Preview etwa ein Drittel mit „schlecht‟ abgestimmt. Trotzdem sehe ich den Film nicht so, da er bei mir eher wieder ein Gefühl von „Krieg ist scheiße‟ erzeugt hat. Für mich ist aber immer klar, dass du, wenn du als Soldat da einmal involviert bist, eben dann auch töten musst – um andere (und damit sind nicht nur die Kameraden gemeint) zu schützen, um dich selbst zu schützen.

Nicht mein Favorit für den Oscar als bester Film, aber solide 7-8 von 10 Punkten.

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13 Antworten zu American Sniper (Clint Eastwood, USA 2014)

  1. Libertarian Anonymous schreibt:

    In deutschen Medien gibt es noch nicht allzu viele Kritiken zu dem Film. Die im Spiegel habe ich gelesen – ungefähr genau das, was man vom Spiegel erwartet, inklusive sachlicher Fehler, die für den dortigen Qualitätsjournalismus typisch sind. So wird z.B. das Zielfernrohr als „Periskop“ bezeichnet…autsch!

    Ich vermute, dass gerade in Deutschland viele den Film tendenziell verurteilen werden, weil angeblich kriegsverherrlichend. Trifft meiner Meinung aber nicht zu. Erinnern wir uns dazu an die Schlussszene von „Full Metal Jacket“, die durchaus auch etwas heroisches hatte – trotzdem handelt es sich eindeutig um einen Antikriegsfilm.

    Wie geht das nun zusammen? Geht, wenn man anerkennt, dass man sich in einem Krieg auch dann „richtig“ verhalten kann, selbst wenn der Krieg als solcher ungerechtfertigt oder ungerecht ist. Kyle (oder jeder andere in dieser Situation) hat nicht darüber entschieden, in den Irak einzumarschieren. Der Krieg hätte mit oder ohne ihn stattgefunden. Dafür trägt er also eigentlich keine Verantwortung.

    Wofür er eine Verantwortung trägt, sind seine persönlichen Handlungen vor Ort. Nehmen wir einmal an, dass die geschilderten Szenarien im Film tatsächlich so stattfanden – so gab es daran moralisch IMHO nichts auszusetzen. In ähnlichen Szenarien ausserhalb eines Kriegsschauplatzes – auch wenn die da viel seltener und unwahrscheinlicher sind – handelt auch ein Scharfschütze der Polizei nicht anders.

    Dass der Film nicht explizit darauf eingeht, dass der Irakkrieg nie hätte stattfinden dürfen, ist meiner Meinung nach nicht zu bemängeln. Ein Film muss nicht nicht immer alles sagen, schon gar nicht etwas, was ohnehin jeder wissen kann. Für zwanghafte Publikumsbelehrung mittels moralisch aufgeladener Erhobener-Zeigefinger-Dialoge gibt es dann ja noch deutsche Fernsehfilme und -Serien. 😉

    • singendelehrerin schreibt:

      Sehe ich ganz genauso.

      Ich lese mir ja gerade die Kommentare auf http://www.spiegel.de/kultur/kino/american-sniper-von-clint-eastwood-scharfschuetze-im-kreuzfeuer-a-1014097.html durch und könnte kotzen… Super ist ja vor allem immer, wenn man einen Film schon verurteilt, bevor man ihn gesehen hat. Gut, vielleicht tue ich das manchmal insgeheim auch (z. B. in Bezug auf „50 Shades of Grey“), aber ich würde mir nie anmaßen, das öffentlich in dieser Art und Weise zu tun, wie es dort getan wird.

      • Libertarian Anonymous schreibt:

        …vielleicht wird „50 Shades“ gar nicht so schlecht, die von den meisten bemängelten Mankos des Romans – sprachliche Qualität und endlose Wiederholungen, weil die dürftige Handlung auf hunderte Seiten ausgewalzt wird – spielen für den Film schliesslich kaum eine Rolle.

        Ausserdem ist die Erwartungshaltung nun schon so niedrig… 😉

  2. bullion schreibt:

    Klingt eigentlich ganz spannend, obwohl mich Eastwood nicht sonderlich reizt und das Thema durchaus schwierig sein könnte. Deine Besprechung macht nun aber Lust auf den Film. Werde ich vielleicht mal irgendwann nachholen…

    • singendelehrerin schreibt:

      Du magst Eastwood nicht? „Mystic River“, „Million Dollar Baby“, „Gran Torino“?! Gut, die Filme, die er zwischen „Gran Torino“ und „American Sniper“ gedreht hat, waren jetzt nicht mehr sooo außergewöhnlich gut… Was reizt dich denn nicht an ihm?

      • pimalrquadrat schreibt:

        Gran Torino! Ich liebe diesen Film einfach! Herrlich, wie Erwartungen geschürt werden, nicht zulettz auch angesichts Eastwoods bisheriger Rollen, nur um dann…. So sehenswert!

        Zu American Sniper: Mein Problem damit ist einfach, dass er Wasser auf den Mühlen all jener ist, die jeden Moslem am liebsten tot und verscharrt sähen, unabhängig, ob dass nun Intention des Filmes ist oder nicht. Und wenn sogar Sarah Palin aus ihrem Loch kriecht, dann bin ich mal besonders misstrauisch.

      • bullion schreibt:

        Ganz so viele Eastwood-Filme habe ich noch gar nicht gesehen, doch ich fand sowohl „Space Cowboys“ als auch „Flags of Our Fathers“ überbewertet. Große Hoffnungen habe ich allerdings für „Mystic River“, der demnächst einmal ansteht…

      • singendelehrerin schreibt:

        @PixR²: Ja, „Gran Torino“ ist eh mein Lieblingsfilm von Eastwood!

        Ich finde ganz und gar nicht, dass „American Sniper“ Hass gegen Moslems als solche schürt. Natürlich ist es bedauerlich, wenn ausgerechnet Sarah Palin den Film lobt, aber man sollte von dieser Tatsache allein nicht auf den Inhalt und/oder die Intention des Films schließen.

        • pimalrquadrat schreibt:

          Ich hab mich da wohl ein wenig missverständlich ausgedrückt. 😳
          Ich wollte gerade nicht sagen, dass der Film hetzt (nicht zuletzt, weil ich ihn ja nicht gesehen habe), sondern, dass (zu) viele ihn als „Hetze“ sehen und sich somit in ihrer Anti-Moslem-Einstellung bestätigt fühlen.

      • singendelehrerin schreibt:

        @bullion: Dann schau dir den Gegenpart von „Flags of our Fathers“ an, „Letters From Iwo Jima“ finde ich viel besser (am besten in Japanisch mit UT). Und UNBEDINGT „Gran Torino“! Der Film hat uns damals in der Sneak Preview sowas von überrascht, weil du etwas völlig anderes erwartet hast, als du dann bekommen hast (wie auch dein Vorkommentator schreibt).

  3. Libertarian Anonymous schreibt:

    Eine Szene aus dem Film geht mir übrigens nicht aus dem Kopf. Ich hab jetzt mal danach gegoogelt und festgestellt, dass die auch in amerikanischen (Waffen-)Foren diskutiert wird. Es handelt sich um jene, in der Kyle mit dem Revolver in die Küche geht, dabei sogar den Hahn spannt und seine Frau damit „erschreckt“. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Revolver nicht geladen ist, verstösst das nämlich gegen eine der Grundregeln im Umgang mit Schusswaffen, die auch in den USA gelehrt wird: Jede Waffe ist grundsätzlich so zu behandeln, als wäre sie geladen – auch wenn man sich vermeintlich sicher ist, sie sei es nicht.

    Das ganze wird dann noch dadurch getoppt, dass er sie vor dem Rausgehen einfach auf dem Sims ablegt, wo sie die Kinder ohne grosse Probleme erreichen könnten. Noch dazu – so sieht es jedenfalls aus – mit gespanntem Hahn, was ein weiteres No-Go ist.

    Da die Szene sicher nicht zufällig da drin ist, was will uns Eastwood damit sagen? Dass Kyle trotz seiner Erfahrung im Umgang mit Schusswaffen in dieser Hinsicht verantwortungslos war? Oder dass allgemein die Alltäglichkeit von Schusswaffen, insbesondere in bestimmten Staaten wie Texas zu oft zu einem leichtsinnigen und gedankenlosen Umgang damit führt?

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