Die Freitagsfrage #9 – NACHTRAG: Grenzen der Meinungsfreiheit?

Auch wenn hier keine Diskussion entstanden ist: ich war mit meinem Thema sogar der ZEIT voraus! In der neuesten Ausgabe schreibt Josef Joffe über den unterschiedlichen Umgang mit Religion/religiösen Karikaturen zwischen den USA und Europa und kommt zu dem Ergebnis:

Hier zeigt sich ein großer Unterschied zwischen Amerika und Europa. Während sich Europa „entchristianisiert“ […] beten die Amerikaner fleißig weiter. […] Folglich gibt es kein Charlie Hebdo in „God’s Own Country“. Weil so viele Amerikaner gläubig sind, respektieren sie Jesus, Moses und Mohammed.

Der transatlantische Blick […] schärft den Blick für die Frage: „Was darf man sagen, was soll man nicht sagen?“ Wiederholen wir die Grundregel: Die Meinungsfreiheit muss auch das Verblendete und Bösartige umfassen. […] Und trotzdem: Man muss nicht alles sagen, was man sagen darf; das lernen schon kleine Kinder in der Kita.

Eine Anleitung zur Political Correctness liefert solche Regel nicht, sehr wohl aber eine zu Anstand und Behutsamkeit. Oder:  Tu mir nicht an, was ich dir nicht antun soll – etwas gelehrter drückt es Kants kategorischer Imperativ aus. Streitet lustvoll (aber friedlich) über die Welt, aber lasst euren, meinen und deren Gott beiseite. In diesem Spiel gibt es keine Sieger, nur Verletzte.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Die Freitagsfrage abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Die Freitagsfrage #9 – NACHTRAG: Grenzen der Meinungsfreiheit?

  1. pimalrquadrat schreibt:

    Schwierig, da eine Diskussion zu starten. Ich denk mal, die meisten deiner Leser werden sich ganz klar für Meinungsfreiheit aussprechen, aber unterschiedlich gewichten, wo es Grenzen geben soll.
    Ich z.B. als „Ungläubiger“ hab absolut kein Problem damit,wenn irgendwelche Götter oder Propheten karrikiert werden, weil ich Glauben allgemein eh kritisch gegenüber stehe. Ein gläubiger Christ muss vielleicht schwer schlucken, wird sich aber vermutlich doch eher für Karrikaturen aussprechen. Viele Moslems vermutlich auch.
    Aber ein kleiner, besonders lauter und besonders gewaltbereiter Teil jedweder Religion „glaubt“ tatsächlich, nämlich, dass die eigene Religion die einzig wahre ist – und alles andere Teufelszeug ist, das bekämpft werden muss.
    Ob ausgerechnet die USA mit ihren bibeltreuen Fanatikern, Evolutionsgegnern und Schwulenhassern als Positivbeispiel taugen beim Thema Meinungsfreiheit/Rücksicht auf Andersglaubende/-denkende, das wage ich jedoch zu bezweifeln.

    Bewusst provokant würde ich darauf verweisen, dass George W. Bush besonders gläubig war – und trotzdem einen Kreuzzug ausgerufen hat gegen muslimisch geprägte Länder. (Ja, manchmal bin ich so fies und boshaft 😳 )

    • Libertarian Anonymous schreibt:

      „Ob ausgerechnet die USA mit ihren bibeltreuen Fanatikern, Evolutionsgegnern und Schwulenhassern als Positivbeispiel taugen beim Thema Meinungsfreiheit/Rücksicht auf Andersglaubende/-denkende, das wage ich jedoch zu bezweifeln.“

      Auch wenn es diese Gruppen in den USA gibt, so stellen sie auch dort nur eine Minderheit. Diese Minderheit ist halt besonders laut und fällt dadurch entsprechend auf. Auch schiessen sich natürlich die Medien ganz besonders auf solche Gruppen ein.

      Dass die gesamtgesellschaftliche Realität eine andere ist, und zwar eine viel liberalere(!) als in Deutschland zeigt ein kurzer Vergleich des Status Quo in beiden Ländern, und zwar anhand einiger typisch liberaler Themen:

      Trennung von Kirche und Staat:
      – Die USA sind ein weitgehend säkularer Staat
      – In Deutschland wird die Kirchensteuer vom Staat eingetrieben, die Kirchen zusätzlich aus weiteren Steuermitteln subventioniert und Institutionen mit kirchlichen Trägern ist es absurderweise sogar erlaubt, sich über weltliches Recht hinwegzusetzen (so z.B. Diskriminierung bei der Einstellung von Mitarbeitern aufgrund der Konfession oder auch Kündigung aufgrund von erneuter Heirat nach Scheidung!)

      Legalisierung von Cannabisprodukten:
      – In drei Bundesstaaten sind Cannabisprodukte komplett legal, in zahlreichen weiteren ist Konsum und Besitz entkriminialisiert, in noch mehr Staaten ist der medizinische Einsatz legal
      – In Deutschland ist lediglich der medizinische Einsatz legal und in manchen Bundesländern Besitz und Konsum weitgehend entkriminalisiert

      Gleichgeschlechtliche Ehe:
      – Ist inzwischen in der Mehrzahl(!) der amerikanischen Bundesstaaten möglich
      – In Deutschland nach wie vor nicht möglich, es gibt nur eine sogenannte „eintgetragene Lebenspartnerschaft“, die allerdings weniger Rechte hat

      Schwangerschaftsabbruch:
      – Ist in den USA in allen Bundesstaaten legal
      – Ist in Deutschland, auch wenn es die meisten Leute nicht wissen, illegal und war auch noch nie legal. Ein Schwangerschaftsabbruch ist nach wie vor verboten, er wird nur unter bestimmten Bedingungen nicht bestraft! Das mag spitzfindig klingen, ist aber tatsächlich ein wesentlicher Unterschied auf den Rechtsstatus des Embryos – eine ähnliche Auffassung darüber wie in Deutschland ist in den USA eine Minderheitenposition.

      So, nun muss ich weg! 😉

      • pimalrquadrat schreibt:

        Über den Einfluss der Kirchen in Deutschland weiß ich auch so genug, aber danke fürs Zusammenfassen. 😛
        Ob die USA allerdings so frei davon sind, das bezwifle ich jedoch. Zumindest die typisch religiöse Prüderie ist doch recht weitverbreitet, wenn man daran denkt, wie schnell Sexgeschichten zum (politischen) Aus führen, von nipplegate mal ganz zu schweigen. 😉

        Ausgerechnet Cannabis als Merkmal für eine liberale Gesellschaft anzuführen, naja. Da in Deutschland Autofahrer nur unter Alkoholeinfluss stehen zu brauchen, um nach Unfällen mit Todesfolge doch nur Bewährung zu bekommen, glaube ich kaum, dass eine Legalisierung von Cannabis das Leben hier verbessern würden. Sorry, aber Drogen zu legalisieren, bloß weil sie ja eh von Hnz und Kunz konsumiert werden, das ist Nichtlogik. Steuerhinterziehung wird auch von allen „großen“ begangen, trotzdem ist sie zurecht verboten.
        Aber da jetzt vermutlich der Hinweis darauf kommt, dass alle Cannabiskonsumenten harmlos sind, viel harmloser als Alkoholtrinker, klinke ich mich aus.

        Gleichgeschlechtliche Ehe: Joa, da sollte Deutschland mal nachbessern. Für die USA stellt sich mir die Frage, wie damit umgegangen wird. Du hast Promis, die sich dazu bekennen und weitestgehend akzeptiert werden, aber was ist mit nextdoor-Norman?

        Schwangerschaftsabbruch: kenn ich mich nicht gut genug aus, meine mich aber zu erinnern, dass sich gerade „bibeltreue“ Christen vor den Kliniken versammeln und die Frauen abpassen.

        Stellt sich halt immer die Frage, was man unter liberal versteht. Die Waffengesetze der USA sind sehr liberal – und führen zu wie vielen Problemen? Aber klar, jeder kann ganz liberal seine Waffe kaufen und tragen und abfeuern, bevorzugt auf farbige Mitmenschen, ohne dafür juristische Konsequenzen befürchten zu müssen.

      • singendelehrerin schreibt:

        Wie bedauerlich, dass auch ich nun hier weg muss – da kam ja gerade eine richtig schöne Diskussion auf!

        Was die Legalisierung von weichen Drogen anbelangt bin ich auch eher skeptisch, inwiefern man unbedingt daran einen liberalen Staat ausmachen muss. Von der Theorie her schon, natürlich, möglichst wenig Bevormundung durch den Staat, aber da ich persönlich ja gar nichts mit Drogen, auch nicht mit legalen Drogen wie Alkohol und Zigaretten anfangen kann, fällt mir der Ruf „Gebt das Hanf frei!“ immer etwas schwer.

        Ich sehe bzgl. der Homo-Ehe auch einen Gegensatz: ja, die Gesetze in den USA sind liberaler, aber ein schwuler Außenminister ist immer noch undenkbar. Es würde ja vermutlich nicht einmal ein unverheirateter Mann (oder eine unverheiratete Frau) ohne Kinder als Präsident gewählt werden!

        So, jetzt muss ich aber auch los – danke fürs Diskutieren! So liebe ich das! 🙂

  2. singendelehrerin schreibt:

    Danke für deine Meinung!

    Deinen Einwand bzgl. Amerika kann ich nachvollziehen – das ist sicher eine Seite der USA. Aber es sind eben nicht alle so, und Joffe bezog sich hier hauptsächlich auf die (liberalen) Medien, wie eben die New York Times, und sicher auch eher auf die eher liberal eingestellten Amerikaner, die aber eben dort gut auch gleichzeitig gläubig sein „können“, während man in Europa ja oft „liberal“ schon fast eher als Gegensatz zu „religiös“ ansieht. Und dieses Argument wiederum finde ich schon auch zutreffend.

    Ich habe bei dieser Frage auch an die Dreharbeiten zu HdR in Neuseeland gedacht: da wurde auch der für die Maori heilige Berg nicht komplett im Film gezeigt, bzw. ihm wurde eine CGI-Spitze verpasst, weil es die Religion der Maori verletzt hätte, den Berg zu zeigen. Sowas finde ich schon gut!

    • pimalrquadrat schreibt:

      Ja, stimmt schon, es gibt auch in den USA gemäßigte und liberale Strömungen, nicht jeder ist ein biblebelt-Mensch.
      Ideal wäre es eben, beides zu sein, aber auch entsprechend trennen zu können. Sprich, jeder kann glauben, was er mag, sollte sich aber nicht dauernd auf Gott und heilige Bücher berufen, wenn es um die Bewältigung von Problemen geht.

      Das Beispiel mit den Maori, das finde ich tatsächlich gut. Da wurde nämlich Rücksicht darauf genommen, dass dieser Berg eine besondere Bedeutung hat. Von da wäre es jetzt auch nicht weit, zu sagen, dass man eben keine Mohammed-Karrikaturen mehr zeigt, nur: Karrikaturen verkürzen natürlich sehr viel, um pointiert auf ein Problem aufmerksam zu machen. Wie sieht ein typischer Deutscher aus? Klar, Lederhosen. Wie sieht ein typischer Franzose aus? Klar, Baguette, Beret und Weinglas in der Hand. Der „typische“ Moslem, der eben Probleme macht, der lässt sich – leider – am ehesten durch die Religion, also durch Mohammed/Allah darstellen. 😦

      • singendelehrerin schreibt:

        Naja, aber wird der „typische“ Christ unbedingt als Jesus dargestellt? Warum kann man nicht darauf verzichten, Mohammed dafür zu nehmen? Einem frommen Katholiken drückt man vielleicht eine Bibel und einen Rosenkranz in die Hand, mei, dann hat „der Moslem“ halt einen Gebetsteppich dabei und von mir aus einen Bart – aber muss er wie Mohammed aussehen?

        “ jeder kann glauben, was er mag, sollte sich aber nicht dauernd auf Gott und heilige Bücher berufen, wenn es um die Bewältigung von Problemen geht.“ – Da bin ich völlig deiner Meinung – in einer idealen Welt sollte es so zugehen! Und insbesondere bin ich ja gegen jede Form von Missionieren – auch wenn ich als Katholik an einer evangelischen Schule arbeite! 😀

        • pimalrquadrat schreibt:

          Nun, weil der typische Christ vermutlich weit weniger typisch ist als der typische Moslem?

          Spaß beiseite, bei den Katholiken wird eben der Papst als Person repräsentativ für die übrigen Katholiken durch den Kakao gezogen. Das geht, weil eben die meisten Katholiken wissen und akzeptieren, dass der Papst auch nur ein Mensch ist, und die Kirche selbst nicht frei von Tadel.

          Bei den Moslems (ich verallgemeinere mal) wären tatsächlich der Gebetsteppich und der Bart mögliche Symbole für das, was Karikaturen anvisieren. Nur: Wo hört der Bartträger auf, und wo fängt Mohammed an? Keiner weiß, wie er aussah. Insofern könnte ja theoretisch jeder Bartträger Mohammed sein. Bisschen haarspalterig, ich gebs ja zu. Nur stellt sich mir die Frage: „Ist“ es wirklich Mohammed, bloß weil da ein Typ mit Bart gezeichnet ist, dem man dann noch „Mohammed“ drüber-oder drunter schreibt? Das Argument „Da zeichnet jemand Mohammed“ zieht meiner Meinung nach nicht wirklich.

          Dazu kommt in meinen Augen, dass sich einige Teile des Islam gar nicht kritisch mit ihrer Religion auseinandersetzen können oder wollen, weil der Koran ja als gottdiktiertes Werk dasteht, an dem kein Jota verändert werden – oder eben auch kein Jota in Zweifel gestellt werden darf. Steinigen von Ehebrecherinnen, das steht auch in der Bibel (wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt), aber kaum ein Christ käme auf die Idee, das heute zu tun. Leider gibt es, gemessen an ihrer Zahl, doch sehr viele muslimisch geprägte Länder, in denen das Normalität ist.
          Manchmal denke ich mir einfach, dass der Islam als großes Ganzes mit allen Strömungen und so, eben doch „nur“ 1400 Jahre alt ist – und in dem Alter haben die Christen auch eine Menge Mist angestellt. Es hat Jahrhunderte gebraucht, bis der Einfluss der Religion auf das alltägliche Leben soweit zurückgegangen ist, dass auch wieder die Menschen im Vordergrund stehen – in manchen Bereichen, etwa Homosexualität oder Verhütung ist das ja noch immer nicht ganz der Fall – dass ich für den Islam als Ganzes eben in den nächsten Jahren keine Hoffnung hege, und das, obwohl es glücklicherweise sehr viele Moslems gibt, die aufgeschlossen, tolerant und integriert leben! Aber solange sich die Religion in ihren verschiedenen Ausprägungen keiner eigenen Aufklärung stellt, solange wird sie auch missbraucht werden.

          Vielleicht macht das keinen großen Sinn, aber es ist spät und ich hab Hunger! 😛

        • pimalrquadrat schreibt:

          Nachtrag: Als Katholik an einer evangelischen Schule? Wow, das ist ja mal cool! 😀

  3. Libertarian Anonymous schreibt:

    Joffe bietet eine mögliche Erklärung, aber es gibt noch eine weitere. (Wobei natürlich immer mehrere Faktoren zusammenwirken können.)

    Dazu muss man wissen: In den USA ist die Meinungsfreiheit vom Gesetz her noch weiter gefasst als in Deutschland. So gibt es im Gegensatz zu Deutschland beispielsweise keinen „Blasphemie-Paragraphen“, auch „Volksverhetzung“ existiert m.W. in dieser Form in den USA nicht als Straftatbestand, auch wenn es Einschränkungen in Bezug auf „Hate Speech“ z.B. am Arbeitsplatz oder in Universitäten gibt – das betrifft aber das Zivilrecht. Grenzen findet in den USA die Meinungsfreiheit m.W. (ich lasse mich da aber gerne korrigieren) sonst laut Gesetz erst dann, wenn direkt zu Gewalt oder Straftaten aufgerufen wird.

    Die Logik dahinter ist durchaus nachvollziehbar: In einem freien(!) Land (und die USA begreifen sich genau als solches) kann und soll es nicht Aufgabe des Staates sein, moralisch „richtiges“ Verhalten durchzusetzen. Stattdessen ist die Aufgabe des Staates lediglich, Übergriffe auf seine Bürger zu verhindern.

    Sofern es um die Moral geht, setzt man dort also nicht auf gesetzlichen Zwang, sondern auf Einsicht, Anstand und nicht zuletzt soziale Kontrolle. Zwar kann man theoretisch in den USA in seinem Vorgarten auch eine Hakenkreuzflagge hissen – nur tut das auch dort fast niemand. Selbst wenn die Einsicht und der Anstand fehlt, dann hat man schliesslich immer noch einen Ruf in der Nachbarschaft zu verlieren.

    Was hat das nun damit zu tun, dass in den USA keine Mohammed-Karikaturen gedruckt werden, hierzulande bzw. in Europa aber schon? Nun, möglicherweise liegt das daran, dass die in Deutschland und anderen europäischen Staaten enger gesteckten Grenzen der Meinungsfreiheit einen kontraproduktiven Effekt haben. Denn wenn der Gesetzgeber auch schon bestimmte unmoralische Meinungsäusserungen verbietet, so können die Bürger durchaus zu dem unbewussten Fehlschluss kommen, dass dann alles, was zu äussern erlaubt ist, automatisch auch moralisch richtig ist – nach dem Motto: Wäre es falsch, dann wäre es auch verboten.

    Das bedeutet umgekehrt aber auch: Gerade wenn die Gesetzgebung lockerer ist, nehmen sich die Menschen tendenziell eher zurück und versuchen sich von sich aus „anständig“ zu verhalten.

    • singendelehrerin schreibt:

      „Das bedeutet umgekehrt aber auch: Gerade wenn die Gesetzgebung lockerer ist, nehmen sich die Menschen tendenziell eher zurück und versuchen sich von sich aus “anständig” zu verhalten.“ – So, jetzt wissen alle, warum du dich „Libertarian“ Anonymous nennst… 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s