Liebster Award / Best Blog Award

In den letzten Wochen bin ich gleich zweimal für einen Blog Award nominiert worden, und zwar einmal von Nummer Neun, einem meiner ersten Follower *danke*, für den „Liebster“ Award (Voraussetzung: nicht mehr als 200 Follower, was ich ja locker unterbieten kann 😉 ) und dann noch von Bullion, der in relativ kurzer Zeit einer meiner fleißigsten Kommentatoren geworden ist, für den Best Blog Award.

Herzlichen Dank an euch – ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut! 🙂

Nun ist es so, dass man dabei 11 Fragen gestellt bekommt, diese beantworten und dann weitere 11 Blogger nominieren und diesen wiederum 11 eigene Fragen stellen soll. Da ich, erstens, gar nicht so viele Blogs verfolge und, zweitens, diejenigen, die ich spontan nominieren würde, entweder nicht zu den Voraussetzungen passen oder eh schon nominiert worden sind, werde ich das Stöckchen also nicht weitergeben, sondern nur die Fragen beantworten.

Zuerst die Fragen von Nummer Neun:

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

(Achtung: das wird etwas länger…) Die erste Idee dazu hatte ich eines Nachts, als ich nicht schlafen konnte und mir so viele Gedanken im Kopf rumgeschwirrt sind, die mit der Schule zu tun hatten. Da bin ich nochmal aufgestanden und habe eine Art Kolumnentext geschrieben, und zwar zum Thema: The people over 50 years haven’t any English skills“ – Es lebe die Verallgemeinerung! Da hatte ich mich mal wieder über äußerst undifferenzierte Argumente meiner Schüler geärgert; so etwas wie „middle-aged people did not learn English at school“ (woher kommen dann diese ganzen „mittelalterlichen“ Englischlehrer eigentlich her?)… Da hatte ich das erste Mal so den Gedanken, Mensch, sowas könntest du doch öfters schreiben – und irgendwie veröffentlichen.

Dann hatte ich immer wieder das Problem, dass bei vielen Fehlern meiner Schüler lustige Bilder in meinem Kopf entstanden sind, und ich sie nicht selbst wiederum zu Papier bringen konnte. Bis mir einfiel, dass ich ja meinen Vater, der hobbymäßig schon seit Jahrzehnten malt und zeichnet, um die Verbildlichung bitten könnte. Zunächst wollte ich sie dann nur als Anschauungsmaterial in der Schule verwenden und/oder im Jahresbericht veröffentlichen – inzwischen landen sie aber auch hier auf meinem Blog und sind ja auch recht beliebt.

Aber ausschlaggebend waren dann letztes Jahr die Proben zu Herr der Ringe – Live to Projection, zu denen ich ausführliche „Tagebucheinträge“ verfasst hatte. Diese hatte ich zunächst nur auf einer entsprechenden Fanseite veröffentlicht, wollte sie dann aber auch meinen Mitsängern über einen eigenen Blog zugänglich machen. Nun, der Organisator dieses Projektes wollte dann zwar den Link nicht an alle Mitwirkenden weitergeben, wohl weil ich sehr detailliert und offen auch über Schwierigkeiten bei den Proben berichtet hatte. Aber auf meinem Blog habe ich die Einträge trotzdem stehen gelassen – und sie haben mir meinen ersten Kommentar und meine erste mir privat nicht bekannte Followerin (Neologismus?! 😉 ) eingebracht.

 

 

2. Welchen Satz wolltest du schon immer einmal in deinen Texten unterbringen?

Oh je, da fällt mir jetzt tatsächlich gar nichts ein. Sein oder Nicht-Sein? Ich bin dein Vater, Luke? Ich hab die Haare schön? Y O U  S H A L L  N O T  P A S S!?

 

3. Hättest du einen Blogpost schon einmal wenig später am liebsten wieder gelöscht?

Ja, und zwar, als ich über eine Gladiator-Probe geschrieben habe und namentlich den Chorleiter kritisiert habe. Da habe ich mich schon gefragt, ob das so schlau war… Aber ich hab ihn so stehengelassen, wie ich ihn geschrieben hatte. 

 

4. Achtest du auf Statistiken über deinen Blog?

Ich gestehe: ja, ich schaue mehrmals täglich nach, wie viele auf meinem Blog waren und welche Artikel gelesen haben. Insbesondere, wenn ich einen neuen Artikel eingestellt habe. Da ich anfangs schon glücklich war, wenn mein Blog wenigstens einmal täglich aufgerufen wird, bin ich inzwischen richtig euphorisch, wenn ich mehr als 50 Hits an einem Tag habe.

 

5. Was war dein beeindruckenster Urlaub bisher?

Ich würde sagen, mein erster USA-Urlaub: als 20-Jährige sechs Wochen mit meinem älteren Bruder (nicht der Musiker) durch den Südwesten: Sequoia NP, Death Valley, Grand Canyon, Bryce Canyon, Arches… Das war landschaftlich absolut umwerfend. 

 

6.  Schreibst du Postkarten aus dem Urlaub? Ja.

7. Was ist deine Lieblingsband?

So eine richtige Lieblingsband – aus Funk und Fernsehen – habe ich gar nicht mehr. Am meisten Konzerte habe ich von Sting erlebt, danach folgt wahrscheinlich Michael Jackson. Größter Fan aber bin ich von meinem Bruder, insbesondere mit seiner Band Your Careless Spark, über die ich hier auch schon geschrieben habe. Was ich großartig finde, ist, dass sie auf dem Bardentreffen (offizielle Liste mit den Bands gibt es noch nicht) in Nürnberg auftreten werden! Da haben sie doch mal ein etwas größeres und vielleicht auch neues Publikum… Ich bin aber nicht nur Fan, weil das halt mein Bruder ist – ein anderes Projekt, in dem er mitwirkt (Wrongkong), finde ich z. B. nicht so gut, auch wenn diese Band etwas erfolgreicher ist. 

 

8. Eine Fußballfrage: Wie bist du zu deinem Lieblingsverein gekommen?

Ähem. Da muss ich passen. Ich kann Vereinsfußball nichts abgewinnen. Zwei Ausnahmen seien vielleicht genannt: Als der „Glubb“ (1. FCN) mal eine gute Phase hatte, fand ich das aus rein heimatlichen Gründen klasse. Und als ich in DÜSSELDORF (auf der Fedcon weilend) erleben musste, wie die Bayern im Elfmeterschießen gegen Chelsea das Finale der Championsleague verloren, da fühlte ich mich – in der Minderheit – plötzlich den Bayern verbunden, obwohl mir das sonst völlig egal ist, was die so treiben. Ist ja auch langweilig, so oft wie die gewinnen… Aber so unter lauter Leuten, die sich – im Ruhrpott – eher über die Niederlage der Bayern gefreut haben, kam dann doch ein bisschen Liebe zur Wahlheimat München durch…

 

9. Was sind deine Top 3 Obstsorten? Erdbeeren, Mango, Orangen

10. Was war dein schönster Abend in den letzten 4 Wochen und warum?

Da muss ich wohl den Abend unserer Schulaufführung am 2. Mai nennen, auch wenn das gleichzeitig auch sehr anstrengend war. Aber dann zu sehen und zu hören, dass doch alles ganz gut klappt, die Tatsache, dass Schauspieler, Chor und Band wirklich vor einem voll besetzten Saal spielen und singen konnten, die Reaktionen aus dem Publikum… Das alles hat zu einem wirklich schönen und gelungenen Abend geführt. Und so zwischendurch fasse ich es manchmal gar nicht, dass ich mir das überhaupt zutraue, so ohne Musikausbildung mich da vorne hinzustellen und zu dirigieren.

 

11. Wenn du von heute auf morgen nicht mehr arbeiten (oder studieren) müsstest – was würdest du dann machen?

Ich fürchte, ich würde noch mehr ins Kino gehen und noch mehr darüber schreiben. Außerdem würde ich meine musikalische Seite versuchen, auszubauen, mir vielleicht zusätzliche Chöre oder kleinere Projekte suchen. Wenn ich deswegen aufhören könnte, weil ich im Lotto gewonnen habe und ich mir deswegen keinerlei Gedanken um Geld machen müsste, würde ich verreisen – z. B. nach Neuseeland. Ich würde zu Film- und Serienpremieren fliegen – z. B. nach Hawaii zu Start der neuen Season, um Alex O’Loughlin vielleicht mal live sehen zu können. Ich würde immer mal nach London jetten, um den ein oder anderen britischen Star auf der Bühne zu sehen, ach, und warum nicht auch nach New York an den Broadway… Aber wahrscheinlich würde ich träge werden und nur zu Hause rumhängen…

 

Oh je, das war jetzt schon ordentlich lang – ob das noch jemand liest? Egal, ihr habt es ja so gewollt! Jetzt also noch Bullions Fragen:

  1. Was ist das tollste bzw. nervigste Erlebnis, das ihr im Zusammenhang mit eurer Tätigkeit als Blogger hattet?

Ich finde es nach wie vor toll, toller, am tollsten, dass es wildfremde Leute gibt, die das interessiert, was ich schreibe. Seitdem einige davon auch recht rege Kommentare hinterlassen, macht das Schreiben und Austauschen richtig Spaß. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, lauter „Seelenverwandte“ zu finden. 🙂 Nervig waren bisher höchstens irgendwelche technische Dinge (heute z. B. geht das Löschen mit backspace so zögerlich und dann auf einmal werden halbe Worte auf einmal weggelöscht; weiß aber nicht, ob’s an meinem Computer, am Netz oder an WordPress liegt).

 

2. Was war in eurer Kindheit euer Lieblingsfilm, von dem ihr jede TV-Ausstrahlung mitgenommen habt?

Auf Anhieb denke ich an „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, aber da kommt’s jetzt auf die Definition von „Kindheit“ an. Als richtiges Kind hab ich noch gar nicht so viel fernsehen dürfen (wahrscheinlich habe ich deswegen heute noch so ein Nachholbedürfnis… 😉 ) . Aber ich denke mal, dass das „Aschenbrödel“ wahrscheinlich schon der Film ist, den ich am häufigsten im Fernsehen gesehen habe.

 

3. Was war eure erste DVD und wieviel Euro bzw. DM musstet ihr dafür über den Tresen wandern lassen?

DVD? Oh je… Also, mein DVD-Player ist von 2001, glaub ich. Ich tippe auf Moulin Rouge! Aber keine Ahnung, was die damals gekostet hat. Anfänglich habe ich mir meistens DVDs aus der Videothek um die Ecke geliehen.

 

4. Ihr könnt abends nicht einschlafen. Welcher Film lässt euch aufgrund seiner famos zelebrierten Langeweile garantiert in den Schlaf hinübergleiten?

The Curious Case of Benjamin Button oder The Iron Lady. Beide habe ich jeweils in Sneak Previews gesehen und RICHTIG Schwierigkeiten gehabt, wach zu bleiben…

 

5. Analog zu Frage 4: Welcher Film hat euch schon einmal so richtig fies den Schlaf geraubt?

Sieben. Der Film ist mir damals so nachgegangen, dass ich diese schrecklichen Bilder noch nächte- und tagelang im Kopf hatte. Großartiger Film, aber ich hatte nie das Bedürfnis, ihn mir nochmal anzusehen.

 

6. Das war ja wohl gar nichts, liebe(r) Regisseur(in)! Welchen Film hättet ihr viel besser drehen können und wie genau hättet ihr das angestellt?

Also, mal abgesehen davon, dass ich zwar ursprünglich tatsächlich mal Theaterwissenschaft studieren wollte und danach auch eher gerne zum Film gegangen wäre, würde ich mir nicht anmaßen, einen Film besser inszenieren zu können. ABER – und wer hier aufmerksam mitliest, dürfte eigentlich schon wissen, welcher Film jetzt genannt wird: der zweite Teil des Hobbit (und auch schon Teile des ersten) wäre unter meiner Regie zumindest vom Drehbuch her viel besser und „mittelerdiger“ geworden. Ich sag ja gar nichts gegen die Ausstattung, die Settings, die Schauspieler, aber: es hätte die „Wir-führen-den-fürchterlichen-Drachen-an-der-Nase-rum-obwohl-wir-in-der-Szene-gar-nix-verloren-haben“-Szene nie gegeben, kein Liebesdreieck (weil’s auch gar keine Tauriel gegeben hätte), die Orks wären auch nicht immer und überall aufgetaucht, dafür hätten wir mehr Zeit mit Beorn verbracht und die Zwerge und Bilbo wären im Düsterwald fast verhungert, bis sie bei den Waldelben landeten…

 

7. Was war das kurioseste Erlebnis, das ihr je im Kino hattet?

DU stellst Fragen… Das nervigste – da hätte ich gleich was gewusst. Das überraschendste – da wär mir wohl auch was eingefallen… aber kurios?  Hm, weniger ein kurioses Erlebnis, als ein kurioses Kino: in Nürnberg gab es mal ein Kino – ich weiß leider nicht mehr, wie es hieß und ob es das noch gibt – , in dem im Parkett die Stuhlreihen zur Leinwand hin anstiegen. D. h., je weiter weg von der Leinwand, desto weiter UNTEN saß man. Dafür gab es dann noch oben einen „Rang“, auf dem man zu der damaligen Zeit sogar noch rauchen durfte. Das fand ich schon sehr kurios! Und ich glaube, mein Bruder (nicht der Musiker) und ich haben damals 2046 dort angesehen.

 

8. Falls ihr auch Serien schaut: Welche Serie war eure Einstiegsdroge, bei der ihr die nächste Episode einfach nicht mehr erwarten konntet?

Star Trek: The Next Generation

 

9. Mit welchem Film- oder auch Seriencharakter würdet ihr gerne mal ein Bier trinken gehen und warum?

Muss es Bier sein? 😉 (nach laaaaaaaaaaaaangem Überlegen:) Mit Crowley (Supernatural)! Vielleicht eine etwas seltsame Wahl, mit dem „King of Hell“ einen heben gehen zu wollen, aber ich liebe einfach dessen trockenen Humor. Mit vielen anderen (männlichen) Charakteren würde ich ja lieber andere Sachen machen als ein Bier zu trinken… 😉

 

10. Was waren die Kultfilme in eurem Freundeskreis in der a) Grundschule, b) weiterführenden Schule und c) Studium bzw. Ausbildung?

Da ich nie einen großen Freundeskreis hatte, lässt sich das schwer sagen. Noch dazu: in der GRUNDSCHULE?!? Naja, am ehesten würde ich vielleicht noch sagen, dass bei den meisten Mädels, die ich kannte, Dirty Dancing ein Kultfilm war (für mich der erste Film, den ich fünfmal im Kino sah). Wenn ich jetzt verrate, ob das a), b) oder c) ist, weiß man ja gleich, wie alt ich ungefähr bin! 😛

 

11. Was vermisst ihr am heutigen Kino am meisten im Vergleich zu den verklärten Filmerlebnissen eurer Jugend?

Ich vermisse eigentlich hauptsächlich, dass ich nicht mehr so „unbedarft“ in Filme gehe. Ich habe so viele Filme gesehen, dass es einfach schwierig ist, mich zu überraschen. Und dann lege ich heute auch höhere Standards an – ob mir Die Unendliche Geschichte heute noch gefallen würde, wenn ich sie das erste Mal sehen würde? Gut, da war ich damals auch schon kritisch und fand, dass das Buch viel besser war und fand es eigenartig, dass nur ein Teil des Buches verfilmt worden war. Aber Atréju hatte mein Herz erobert und so war mir alles andere egal… 

 

So, das hat mich jetzt ganz schön viel Zeit gekostet – ganz schön knifflige Fragen! Aber hat Spaß gemacht!

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9 Antworten zu Liebster Award / Best Blog Award

  1. filmschrott schreibt:

    Crowley wäre ein richtig cooler Saufkumpane, glaube ich. Man sollte nur nicht mit ihm alleine die Bar verlassen, wenn es dunkel ist. Mit Castiel, oder den Winchesters selber könnte man aber wohl auch viel Spaß in jeder Kneipe haben.

    • singendelehrerin schreibt:

      Eine Freundin von mir wird Mark Sheppard nächstes Wochenende auf der Supernatural-Con in Birmingham sehen. Ich habe ihr aufgetragen, ihm auszurichten, dass ich Crowley als Antwort auf diese Frage genannt hat! 😉 Ich glaube, mit Mark, dem Schauspieler, kann man auch gut einen heben – ich habe ihn auch schon mal auf der Fedcon erlebt. Sehr witzig und locker!
      Mit Dean Winchester könnte man v. a. Burger o. ä. essen gehen, und man müsste wohl nie das Gefühl haben, gefräßig zu sein, wenn man mit ihm an einem Tisch sitzt…

  2. Nummer Neun schreibt:

    Sehr schön, danke fürs mitmachen 🙂 Finde es immer wieder interessant, was so für Antworten bei solchen Aktionen kommen. Und sechs Wochen USA klingt tatsächlich sehr toll!

  3. oldboyrap schreibt:

    Benjamin Button und langweilig… Du machst mir Sorgen 😀

  4. bullion schreibt:

    Wow, tolle Antworten und so ausführlich. Klasse! Freut mich… 🙂

    In den letzten Jahren war ich immer auf dem Bardentreffen. Sieht so aus, als sollte ich auch dieses Jahr versuchen vorbeizuschauen. Sag doch nochmal Bescheid, wenn du weißt wann die Band wo spielt!

    David Finchers „Benjamin Button“ fand ich im Kino übrigens ziemlich großartig und keine Spur langweilig. Damals war ich aber auch noch kinderlos und nicht so einschlafgefährdet… 😉

    „Sieben“ hatte mich auch ziemlich mitgenommen. Kann ich mir auch heute nur schwer anschauen, obwohl ich den Film wirklich herausragend finde!

    Crowley ist tatsächlich eine, nunja, interessante Wahl.

    Ja, Grundschule. Da haben bei mir alle von Filme, wie „Ghostbusters“ oder „Gremlins“ erzählt, was ich total faszinierend fand, die ich aber erst Jahre später sehen durfte. Dennoch hatte ich bereits zuvor einen ganz eigenen Film davon im Kopf. War irgendwie auch toll!

  5. singendelehrerin schreibt:

    @oldboyrap und Bullion: Wer weiß, vielleicht ist „Benjamin Button“ einfach nicht der richtiges Film für eine Sneak Preview Freitag Nacht um 23:30. Vielleicht müsste ich ihm nochmal eine Chance geben, ausgeschlafen und am frühen Abend. Trotzdem finde ich, dass der Film locker 20-30 Minuten hätte gekürzt werden können. Hey, das ist die Verfilmung einer KURZgeschichte – warum muss da so ein langer Film draus werden? Die Special Effects fand ich allerdings „outstanding“, insbesondere wie sie Cate Blanchett und Brad Pitt auf jung getrimmt haben! 🙂

    @Bullion: Wegen Bardentreffen halte ich dich auf dem Laufenden. Hey, da könnte man ja dann vielleicht ein kleines Bloggertreffen veranstalten! 😀

  6. Miss Booleana schreibt:

    Jaaa – Benjamin Button fand ich zwar großartig und mochte den Film sehr, aber er ist schon stellenweise etwas langatmig. Insbesondere in den Szenen in denen er reist und die Bekanntschaft mit der einen Schwimmerin (?) in dem Hotel (??) macht – da fand ich es echt etwas schwierig mit demselben Interesse und derselben Aufmerksamkeit wie zu Beginn oder Ende ranzugehen.
    Ein Bier mit dem King Of Hell … ich bin mir nicht sicher wie der Abend für dich ausgehen würde (Contract?), aber es wäre bestimmt denkwürdig … auf eine gewisse Art und Weise. 🙂

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