Vicious: Series 1, 2013 – Kurzkritik

Sir Ian McKellen:
Richard II, Richard III, Hamlet, King Lear, Macbeth, Coriolanus, Iago, Kurt Dussander (Apt Pupil), Magneto, Gandalf…

Sir Derek Jacobi:
Cyrano de Bergerac, King Lear, Richard II, Hamlet, Adolf Hitler (!), Gracchus (Gladiator), Charles Dickens…

Und jetzt stellt euch vor: Diese zwei Größen aus Theater und Film spielen in einer Sitcom! Und zwar ein schwules Paar, das seit 49 Jahren zusammen ist – und sich minütlich gegenseitig Gemeinheiten an den Kopf wirft!

Das ist ein Riesenspaß – zumal ich keinen der beiden jeweils in so einer Rolle gesehen habe. Man merkt ihnen richtig an, dass sie eine diebische Freude daran haben, sich an Biestigkeiten förmlich zu übertreffen. Wunderbar mal für Zwischendurch, denn es sind nur sechs Folgen (à 22 Minuten) – ich hab sie alle am Stück hintereinander angesehen. 🙂

7,5 von 10 Punkten.

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Eine Antwort zu Vicious: Series 1, 2013 – Kurzkritik

  1. bullion schreibt:

    Klingt ziemlich witzig! 😀

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