Alex O’Loughlin in: Hawaii Five-0

Nachdem ich jetzt die ersten drei Staffeln in relativ schneller Folge hintereinander weggeschaut habe und auf meinem englischsprachigen Blog besprochen habe (Bitte klicken: Season 1, Season 2, Season 3), möchte ich doch auch hier kurz eine Empfehlung aussprechen: Wer auf spektakuläre Action und starke Buddy-Beziehungen steht, ist hier bestens aufgehoben! Das sind wirklich die zwei größten Stärken der Serie:

  • Die Action, die geboten wird, sucht im Fernsehen wirklich ihres Gleichen! Da wird von Dächern gesprungen, sich unter einen Van gehängt, um dann im Fahren auf das Dach des Wagens zu klettern, ganz zu schweigen von den real gedrehten Fallschirmspring-Szenen. Klar gibt es dafür ein Stuntteam, aber viele Stunts/Kämpfe werden von den Schauspielern selbst ausgeführt. Dabei hatte sich z. B. Alex O’Loughlin die Schulter verletzt und ist in der Folge in eine Schmerztabletten-Abhängigkeit geraten. Deswegen hat er sich während des Drehs einiger Folgen in der 2. Staffel für ein paar Wochen in eine Reha-Klinik begeben und fehlte deswegen in ein paar Folgen.

Und so mag ich Alex O’Loughlin als Steve McGarrett auch am liebsten in solchen Szenen:

Hawaii Five-0

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  • Die „Bromance“ zwischen Steve McGarrett (Alex O’Loughlin) und Danny Williams (Scott Caan) ist einfach köstlich: Wie ein altes Ehepaar streiten sie sich und vertragen sich wieder, sticheln gegen einander und können sich blind aufeinander verlassen. Jeder mischt sich mal in das Leben des anderen ein und jeder rettet mal dem anderen das Leben. Wenn Scott Caan die Serie verlassen würde, könnten sie die Serie gleich einstellen, auch wenn ansonsten schon Alex das Zugpferd ist (und ihm massenweise die weiblichen Zuschauer erlegen sind – ich bin mal wieder eine von Millionen *seufz*).

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Obwohl die 3. Staffel durchaus etwas düsterer geraten ist – verglichen mit Serien wie Homeland und Breaking Bad überwiegt das Leichte. Fast jede Folge (mit wenigen Ausnahmen, insbesondere den bösen Cliffhangern am Ende jeder Staffel) wartet mit einem einigermaßen versöhnlichen Ende auf, sodass der Unterhaltungsfaktor einfach höher ist als bei den o. g. – wohlgemerkt brillianten! – Serien, bei denen man hinterher eher leicht deprimiert oder schwer geschockt ist.

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