Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #41

Ohne Worte.

Heavenly Light

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Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #40

Da durch This is England 88 grad wieder mein Herz für die Briten schlägt, heute wieder mal eine Impression aus London, noch dazu von einem Motiv, für das ich eine Weile ein ziemliches Faible hatte: Türen. Das Foto stammt von meinem Theatertrip nach London in den Herbstferien 2015. Am besten gefällt mir der vom Wetter mitgenommene Korbsessel vor der Tür!

Red Door

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Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #39

Heute mal was ganz anderes! Aus einer meiner europäischen (wenn auch nicht Teil der EU) Lieblingsstädte Oslo. Prä-Lumix.

Farbe in der Architektur (Kodak EasyShare C613)

Wenn ich mich nicht ganz täusche, ist dies Teil der Außenfassade des  Astrup Fearnley Museet, Museum der modernen Kunst direkt am Oslo Fjord – tolles Gebäude! Vielleicht zeige ich euch ein andermal mehr davon. 😉

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Media Monday #329

Und schon wieder ist das Wochenende viel zu schnell vergangen! Ich habe das Gefühl, ich bin weder dem schönen Wetter gerecht geworden (immerhin habe ich gestern auf dem Balkon korrigiert und war dann noch mit der Kamera unterwegs), noch habe ich für die Schule alles geschafft, das ich erledigen wollte. Dafür habe ich Blade Runner 2049 ein zweites Mal gesehen (siehe 1.), in der Sneak Preview einen „Heist-gone-wrong“-Film der etwas anderen Art gesehen (Good Time), in dem Robert Pattinson erneut – erfolgreich – gegen sein Twilight-Image anspielt (allerdings fand ich den Film durch seine Musik leicht anstrengend), und habe heute im Heimkino mit Adoring Audience den „Ur-Briten“ Tom Hiddleston als amerikanischen Countrysänger weniger angehimmelt als sonst (siehe 7.).

Jetzt aber heißt es, mit dem Media Monday die neue Woche einzuläuten. (Countdown bis zu den Herbstferien: 2 Wochen)

1. Die lang erwartete Fortsetzung von „Blade Runner“ habe ich mir inzwischen schon zweimal angesehen. Ich muss sagen, ich habe die zweite Sichtung fast noch mehr genossen, weil mir nun Hinweise aufgefallen sind, die natürlich beim ersten Mal noch keine solchen waren, weil ich noch nicht wusste, wie es ausgeht. Außerdem wurde der Schluss für mich interessanterweise noch emotionaler.

2. Die Serie Wayward Pines ging ja in eine völlig andere Richtung als zunächst gedacht, schließlich hatte ich nicht annähernd erwartet, dass es sich hier um ein Zukunftsszenario handelt. Leider fehlt durch die Aufdeckung am Ende der 1. Staffel der 2. Staffel dieser Reiz des „What the fuck is going on?‟

3. Um schon mal eine kurze Prognose zu wagen, war 2017 für mich im Bereich Comicverfilmung Logan das bisherige Highlight (Sorry @Wonder Woman!), denn selten ist mir ein Comicfilm so dermaßen unter die Haut gegangen: Raw, brutal, deeply emotional – I loved it! Im Bereich Science Fiction/Kultfilm ist Blade Runner 2049 das bisherige Highlight (da muss der neue Star Wars noch eine Schippe drauflegen, um das zu übertreffen), und im Bereich „Based on true events‟ kann Dunkirk unmöglich getoppt werden. (Ja, ich kann mich natürlich NICHT auf einen Film festlegen! 😉 )

4. Wenn sie jetzt aus Good Omens auch noch eine Serie machen (u. a. mit David Tennant und Michael Sheen), sollte ich doch auch das Buch von Neil Gaiman und Terry Pratchett mal lesen. Ich kenne bisher nur das Hörspiel dazu (noch nicht komplett angehört), das schon sehr viel Spaß macht.

5. Analog zur Buchmesse in Frankfurt würde ich mir ja wünschen, dass es eine Schauspielermesse gäbe – ach, halt, die gibt es ja mit den Comic Cons, die in ihren Ausformungen in den USA ja auch Filmmessen, Serienmessen und Comicmessen sind. Allerdings sind die Comic Cons, die in Deutschland abgehalten werden, ein eher schwacher Abklatsch, bei denen man kaum SchauspielerInnen antrifft, die für ganz neue Serien Werbung machen (Ausnahme vielleicht in diesem Jahr die Con in Stuttgart, auf der Darsteller von American Gods waren). Ich hätte einfach mal gern eine Messe in Deutschland, zu der auch die ERFOLGREICHEN Schauspieler kommen, die es eigentlich (finanziell) nicht nötig hätten… 😉

6. Crowdfunding-Aktionen für irgendwas hatten mich bis vor kurzem nicht interessiert. Bei dem Name of the Wind Art Deck-Kickstarterprojekt von Elodin Enterprises allerdings konnte ich nicht widerstehen, auch wenn die Spielkarten locker auch ohne meine Beteiligung entstanden wären. Aber die Gestaltung ist einfach sooooo schööööööööön! Das hier ist Bast ❤ :

Quelle: blog.patrickrothfuss.com

Oder Devi, Lorren und Mola:

Quelle: blog.patrickrothfuss.com

7. Zuletzt habe ich mit Adoring Audience I Saw the Light gesehen und das war gewöhnungsbedürftig, weil Tom Hiddleston – der mich sonst ja durch allerschönstes melodisches British English betört – hier amerikanischen Südstaatendialekt spricht (und singt!). Ohne das dazugehörige Bild hätte ich seine Stimme womöglich gar nicht erkannt. Das spricht zwar für Toms schauspielerisches und sprachliches Talent, hat für mich aber einen großen Appeal von ihm weggenommen. (Normalerweise verfalle ich einem Schauspieler ja noch mehr, wenn er singen kann – das kann Tom zwar, aber die Art der Stimme, die er bei diesen Liedern hat, gibt mir leider nicht sehr viel.) Der Film ist insgesamt nicht wirklich interessant, denn er schafft es weder, Williams‘ musikalische Können (er gilt als der bedeutendste Singer and Songwriter im Country-Bereich des 20. Jahrhunderts), noch seinen Charakter rüberzubringen. Abgesehen von dem titelgebenden „I Saw the Light‟, das wunderbar zart von Tom Hiddleston und Elizabeth Olsen in einer Szene als Wiegenlied gesungen wird, hat mir die Musik nicht besonders zugesagt:

In der schnellen Version gefällt es mir gleich wieder weniger gut:

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Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #38

Ich fürchte, ich habe schon wieder ein Gegenlicht-Foto für euch. 😉 Gehe nun mal am liebsten kurz vor Sonnenuntergang spazieren… Habe stark zwischen zwei Favoriten geschwankt, aber das Gute ist ja, dass ich das andere Bild einfach ein andermal posten kann! 🙂

Blick gen Westen im Westpark

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Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #37

Schönes sonniges Herbstwochenende!

Autumn Light

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Dem Alltag entfliehen: A Picture a Day #36

Das heutige Foto wirkt nur gut, wenn es ganz dunkel ist – also: Licht aus! 😉

Halbmond über München

Leider bin ich gar nicht gut, was die nötige Technik bei Nachtaufnahmen anbelangt, außerdem habe ich das Bild aus der Hand mit viel Zoom geschossen. Aber irgendwie mag ich, dass der Halbmond eher wie eine Lampe aussieht…

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